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Deutsche Terror-Wissenschaftler entwickeln Killervirus

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Beitrag  Gast am Mi Nov 30, 2011 5:09 am

Also ist es doch so, daß die Wissenschaftler und Forscher weltweit Krankheitserreger züchten und todbringende Viren erschaffen. Und somit ist dann auch geklärt, wo der EHEC Virus wirklich herkam.

Diese Wissenschaftler und Forscher arbeiten für die Pharmaindustrie, die dann wiederum sehr schnell gegen die Viren einen neuen Impfstoff und Medikamente entwickeln kann.

Als 1999 der Marburger Grippe Virus die Menschen in Deutschland erkranken ließ, geschah ein vermeintliches Wunder, denn die Marburger Behringwerke hatten damals innerhalb von 14 Tagen bereits ein Gegenmittel entwickelt.

Damals war man in Marburg schon mißtrauisch und vermutete unter vorgehaltener Hand, daß der Grippevirus aus den Laboren "entwichen" sei.


Das ganze Lügen, Betrügen, Vertuschen, Verschleiern und Falschbeschuldigen nützt nichts mehr, wenn einmal die Wahrheit ans Licht gekommen ist.

Erst macht die Pharmaindustrie die Menschen krank, um sie dann zu heilen und sich als Retter in der Not feiern zu lassen.



Supervirus ängstigt Forscher

Wissenschaftler haben den gefährlichen Vogelgrippe-Erreger so verändert, dass er ebenso ansteckend ist wie Schnupfen. Unter Seuchen-Experten tobt jetzt eine Debatte: Sollen die Daten veröffentlicht werden - und könnten sie als Bauanleitung für eine Biowaffe missbraucht werden?



Hamburg - Im Seuchenthriller "Contagion" beginnt das Ende der Menschheit mit dem trockenen Husten einer Frau: Beth Emhoff, gespielt von Gwyneth Paltrow, ist von einer Asien-Geschäftsreise in die USA zurückgekehrt. In ihrem Körper hat sie ein bisher unbekanntes Virus eingeschleppt, das zwei fatale Eigenschaften in sich vereint. Wie ein banaler Schnupfen überträgt es sich leicht per Tröpfcheninfektion über die Luft - und tötet seinen Wirt nach kurzer Zeit.

Am Ende des Films löst sich auf, wie sich das Virus verbreiten konnte: Eine infizierte Fledermaus übertrug den Erreger auf ein Schwein, das beim Metzger und später in die Hände eines berühmten asiatischen Kochs landete, der schließlich der Amerikanerin Beth die Hand schüttelte.

Regisseur Steven Soderbergh hätte sich auch für eine andere Variante entscheiden können: Ein infiziertes Frettchen entfleucht aus einem Labor, in dem Forscher ein solches Schreckensvirus gezüchtet haben. Der Hollywood-Film hätte damit nichts von seiner vielgelobten Realitätsnähe eingebüßt - denn Wissenschaftler aus Rotterdam sollen jetzt genau einen solchen Erreger erschaffen haben.

Das Team um den Virologen Ron Fouchier hat herausgefunden, dass nur fünf Mutationen notwendig sind, um das Vogelgrippevirus H5N1 in einen Erreger zu verwandeln, der anders als bisher leicht von Mensch zu Mensch übertragbar wäre, nämlich per Tröpfcheninfektion. "Das sind in der Tat sehr schlechte Nachrichten", sagte Fouchier im September auf einem internationalen Influenza-Kongress in Malta, bei dem er seine Resultate erstmals präsentierte.

Alptraum aus dem Labor

Damit haben die Forscher am Erasmus Medical Centre in Rotterdam genau jenen Erreger geschaffen, vor dem Seuchenexperten schon immer wieder gewarnt haben. Die Vogelgrippe hat seit 2003 mehr als die Hälfte der 570 Menschen getötet, die an ihr erkrankt waren. Glücklicherweise war der Erreger unter Menschen kaum ansteckend, fast immer war er direkt von Tieren übertragen worden. Das unterscheidet ihn von anderen Viren. Das Schweinegrippevirus H1N1 etwa verbreitete sich in Windeseile von Mensch zu Mensch, verursachte aber meist nur milde Symptome.

Ein Virus, das die Eigenschaften beider Erreger jedoch in sich vereint, könnte nach Meinung von Experten eine Pandemie mit vielen Millionen Toten auslösen. Und genau so ein Erreger scheint jetzt vorzuliegen.

Die Experimente von Fouchiers Team beinhalteten zwei Schritte: Zunächst führten die Forscher drei Mutationen gezielt in das Erbgut des H5N1-Virus ein. Sie allein genügten aber noch nicht, um die Ansteckungsfähigkeit zu erhöhen. Das erledigte erst Mutter Natur.

Die Wissenschaftler infizierten Frettchen, die seit Jahren als Tiermodell für die menschliche Grippe in Labors genutzt werden, mit dem modifizierten Virus. Aus den Nasenschleimhäuten der erkrankten Tiere isolierten sie dann die Viren und übertrugen sie auf ein weiteres Tier. Nach zehn Passagen war der Erreger zwei weitere Male mutiert - und enorm gefährlich: Drei von vier Frettchen steckten sich an, ohne direkten Kontakt mit den infizierten Tieren im Nachbarkäfig gehabt zu haben. "Ein Virus lernt fliegen", titelte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Die "Bild"-Zeitung orakelte prompt von einer neuen Biowaffe.

Die Laborergebnisse sollen laut einem Bericht des Magazins "New Scienctist" dem Fachblatt "Science" bereits als Manuskript vorliegen - doch die Redaktion zögere mit der Veröffentlichung. Das amerikanische Gremium für Biosicherheit NSABB etwa befürchtet, dass damit die Bauanleitung für eine Biowaffe in die falschen Hände gelangen könnte. Das Votum der NSABB, ob die Studie veröffentlicht werden sollte, wird von der Fachwelt mit Spannung erwartet - auch wenn es sich nur um eine Empfehlung handelt, an die "Science" nicht gebunden ist. Fouchier und seine Kollegen hüllen sich derzeit in Schweigen.

Was geschieht mit den Daten?

Thomas Mettenleiter, Deutschlands führender Tierseuchenexperte vom Friedrich-Loeffler-Institut, befürwortete im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE eine Veröffentlichung der Daten. Die Frage, wie viele und welche Mutationen aus H5N1 einen leicht von Mensch zu Mensch übertragbaren Virus machen, sei nicht nur für das grundlegende Verständnis des Erregers wichtig. "Die Aufklärung ist für eine fundierte Risikoanalyse essentiell", sagte Mettenleiter. Nur so ließe sich besser vorhersagen, welches Virus zukünftig Bedeutung haben könnte. "Daraus können auch Informationen für die Entwicklung von Impfstoffen gewonnen werden."

Das Wissen über die in Frage kommenden Mutationen, so Mettenleiter, sei insbesondere für Länder wichtig, in denen H5N1-Infektionen nach wie vor bei Mensch und Geflügel vorkommen - etwa in Indonesien, Kambodscha und Ägypten. Dort könne man das Virus gezielter auf das Vorkommen genau dieser Veränderungen hin beobachten. "Influenzaviren sind extrem wandlungsfähig", so Mettenleiter. "In solchen Regionen mit aktivem Infektionsgeschehen könnten die entscheidenden Mutationen ebenfalls entstehen."

Auch Rolf Kaiser, Virologe am Uniklinikum Köln, hält die Ergebnisse für "sehr wertvoll" und spricht sich ebenfalls für ihre Veröffentlichung aus. Den genetischen Bauplan des Virus sollte man allerdings geheimhalten. "Das wäre wie eine Anleitung der Atombombe", sagte Kaiser im Deutschlandfunk.

Terrorismusforscher geben sich gelassen

Die meisten Bioterrorismusforscher geben sich allerdings gelassener - denn es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die gegen die Verwendung eines solchen Virus als Biowaffe sprechen. Biowaffen sind bisher nur selten zum Einsatz gekommen, weil sie zum einen wesentlich schwieriger zu beschaffen sind als konventionelle Sprengstoffe. Auch sind spezielle Labore und ein umfangreiches Wissen über die richtige Züchtung solcher Erreger notwendig. Sie am Leben zu erhalten ist ein aufwendiges Unterfangen, ebenso wie die effiziente Ausbringung von Viren oder Bakterien am Zielort.

Gunnar Jeremias von der Forschungsstelle für biologische Waffen und Rüstungskontrolle an der Universität Hamburg sagte im Deutschlandfunk, dass die brisanten Ergebnisse um das mutierte H5N1 unbedingt veröffentlicht werden sollten. Nur auf diese Weise könne die Wissenschaft ein Gegenmittel entwickeln.

Eine offene Frage dagegen bleibt: Wie sollen Wissenschaftler mit den Daten über das mutierte Erbgut umgehen? Eine derartige Debatte gab es bereits 2005, als US-Forscher den Erreger der Spanischen Grippe im Labor wiederbelebten. Er hatte 1918 eine Pandemie mit weltweit 20 bis 50 Millionen Toten ausgelöst. Mit den heutigen molekularbiologischen Methoden wäre es vergleichsweise einfach, den jetzt von Fouchier modifizierten H5N1-Virus anhand seiner Erbgutsequenz zu erschaffen. Und je mehr Forscher an einem solchen Erreger arbeiten würden, desto größer wäre das Risiko, dass er versehentlich aus einem Labor entweicht.

Fraglich ist, ob Fouchiers gezüchtete Viren mit den jährlich neu entwickelten Impfstoffen gegen Influenza bekämpft werden könnten. Bisher ist unklar, ob die Forscher aus den Niederlanden auch diese Experimente mit den Frettchen durchgeführt haben. Für einen Virologen, der sich aufrichtig für die Entwicklung wirksamer Mittel gegen drohende Grippe-Epidemien interessiert, wäre es ein naheliegender, geradezu logischer Versuch.

Doch auch dazu schweigt das Labor bisher. In einer Stellungnahme auf der Website des Forschungsinstituts erklären die Forscher lediglich: "Es besteht keine Gefahr für Mensch und Umwelt." Die Studien seien in einem speziellen und extrem sicheren Labor durchgeführt worden. Die Sicherheit werde auch von internationalen Experten überwacht. Demnach ist die Forschungsarbeit von den US National Institues of Health der USA mit in Auftrag gegeben worden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,800528,00.html

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