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Empfängnisverhütung für Männer:Ultraschall stoppt Spermien

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Empfängnisverhütung für Männer:Ultraschall stoppt Spermien

Beitrag  Andy am Mo Jan 30, 2012 10:07 am

Schallwellen könnten unter Umständen zu einem neuen Verhütungsmittel werden: Sie reduzieren die Anzahl an Spermien und machen Männer vorübergehend unfruchtbar.



Während die Einführung der Pille für den Mann im Herbst erneut verschoben wurde, können Männer vielleicht bald auf ein anderes Verhütungsmittel ausweichen – und zwar auf Ultraschall-Wellen. Bestrahlt man Hoden mit therapeutischen Schallwellen, geht es den Spermien an den Kragen.

Ultraschall vermindert Spermienanzahl drastisch
In einer an Ratten durchgeführten Studie konnten Forscher nachweisen, dass die Behandlung mit Ultraschall die Spermienanzahl auf unter zehn Millionen Spermien pro Milliliter – und damit auf Unfruchtbarkeitslevel – senkte. Bei Männern liegt der kritische Wert bei 15 Millionen Spermien pro Milliliter.

Am effektivsten sei eine Bestrahlung im Abstand von zwei Tagen, so die Forscher in der Fachzeitschrift „Reproductive Biology and Endocrinology“.

Sie preisen die Ultraschall-Methode als „vielversprechenden Kandidaten“ für die Empfängnisverhütung der Zukunft an. Gleichzeitig müssen sie aber zugeben, dass diese Form der Verhütung durchaus heikel und riskant sein könnte. „Wir müssen in weiteren Studien herausfinden, wie lange der Verhütungseffekt andauert und ob die Methode sicher genug ist, um sie mehrmals durchzuführen“, sagt Studienleiter James Tsuruta.

Noch ist nämlich nicht geklärt, ob die Schallwellen tatsächlich nur zu einer temporären Unfruchtbarkeit führen – oder ob die Hoden, wo die Spermien produziert werden, dadurch dauerhaft Schaden nehmen. Und das ist schließlich ein bedeutender Unterschied.

Quelle

Das wurde ja heißen das Diskogänger unfruchtbar wären?
Aber bitte liebe leute Schallwellen nicht mit Mikrowellen verwechseln, das reinhängen des guten Stückes in die Mikrowelle könnte zu vertalen folgen führen.
Versucht es mal mit einen rohen Ei und ihr werdet sehen was ich meine.
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Andy
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