Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Neueste Themen
» Arko: Die Wahlstedter Traditionsmarke wird 70
So Feb 18, 2018 11:01 pm von checker

» Vorhang/Gardinen nähen
Fr Feb 16, 2018 1:09 am von Andy

» Nähen für Einsteiger
Fr Feb 16, 2018 1:01 am von Andy

» T-Shirt Nähanleitung - Für Anfänger
Fr Feb 16, 2018 12:54 am von Andy

» Jersey nähen mit der normalen Nähmaschine
Fr Feb 16, 2018 12:53 am von Andy

» Hose kürzen in 10 Minuten
Fr Feb 16, 2018 12:48 am von Andy

» Jeans in die Tallie enger nähen
Fr Feb 16, 2018 12:46 am von Andy

» Jeans Hose mit einem Keil erweitern
Fr Feb 16, 2018 12:44 am von Andy

» Schnittmuster & Co.
Fr Feb 16, 2018 12:26 am von Andy

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Partner
free forum
Februar 2018
MoDiMiDoFrSaSo
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728    

Kalender Kalender


50 Studenten wollten sich einklagen

Nach unten

50 Studenten wollten sich einklagen

Beitrag  checker am Di Feb 21, 2012 7:52 am

n Folge des doppelten Abiturjahrgangs sind mehr junge Menschen für einen Studienplatz vor Gericht gezogen.



Die befürchtete Klagewelle blieb aus. Doch die Zahl der von den Hochschulen abgelehnten Bewerber, die versucht haben, per Gerichtsentscheid doch noch einen Studienplatz zu ergattern, ist deutlich gestiegen.

Im Zuständigkeitsbereich des Verwaltungsgerichts Braunschweig gingen laut Pressesprecher Torsten Baumgarten insgesamt 50 Klagen ein, im Jahr zuvor waren es 41. Die meisten Verfahren richteten sich gegen die Technische Universität Braunschweig, für die übrigen drei Hochschulen im Zuständigkeitsbereich – HBK, TU Clausthal und Ostfalia – waren insgesamt nur vier Verfahren anhängig.

Besonders stark gestiegen ist die Zahl der Verfahren für das Studienfach Psychologie: von 22 auf 37. Überraschend ist das nicht, denn Psychologie war im Herbst an der TU der absolute Spitzenreiter unter den zulassungsbeschränkten Studiengängen. Auf jeden der 77 Studienplätze kamen 35 Bewerber.

Ein Großteil der Verfahren hat sich allerdings von selbst erledigt. Nur in sechs der 37 Psychologie-Eilverfahren musste die zuständige sechste Kammer des Verwaltungsgerichts eine Entscheidung treffen. Alle sechs wurden abgelehnt. Die übrigen Klagen wurden von den Studierenden zurückgezogen, die meisten hatten im Nachrückverfahren noch einen Platz an der TU oder einer anderen Uni erhalten.

Die sechs Antragsteller, deren Klage abgelehnt wurde, hatten laut Baumgarten argumentiert, die TU habe ihre Studienplatz-Kapazitäten nicht ausgenutzt, ihr stünden also mehr Studienplätze als die 77 zur Verfügung, die sie errechnet hatte. Die Kammer aber entschied, dass die Kapazitätsberechnungen der TU im Ergebnis nicht zu beanstanden seien.

Die Professoren hatten wegen des doppelten Abiturjahrgangs eine erhöhte Lehrverpflichtung, die Psychologie-Stellen waren deshalb um zehn aufgestockt worden.

Insgesamt waren an der TU 20 Prozent mehr Bewerbungen für die zulassungspflichtigen Fächer eingegangen als in den Vorjahren. Hintergrund waren der doppelte Abiturjahrgang sowie die Abschaffung des Wehr- und Zivildienstes.

Quelle
avatar
checker
Moderator
Moderator

Anzahl der Beiträge : 32651
Anmeldedatum : 03.04.11
Ort : Braunschweig

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten