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Tötliche Treibjagd für Emu Hulda

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Tötliche Treibjagd für Emu Hulda Empty Tötliche Treibjagd für Emu Hulda

Beitrag  checker am So Feb 26, 2012 10:24 am

Tragische Wendung: Emu „Hulda“ aus Wense ist tot

Die Suche nach dem entflohenen Emu „Hulda“ aus Wense (PAZ berichtete) nahm gestern Nachmittag eine tragische Wendung: Nachdem der Großvogel in Wipshausen gesichtet worden war, versuchten Polizei, Halterin Gudrun Ude und ein Tierarzt, das Tier einzufangen. Dabei erlitt „Hulda“ vermutlich einen Herzinfarkt und starb.

Tötliche Treibjagd für Emu Hulda Tragische-Wendung-Emu-Hulda-aus-Wense-ist-tot_ArtikelQuer

Wense. Trauer bei Emu-Besitzerin Gudrun Uhde und Emu-Männchen „Kuno“: Die Emu-Dame „Hulda“ starb gestern bei dem Versuch, sie einzufangen. Am Donnerstag war das Tier aus dem Gehege in Wense ausgebüchst und wurde seitdem von Spaziergängern in Wipshausen, Rüper und Wense gesichtet. Doch „Hulda“ konnte immer wieder entwischen. Gestern sichteten Anwohner den Vogel auf einer abgezäunten Weide an den Kiesgruben in Wipshausen. Polizeibeamten und Anwohnern gelang es, „Hulda“ an der erneuten Flucht zu hindern.

Als Emu-Halterin Uhde vor Ort eintraf, betäubte der alarmierte Tierarzt das 1,60 Meter große Tier. Die Betäubung begann zu wirken, Uhde und ein Helfer versuchten, das Tier am Boden zu fixieren.

Doch die Belastungen von Betäubung und den vorherigen Tagen waren zu viel Stress. Zunächst verschlechterte sich die Atmung. „Als wir das gemerkt haben, war es schon zu spät“, beschrieb Uhde. „Es war wohl ein Herzinfarkt.“

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Tötliche Treibjagd für Emu Hulda Empty Huldas Ausflug in die Freiheit endete tödlich

Beitrag  checker am So Feb 26, 2012 10:50 am

Ein entwischter Emu lief im Kreis Peine durch Wald und Flur - beim Versuch, das Tier einzufangen, starb es an einem Herzschlag.

Tötliche Treibjagd für Emu Hulda 2602-we-emu

Der Ausflug der Wenser Emu-Dame Hulda endete am Sonntagnachmittag tödlich. Der Vogel war aus einem Privatgehege entwischt. Spaziergänger und Jogger begegneten dem Emu zwei Tage lang im Wald und in der Feldmark von Meerdorf, Rüper und Wipshausen im Kreis Peine und riefen bei der Polizei in Peine als auch beim Lagezentrum in Salzgitter an.

Bei den Kiesgruben in Wipshausen sei Hulda dann am frühen Nachmittag auf eine Weide gelaufen, die zum größten Teil eingezäunt ist, berichtete die Polizei. Beamten und Anwohnern sei es gelungen, Hulda an der weiteren Flucht zu hindern. Die Tierhalterin, ihre Tochter und ein Tierarzt wurden nach Wipshausen gerufen. Der Versuch eines Tierarztes, den Emu zu betäuben, sei misslungen. Beim Versuch sie einzufangen, starb Hulda.

„Ich gehe davon aus, dass es ein Herzschlag war“, vermutet ihre Besitzerin Gudrun Uhde. Die gelernte Zootierpflegerin hat den Vogel mit einem weiteren als Küken großgezogen, als Elterntiere. Die Nachzucht sei für den Verzehr vorgesehen.

Hulda sei nicht gefährlich gewesen – aber auch nicht zahm. Emus seien Fluchttiere, erklärt Gudrun Uhde, man könne sie nicht fangen. Sie habe die Hoffnung gehabt, dass Hulda von allein wieder nach Hause gefunden hätte. „Sie war ja schon auf dem Weg.“ Dann aber sei sie nicht über den Schneegraben gekommen.

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