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HEH wird Zentrum für künstliche Gelenke

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HEH wird Zentrum für künstliche Gelenke

Beitrag  checker am Fr Apr 06, 2012 9:23 am

Chefarzt Prof. Karl-Dieter Heller rechnet damit, dass sich seine Klinik noch im Sommer Maximalzentrum für Endoprothetik nennen kann.



Die orthopädische Klinik des Herzogin-Elisabeth-Hospitals (HEH) in Melverode gehört zu den bundesweit zehn Pilotkliniken, in denen neue Qualitätsstandards für den Einsatz künstlicher Hüft- und Kniegelenke erprobt werden. Sie sollen die Eingriffe sicherer machen.

Immer mehr Menschen erhalten Kunstgelenke. Allein im HEH – einer der niedersachsenweit großen Kliniken für Endoprothetik – werden jährlich 1800 Knie- und Hüftgelenke eingesetzt. Wofür nicht nur die steigende Zahl alter Menschen verantwortlich ist. „Viele Patienten kommen schon mit 50 Jahren mit massiven Befunden“, so Chefarzt Prof. Karl-Dieter Heller. Zu den Gründen für frühen Verschleiß zählen ebenso starkes Übergewicht wie intensiver Sport.

Eine Folge: Auch die Zahl derer steigt, deren Kunstgelenke nach 10 bis 20 Jahren wieder ausgewechselt werden müssen.

Doch wenn Endoprothesen auch „auf dem Weg zur Massenware“ sind, wie die Ärzte Zeitung schreibt: Zertifizierte Zentren wie in anderen medizinische Disziplinen, die von den Fachgesellschaften festgelegte Qualitätskriterien erfüllen, gibt es in der orthopädischen Endoprothetik bislang nicht.

Das soll sich nach der Pilotphase ändern. Heller rechnet damit, dass sich seine Klinik noch im Sommer Maximalzentrum für Endoprothetik nennen kann.

Der Braunschweiger Orthopäde gehört dem Expertengremium an, das die Qualitätskriterien im Auftrag der Fachgesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie definiert hat. Als Pilotkrankenhaus erfüllt das HEH diese Standards bereits – und steht damit in einer Reihe neben Universitätskliniken wie Rostock und Dresden.

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