Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Die neuesten Themen
» Friedrich Ernst Dorn
Mo Okt 16, 2017 9:17 am von Andy

» **** Platin ****
Mo Okt 16, 2017 9:11 am von Andy

» Der Aufruf der Kulturschaffenden
Mo Okt 16, 2017 9:02 am von Andy

» Harry Rosenthal
Mo Okt 16, 2017 8:54 am von Andy

»  BASF-Rückruf - Krebserregender Stoff in Matratzen gelandet?
Fr Okt 13, 2017 9:51 pm von checker

» Kasseler Schallkanone soll Angreifer abschrecken
Do Okt 12, 2017 10:14 pm von Andy

» *** Radon ***
Do Okt 12, 2017 10:00 pm von Andy

» Die Froschfische
Do Okt 12, 2017 9:54 pm von Andy

» Der Sternmull
Do Okt 12, 2017 9:46 pm von Andy

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Partner
free forum
Oktober 2017
MoDiMiDoFrSaSo
      1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031     

Kalender Kalender


Starke Veränderungen beim Vogelbestand

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Starke Veränderungen beim Vogelbestand

Beitrag  Andy am Fr Apr 06, 2012 9:01 pm

Peine. Der Vogelbestand hat sich in der Stadt Peine in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert.



Professor Hans Oelke ermittelte bereits 1961 die Brutvögel der Stadt Peine per Revierkartierung. Der Biologe wiederholte jetzt die Erfassung in drei Quartieren: im Umfeld der Breiten Straße, rings um den Friedrich-Ebert-Platz und zwischen Bundesbahn und Woltorfer Straße. Dabei stellte sich heraus: Star, Weiße Bachstelze, Gartenrotschwanz, Rauch-, Mehlschwalbe, Trauerfliegenschnäpper, Gelbspötter, Nachtigall, Gartengrasmücke, Girlitz, Bluthänfling, Grünfink, Feldsperling, Schleiereule und Haubenlerche sind komplett verschwunden.

Oelke sagte: „Und während früher Stare die Kirschbäume plünderten, zeigte sich im vergangenen Jahr zwischen Wilhelmsschule und Henselingstraße kein Star mehr.“ Von 209 Paar Haussperlingen blieben nur 31 Paare übrig. Auch die Spatzenplätze ließen sich an einer Hand abzählen, Aber nicht alle Rückgänge sind laut Oelke der Bauverdichtung und immer weniger Baum- und Strauchbewuchs zuzuschreiben. Gartenrotschwanz oder Haubenlerche, Girlitz, Türkentaube seien auch überregional dezimiert.

Es gebe aber auch Gewinner: Das seien vor allem die Stadttauben (jetzt 120 Paare, 1961: 15). Die großen Taubenschwärme rings um Friedrich-Ebert-Platz fänden an den ehemaligen Malzfabriken genügend Futter aus Getreideabfällen.

Quelle
avatar
Andy
Admin

Anzahl der Beiträge : 22328
Anmeldedatum : 03.04.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten