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Sanitäter sind die Prügelknaben in Braunschweig

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Sanitäter sind die Prügelknaben in Braunschweig

Beitrag  checker am So Apr 29, 2012 9:34 am

Bespuckt, beleidigt, geschlagen – Rettungsdienste und Krankenhauspersonal haben es immer öfter mit gewalttätigen Patienten zu tun.



„95 Prozent des Personals war bereits Aggressionen ausgesetzt“, sagt Jörg Schwarz, Leitender Oberarzt am Klinikum Braunschweig.

Das Klinikum hat reagiert: Ein Sicherheitsdienst bewacht die Notaufnahme seit mehr als drei Jahren. „Die Gewaltbereitschaft nimmt kontinuierlich zu“, sagt Schwarz, der auch Leiter der Notaufnahme ist.

Die Studie „Gewalt gegen Rettungskräfte“ in Nordrhein-Westfalen, herausgegeben vom Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft der Ruhr- Universität Bochum, bestätigt: 98 Prozent der Rettungskräfte haben bereits verbale Gewalt erlebt, 59 Prozent wurden körperlich angegriffen.

So wie 2011 in Wolfsburg: Aus heiterem Himmel schlug ein 30-jähriger Patient einem Krankenpfleger in der Notaufnahme des Klinikums mit der Faust ins Gesicht. Eine zufällig anwesende Polizeistreife sah, wie der 58-jährige Pfleger losrannte und um Hilfe rief – vom Täter verfolgt. Der Mann stand unter Drogen.

Auch das Klinikum Wolfsburg zog die Konsequenz: „Wir haben unseren Wachdienst verstärkt; täglich abends, an Wochenenden und sensiblen Feiertagen“, sagt Klinikumsdirektor Wilken Köster.

Noch nahezu unbehelligt von Gewalt gegen Rettungsdienste ist die Stadt Salzgitter. „Da pöbelt schon mal einer“, sagt Torsten Preuß, Leiter des Rettungsdienste bei der Berufsfeuerwehr Salzgitter. „Gewalt scheint uns eher ein Problem in den Großstädten zu sein.“

Noch etwas anderes bestätigt die Studie der Universität Bochum: Die Täter sind zumeist männlich, zwischen 20 und 39 Jahre alt und stehen häufig unter Einfluss von Alkohol oder Drogen.

Quelle

Das könnte sogar noch schlimmer werden,den die Piratenpartei und die Linke möchten bekanntlicher weise die Freigabe von Drogen.Schön das wir Parteien haben die sich um das wohl der Menschen kümmern.

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