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Die Begegnung mit den modernen Raubrittern

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Die Begegnung mit den modernen Raubrittern Empty Die Begegnung mit den modernen Raubrittern

Beitrag  checker am Mo Mai 21, 2012 6:42 am

Am 15.5.2012 um ca. 8.30 Uhr,erhielt ich einen Anruf von unserem Kraftfahrer, Hr. Lutz Bundesmann. Dieser berichtete mir am Telefon, dass er sich in einer BAG-Kontrolle auf dem Autobahnparkplatz an der A 4 zwischen den Anschlußstellen Ottendorf Okrilla und Hermsdorf in Fahrtrichtung Dresden befindet.Die Leute vom BAG wollten seine Papiere ausgehändigt haben, um einen Kontrollbericht über die nicht entrichtete Autobahnmaut zu fertigen.

Die Begegnung mit den modernen Raubrittern Img_0111

Da er von mir eine schriftliche Weisung über das Verhalten bei Kontrollen durch BAG, Polizei und Zoll, mitführt, fragte er mich, was er nun tun solle. Er sollte mir einen Kontrolleur ans Telefon geben, damit ich ihm die Rechtslage schildern konnte. Nach meiner Frage nach seinem Ausweis, bestätigte mir der Kontrolleur, im Besitz eines Dienstausweises zu sein. Daraufhin klärte ich ihn auf, dass er für diese Angelegenheit nicht zuständig ist und forderte ihn auf, das Fahrzeug weiterfahren zu lassen.

Er entgegnete mir, die Polizei zu rufen, wenn der Fahrer die geforderten Dokumente nicht herausgibt. Meine Antwort:“Dann tun sie das!“. Meinen Fahrer wies ich noch einmal an, die BAG zu ignorieren, um seine Fahrt fortzusetzen. Dies war nicht möglich, da einer der Kontrolleure sich vor den LKW stellte um die Weiterfahrt zu verhindern. Kurzentschlossen fuhr ich mit dem PKW zur Kontrollstelle. Beim meinem Eintreffen war die angeforderte Polizei noch nicht vor Ort, dafür aber zwei zusätzliche BAG-Kontrollfahrzeuge. Eines davon stand quer vor dem Führerhaus, das andere daneben.

Die Begegnung mit den modernen Raubrittern Img_0109

Als bemerkt wurde, dass ich die Lage bildlich festhalte, flüchtete das quer vorm Führerhaus stehende BAG-Kontrollfahrzeug.Wie sich später herausstellte,war die „Flüchtende“(CARINA JAKSCHIK), die Kontrolleurin vom Vortag. Auf meine Frage, was denn hier los sei, wurde ich aufgefordert, mich auszuweisen. Dies tat ich mit meinem Personenausweis, worauf man mich fragte, was das sei. Meine Antwort:“Das ist mein Personenausweis!“.Man forderte mich auf, meinen PERSONALausweis vorzulegen. Ich sagte:“Ich habe keinen PERSONALausweis mehr, ich bin Selbstverwalter!“ und forderte die beiden BAG Leute auf, sich auszuweisen. Herr STEFFEN MOCHE zeige seine DIENSTausweis, der andere verweigerte die Angabe seines Namens und Vorlage seines Ausweises. Inzwischen traf auch die angeforderte Polizei ein und erkundigte sich beim BAG über die Sachlage. Zwei weitere BAG-Leute kamen hinzu, um das Gespräch zu verfolgen. Polizeihauptmeister(PHM) LUTZ FANKHÄNEL von der Autobahnpolizei Bautzen fragte:“Warum wurde die Polizei gerufen? Mautkontrolle ist doch Aufgabe des BAG!“ Ich sagte ihm, dass wir aufgrund fehlender Gesetzeslage keine Maut mehr bezahlen. Das BAG ist anderer Meinung und verhindert die Weiterfahrt. Ich möchte eine Anzeige wegen Nötigung und Rechtsbeugung machen. Darauf ließ er sich nicht ein.Nun forderte die Polizei vom Fahrer die angeforderten Dokumente und übergab diese dem BAG, worauf sie ihren Kontrollbericht fertigten. Polizeiobermeister(POM) REMO VOGEL kam auf mich zu und wies mich an, dass der LKW an der Abf Hermsdorf die Autobahn zu verlassen hat, sich an der Tankstelle in das Mautsystem einbuchen MUSS, sonst würde er den LKW festsetzen. Auf meine Frage, wie er das tun wolle, entgegnete er mir:“Ich lege den LKW an Ketten!“PHM FANKHÄNEL erklärte ich die Rechtslage und übergab ihm das Schreiben vom Polizeigewerkschafter Volker Schöne und das Schreiben „An alle anständigen Verwaltungsbeamten der BRD“.Mein Chef , Selbstverwalter Dietmar Erich S c h n e i d e r , rief mich an , um mir mitzuteilen, dass Hr. Hottinger (Chef der Autobahnpolizei Bautzen) auf einen Rückruf von mir wartet. Unverzüglich telefonierte ich mit Hr. Hottinger, erklärte ihm Situation und Rechtslage. Von dieser „neuen Rechtslage“ hatte er noch nie etwas gehört und schlug mir vor, eine einstweilige Verfügung bei Gegicht zu erwirken um eine Weiterfahrt zu ermöglichen. ;-) ).Ich erklärte ihm dass Privatgerichte für mich nicht zuständig sind, sondern nur der Internationale Strafgerichtshof in DEN HAAG.Um die strafrechtlichen Konsequenzen gegen seine beiden Kollegen zu vermeiden, bat ich ihn, diese anzuweisen, sich vom Ort des Geschehens zu entfernen. Vermutlich ging er auf meinen Vorschlag ein, denn Minuten später saßen die beiden Polizisten im Auto und verschwanden. Nun beschloss ich den LKW zu übernehmen um die Fahrt nach Bülstringen bei Magdeburg fortzusetzen. Der sich mir nicht ausgewiesene „Mann“ vom BAG wies mich an, in Hermsdorf die A4 zu verlassen, drohte bei Zuwiderhandlung mit einem erneutem Wiedersehen an der Anschlußstelle DD Flughafen. Ich sagte:“Ok.!“und fuhr los.Inzwischen war es 10.15 Uhr.Das Kontrollorgan des BAG folgte sofort. Natürlich ignorieret ich seine Anweisung und blieb auf der Autobahn. Kurz vor DD Flughafen überholten sie mich, schalteten Blaulicht ein und den rot blinkenden Schriftzug „Bitte folgen-Follow me“und bremsten mich aus.Ich blieb auf der Mittelspur, überholte sie und ignorierte auch diese Aufforderung.Nun schalteten sie empörter Weise das Blaulicht wieder aus. An der nächsten Abfahrt versuchte sie zwischen mich und dem vorrausfahrendem LKW einzuscheren, natürlich wieder mir komplett eingeschalteter „Beleuchtungsanlage“. Damit ihnen das gelang, hielt ich den Abstand gering. Der Puls der „BAG Beamten“ schnellte in die Höhe.Spielstand 2:0 für mich.Ihnen blieb nichts anderes übrig, als sich hinter mir einzuordnen. Kurz vor der Raststätte Wilsdruff , am Autobahndreieck kam ein Auto vom Zoll aus Richtung Prag und blieb auf gleicher Höhe rechts neben mir. In der Ausfahrtspur zur Raststätte beschleunigte der Zoll und setzte sich vor den zweiten vor mir fahrenden russischen LKW. Der LKW vor mir, setzte zum Überholen an, das tat ich ebenfalls und fuhren an der Raststätte vorbei. Spielstand 3:0. An der Abf. Wilsdruff verließ der Zoll mit dem russischen LKW die Autobahn. Ca. 3 km weiter, Richtung Chemnitz, stand eine Auto der grünen Polozei am Standstreifen und beobachtete den Verkehr. Beim Passieren gab das hinter mir fahrende BAG Auto Lichthupe zum Auto der Polizei. Mir war sofort klar, hier wird Verstärkung angefordert. Das beim Spielstand 3:0! Am Autobahndreieck Nossen überholte mich dieses Polizeiauto und fuhr mit Abstand und 90 km/h vor mir her. So passierten wir die Abf. Nossen-Ost. Kurz vor der Abf. Nossen-Nord schaltete der hinzugekommene Mitspieler seine „Lichtverständigungsanlage“ein und signalisierte mir somit ein erneutes Verlassen der Autobahn. Der Mitspieler vom BAG begleitete mich links, mit vollständig eingeschalteter „Beleuchtungsanlage“. Da nun in Überzahl gespielt wurde, entschloss ich mich für eine kurze Auszeit. Wir verließen die Autobahn, fuhren auf den ESSO-Autohof. Auf dem Parkplatz angekommen, sprang die neu hinzugekommene blonde Mitspielerin des Polizeiautos aus dem Wagen, stellte sich vor meine Fahrertür, ich ließ die Scheibe herunter, sie sagte:“Guten Tag, Autobahnpolizei, steigen sie aus, ich möchte ihre Papiere sehen.“ Darauf ich:“Guten Tag, können sie sich bitte ausweisen?“. Darauf riss diese blonde, mir unbekannte Frau meine Fahrertür auf und schrie mit in ihre Hüften gestemmten Armen:“Steigen sie sofort aus!“. Ich nahm die Fahrertür, knallte sie wieder zu und verriegelte von innen. Dann sagte ich:“Ich bleibe in meinem Fahrzeug, bitte weisen sie sich aus!“. Sie:“ Das kann ja wohl nicht war sein, ich brauche mich nicht ausweisen, es ist ja wohl zu sehen, dass ich die Polizei binn und verwieß auf den Schriftzug“Polizei“ auf ihrer Kleidung. Ich:“Da kann ja jeder kommen, bitte weisen sie sich aus!“. Sie spurtete aus die Beifahrerseite, riss diese auf und brüllte:“ Seigen sie jetzt SOFORT aus!!!“. Kurzentschlossen sprang ich auf die Beifahrerseite, riss die Tür, welche sie noch festhielt, zu, verriegelte sie ebenso von innen. Der Spielstand in diesem Moment ist unklar. Ich setzte mich wieder auf den Fahrersitz, öffnete die Scheibe und sagte:“ Bitte weisen sie sich aus!“.Sie brüllte:“Ich habe keinen Ausweis!“. Nun kam ein empörter Kollege hinzu, ich fragte ihn:“Können sie sich ausweisen?“. Er zeigte mir seinen Dienstausweis, darauf sagte ich zu ihm:“ Bitte zeigen sie mir ihren Personalausweis, dieser gehört bei Vorlage eines Dienstausweises dazu, da sie Privathafter sind und ich ihre Adresse für die weitere Korrespondenz benötige.“ Nun brüllten beide:“kommen sie SOFORT raus!!!!“ Ich:“ Nein ich bleibe sitzen!“. Daraufhin stellten sie das Polizeiauto quer vot mein Fahrerhaus und das BAG Auto stellte sich Quer hinter den LKW. Nun wurde das Überzahlspiel unfair und ich entschloss mich einen Unparteiischen hinzuzuziehen, wählte auf meinem Telefon 110. Das war ja nun wirklich Nötigung! Bei Annahme des Notrufes, gab ich meinen Namen, den aktuellen Standort sowie Angabe der Tatsache, von zwei Fahrzeugen von der Autobahn gedrängt worden zu sein, durch. Weiterhin gab ich an, von den Fahrzeuginsassen an meiner Weiterfahrt gehindert zu werden. Ich fragte, ob die Kennzeichen dieser Fahrzeuge benötigt werden, was bestätigt wurde. Folgende Daten wurden aufgenommen: Kennzeichen BAG-Fahrzeug:K-MK 7620, Kennzeichen des anderen Autos kann ich im Moment nicht erkennen, aber es sieht aus, wie ein Polizeiwagen. Darauf fragte er mich, ob er einen dieser Kollegen sprechen kann. Das versuchte ich, rief POM STEFAN REICHEL :“Kommen sie bitte ans Telefon, der Polizeinotruf möchte mit ihnen sprechen!“. POM REICHEL brüllte:“ Ich unterhalte mich nicht mit ihrem Telefon, steigen sie aus!“. Ich sagte zum Notrufmann:“ Ich glaube, er möchte nicht mit ihnen sprechen, schicken sie bitte jemanden von der Polizei vorbei, um diese Situation aufzuklären.“ Wir beendeten das Gespräch. Die blonde, mir unbekannte Frau kam wieder ans Fenster und schrie mich an:“Steigen sie SOFORT aus!!!“. Ich :“Bleiben sie ruhig, die Polizei kommt gleich vorbei!“.Sie schrie wieder:“ Wir sind wohl keine Polizei oder was?“. Ich:“ Sie können sich doch nicht ausweisen!“, schloss das Fenster ,sinnierte über den Spielstand und wartete auf das Eintreffen der Polizei. Zwischenzeitlich kamen wieder neue Mitspieler dazu: Ein PKW vom BAG, drei weitere Polizeiautos, ein Krankenwagen und der Notarzt. Nun traf der über Notruf verständigte PHM JENS VOLKMANN ein. Die komplette Spielgemeinschaft versammelte sich an seinem Fahrzeug-Lagebesprechung-Ermittlung des Spielstandes.Der Unparteiische kam an mein Fenster und fragte, ob er mit mir reden könne. Ich bejahte und fragte:“ Können sie sich ausweisen?“.Er:“Mein Name ist VOLKMANN, ich habe hier meine Visitenkarte für sie.“und reichte mir diese. Diese Form der Ausweisung der Polizei war völlig neu für mich.

Die Begegnung mit den modernen Raubrittern Visitenkarte-polizei

Da der Unparteiische durch mich angefordert wurde, akzeptierte ich und kam seinem Wunsch entgegen, auszusteigen um auf gleicher Augenhöhe zu reden. Er bat um meinen Ausweis, ich legte ihm meinen Personenausweis vor. Seiner Frage nach dem Personalausweis, erwiederte ich, dass ich nicht im Besitz eines solchen bin, und unter Selbstverwaltung stehe. Er forderte noch Fahrzeugscheine, Ladedokumente, EU-Lizenz, Führerschein und Fahrerkarte des elektronischen Kontrollgerätes. Ich händigte ihm alles aus, er übergab es dem BAG, welche wiederum Kontrollberichte/Anzeigen fertigten, dies geschah ohne meinem Beisein.Inzwischen wurde die blonde, mir unbekannte Frau intensivst vom Notarzt auf über Körperverletzungsspuren untersucht. Nach Beendigung des Prozedere kam PHM VOLKMANN wieder zu mir und gab mir die ausgehändigten Dokumente zurück. Er wollte wissen, ob ich die Fahrt nach Magdeburg fortsetzen werde. Das bestätigte ich ihm. Darauf gab er mir zu verstehen, dass mit weiteren Maßnahmen seiner Firma zu rechnen sei, wenn ich keine Maut buche. Ihm wurde von mir noch einmal die Rechtslage erklärt. Er erwiderte, dies sei nur meine Meinung, worauf ich ihn noch einmal auf die Faktenlage hinwies.Wir verabschiedeten uns, ich ging mit meinem Kraftfahrer Lutz Bundesmann,er war die ganze Zeit Zeuge des Geschehens, einen Kaffee trinken um die Geschehnisse zu besprechen. Wir konnten beobachten, dass sich hinzugekommene Mitspieler vom „Spielfeld“ zurückzogen.Nur zwei BAG-Autos blieben übrig. Als ich wieder zurück zum LKW ging, fuhr das BAG-Auto von Ottendorf-Okrilla auf mich zu und der mir Unbekannte Kontrolleur wies mich wiederum an, mich ins Mautsystem einzubuchen. Dann verließen beide BAG-Autos den Ort des Geschehens.Vermutlich hatten sie sich mit dem neuen Spielstand 3:1 abgefunden, wobei ich mir nicht sicher bin, ob 3:1 fair ist?! Inzwischen war es 12.45 Uhr und ich begann die Fahrt auf der Autobahn nach Magdeburg fortzusetzen. An der Raststätte Hansens Holz bemerkte ich beide Mitspieler des BAG erneut, sie folgten mir wieder. Am Parkplatz Leisnig fuhren sie beide ab. Hatten sie etwa keine Lust mehr, weiterzuspielen? So fuhr ich ungestört weiter, bis Ausfahrt Klinga. Dort verließ der PKW vom BAG die Autobahn.An der Raststätte vor Abf. Könnern machte ich kurz Pause, um etwas zu trinken zu kaufen. Plötzlich stellte ich fest, es gab noch Mitspieler. Ein BAG-Transporter fuhr langsam an mir vorbei, postierte sich in der Schwerlastparkspur zur Ausfahrt auf die Autobahn. Ein Polizeiauto von Sachsen-Anhalt stellte sich vor mir auf den PKW-Parkplatz, zwei übergewichtige Mitspieler stiegen aus und beobachteten mich. Völlig unbeeindruckt lief ich an ihnen vorbei und ging in die Raststätte.Als ich zurück kam, sprachen beide übergewichtigen Mitspieler mit dem inzwischen aufgetauchten Fahrzeuginsasse des BAG-PKW (vom Aktionsort Nossen).Ich stieg ein und fuhr los. Der BAG-Transporter von der Schwerlastspur folgt mir. An der Abf. Könnern verließ ich die Autobahn und setzte meine Fahrt auf der Bundesstraße nach Magdeburg fort. Der BAG-Transporter folgte mir bis hinter Bernburg und fuhr in Staßfurt wieder auf die Autobahn Richtg. Magdeburg auf. Nach einigen Kilometern bemerkte ich, dass der BAG-PKW (Aktionsort Nossen) mir noch immer folgte. Das versuchte er unauffällig bis Magdeburg. Auf der Schnellstr. in Magdeburg vergrößerte sich sein Abstand durch hohes Verkehrsaufkommen, hinter einer Rechtskurve,in die er nicht einsehen konnte, befindet sich Ausfahrt Kannenstieg, an der ich nun abfuhr. Als er dies bemerkte, hatte er verloren…..er konnte meinem Weg nicht mehr folgen. Endstand 4:1! Spielende. Leider hatte ich keine Telefonnummer von ihm, um ihn erklären zu können, wo er lang fahren soll, um mich wiederzufinden. Drum ist der Weisheit letzter Schluß, dass dieser Mensch was lernen muss.

Ein paar Bilder aus der Aktion:

Die Begegnung mit den modernen Raubrittern Img_0110

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Die Begegnung mit den modernen Raubrittern Bild039

Eigener Bericht -staseve- vom 21.05.2012

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