Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Neueste Themen
» The Braindrillerz
Heute um 1:36 am von checker

» Nürburgring Onboard | VLN Race 1
Heute um 1:34 am von checker

» Ein Tag mit Blackout und Harz Rider :) / Kyffhäuser
Heute um 1:31 am von checker

» MSC Bellissima: Morr-Rundgang auf dem Kreuzfahrtschiff von MSC
Heute um 1:27 am von checker

»  Achtabahn
Heute um 1:21 am von checker

» Husqvarna Te 300i
Heute um 1:15 am von checker

» Mötley Crüe
Heute um 1:11 am von checker

»  ATHANASIA
Heute um 1:09 am von checker

»  John Ford
Heute um 1:07 am von checker

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Partner
free forum
März 2019
MoDiMiDoFrSaSo
    123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Kalender Kalender


Diakonie-Station vor dem aus?

Nach unten

Diakonie-Station vor dem aus?

Beitrag  checker am Fr Jun 08, 2012 6:22 am

Propsteien suchen Weg, ambulante Alten- und Krankenpflege der Kirche zu sichern



Die Braunschweiger Diakonie-Station prüft derzeit alle Szenarien, um einen Weg aus seiner finanziellen Krise zu finden. Nach einer für zwei Jahre geltenden Betriebsvereinbarung verzichten die rund 110 Mitarbeiter angesichts der Notlage auf Teile der Monatsgehälter und des Weihnachtsgeldes.

Als Grund für den Engpass nennt Braunschweigs stellvertretender Propst Michael Gerloff steigende Personalkosten, die durch die Pflegesätze nicht gedeckt würden. In der zu den evangelisch-lutherischen Propsteien Braunschweig und Königslutter gehörenden Diakonie-Station orientieren sich die Personalkosten an den Tarifen im öffentlichen Dienst.

Mit der Schere zwischen Kosten und Pflegesätzen haben auch die anderen Wohlfahrtsverbände zu kämpfen. „Wirtschaftlich ist es für tariflich gebundene Anbieter schwierig. Es herrscht ein gewollter Wettbewerb, der mit den privaten Anbietern ausgetragen wird“, bestätigt Christian Blümel, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes Braunschweig-Salzgitter.

Zudem zahlten die Kassen in Niedersachsen die bundesweit niedrigsten Sätze, klagt Henning Eschemann, Geschäftsführer des Paritätischen.

Die Mitarbeiter der Diakonie-Station betreuen in Braunschweig mehr als 1000 Patienten in der ambulanten Alten- und Krankenpflege. Ihre fünf Standorte im Stadtgebiet hat die Station bereits Anfang des Jahres aufgegeben. Von der räumlichen Konzentration auf einen Standort auf dem Gelände der ehemaligen Roselies-Kaserne im Süden der Stadt verspricht sich Gerloff eine Kostensenkung.

Weitere Möglichkeiten würden derzeit mit Unterstützung der Landeskirche geprüft. Bis Ende des Jahres hofft der stellvertretende Propst auf eine Lösung. „Entlassungen stehen nicht im Raum. Wir wollen die Arbeit sichern und erhalten.“ Die Versorgung der Patienten sei gewährleistet.

Quelle
checker
checker
Moderator
Moderator

Anzahl der Beiträge : 37955
Anmeldedatum : 03.04.11
Ort : Braunschweig

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten