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Ein Lichter Moment

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Ein Lichter Moment

Beitrag  checker am So Aug 18, 2013 4:48 am

Man glaubt es kaum aber es ist war.
Dr. Hesselbach hat mal etwas vernünftiges von sich gegeben.
Siehe Artikel:

http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/tu-praesident-guenstige-wohnungen-fehlen-id1115306.html

Da stimmen wir mit zu, wir brauchen bezahlbare Wohnungen, nicht nur Einkaufszentren und nicht vernetzte Industriegebiete.
Aber nicht Wohnraum der bezahlbar ist, sondern auch Wohnkonzepte.
Bunt gemischtes Volk funktioniert nicht, man sollte einfach mal in andere Städte schauen, wie es dort gemacht wird, um nicht noch weitere Brennpunkte zu schaffen.
Die jetzigen Brennpunkte sind Bebelhof, Frankfurterplatz,Jahnstraße-Ernst Amme Str., ein Teil der Weststadt, Lehndorf, und Innenstadt, Heidberg Nibelungensiedlung, nur um mal einige zu nennen.
Bestimmte Personengruppen zusammen ergibt automatisch Probleme.
In Holland gibt es zbs. bestimmte Viertel, wie das Chinaviertel, oder eben Schwarze Viertel zumindest in den Großstädten.
Wir wollen zwar keine Chetto's , aber etwas räumliche Trennung ist nicht verkehrt.
Als weiteren Brennpunkt erwarten wir in der Innenstadt Wilhelmstraße.
Altenwohnheim Spermabunker und Studentenwohnungen, etwas weiter Jugendherberge und Eigentumswohnungen.
Das könnte etwas heikel werden,aber warten wir mal ab, vielleicht ändert sich ja ein wenig.
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Beitrag  Andy am So Aug 18, 2013 7:09 pm

Nah so ganz war das nicht ein Lichter Moment.
Wir brauchen generell bezahlbare Wohnungen, nicht nur für Studenten.
Dank des Braunschweiger Größenwahns sind die Mieten enorm gestiegen.
Bruchbuden werden zu hurenden Mieten und meist nur über Makler vermietelt.
Jeder versucht senen reibach zu machen, nicht nur in Braunschweig, sondern zbs. auch in Berlin und anderen Großstädten, Hamburg, Hannoer usw.
Wohnungen die mit öffentlichen mitteln gebaut wurden, werden in Tochterunternehmen verschoben und dann verkauft.Manche werden renoviert, manche werden unrenoviert verkauft.
Eines den besten Tricks ist es, die Wohnungen von Mietern renovieren zu lassen und sie dann vor die Tür zusetzen.
Ein anderer Trick ist es brauchbaren Wohnraum mit Kaschuben zu besetzen, bis diese total im Arsch sind, der Vermieter kein Geld mehr hat und die Häuser versteigert werden können.
Ein lohnendes geschäft, für die Zwischenhändler.
Notfalls werden die Bruchbuden bunt angemalt, außen Hui nd innen Pfui.
Friss oder stirb.
Das natürlich Dr. Hesselbach für bezahlbaren Wohnraum für Studenten plediert, ist ganz klar, da er ja Chef der TU ist und nicht etwa der Stadt Braunschweig, der Nibelngen, BBG oder irgend einer anderen Gesellschaft.
Jeder sieht nur seine Seite und nicht das ganze.
Wohnungsgesellschaften gibt es genug, hierzu müsste natürlich Dr. Hesselbach nicht nur die Stadt Braunschweig und die Politik ansprechen, sondern auch andere Wohnungsgesellschaften wie zbs. VW usw.
Das wird er natürlich nicht machen,denn sonst könnte es leicht passieren, das keine Studien mehr in Auftrag gegeben werden oder sonstige Aufträge aus bleiben.
Trotz alledem ist doch zu vermerken, dass sich Dr. Hesselbach recht kritisch nach der Lobhudelei im Altstadtrathaus geäußert hat öffentlich, was man als Kretik an der Politik von Herrn Dr. Hoffmann einfach mal festhalten sollte.
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