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Neu bei Feinkostalbrecht: Azubi im Frischepack

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Neu bei Feinkostalbrecht: Azubi im Frischepack

Beitrag  checker am Fr Sep 20, 2013 4:00 am

Bei der Billig-Supermarktkette Aldi haben Mitarbeiter in einem Warenlager in Baden-Württemberg einem Bericht zufolge Auszubildende misshandelt. Missliebige Azubis von Aldi Süd seien im Zentrallager Mahlberg vom stellvertretenden Bereichsleiter und anderen Beschäftigten mit Frischhaltefolie an Pfosten gefesselt worden, zitierte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ am Freitag in einem vorab veröffentlichten Bericht einen ehmaligen Aldi-Manager.
Die Aldi-Mitarbeiter hätten dann die Gesichter der Auszubildenden mit Filzstiften beschmiert. Die Folie sei beim Fesseln derart stark gespannt gewesen, „dass ich kaum mehr atmen konnte“, zitierte „Der Spiegel“ einen der betroffenen Auszubildenden und berief sich dabei auf eine in Kürze erscheinende Neuausgabe eines Buches des ehemaligen Aldi-Managers.

Vorgesetzte hätten die Schikanen beobachtet und dadurch gebilligt. Einige Ausschnitte der Misshandlungen seien auch auf Seiten im Online-Netzwerk Facebook veröffentlicht. Einer der betroffenen Auszubildenden sagte laut Bericht, er habe sich nicht getraut, Anzeige zu erstatten. „Ich hatte Angst, sofort wieder gekündigt zu werden, da ich noch in der Probezeit war.“
Auch sei dem Auszubildenden angedroht worden, bei weiterem Fehlverhalten in das Tiefkühlabteil des Zentrallagers gesperrt zu werden, in dem Temperaturen von minus 20 Grad herrschen. Aldi Süd erklärte gegenüber dem „Spiegel“, von den Schilderungen „entsetzt“ zu sein. Das Unternehmen sei nun dabei „alles zu tun, um zu klären, ob diese Vorwürfe berechtigt sind“.

Quelle

Gut Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber mal ehrlich, geht das nun nicht etwas weit?
Das eine Ausbildung kein Zuckerschlecken ist, hat der eine oder andere selbst erfahren.
Kleine Späßchen gibt es ja immer mal, aber gleich Foltern?
Bestimmt Ausbilderkurs in der Volkshochschule gemacht was?
Aldi scheint auch vom amerikanischen System so überzeugt zu sein, dass es jetzt sein eigenes Guantanamo errichtet.
Aldi das Guantanamo des Einzelhandels!
Zu unserer Zeit wurden den Azubis noch anständige Sachen beigebracht, aber so ändern sich die Zeiten.
Ob das nun gerade den start in das Berufsleben fördert, sei mal dahin gestellt.
Da möchte man aber nicht gerne Azubi bei Feinkostaldi sein,was?
Unglaublich sowas.

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Zuletzt von checker am Mi Dez 04, 2013 11:50 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Aldi setzt Vertrauensanwalt für Mitarbeiter ein

Beitrag  checker am So Okt 20, 2013 1:52 am

Mit Frischhaltefolie gefesselt, mit Filzstiften beschmiert – solche Übergriffe auf Beschäftigte soll es bei dem deutschen Discount-Riesen Aldi Süd künftig nicht mehr geben. Sorge tragen soll dafür ein Ombudsmann. Betriebsräte gibt es bei Aldi nicht.

Die vor einem Monat bekannt gewordenen schockierenden Übergriffe auf junge Mitarbeiter bei Deutschlands größter Discounter Aldi haben intern Konsequenzen. Nachdem die leitenden Verantwortlichen und die aktiv Tatbeteiligten angeblich zur Rechenschaft gezogen wurden, setzte der Discount-Riese Aldi Süd offenbar auch einen Ombudsmann ein. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtet, hat der "Vertrauensanwalt" seine Arbeit Anfang Oktober im Zentrallager im baden-württembergischen Mahlberg aufgenommen.

Mitarbeiter hätten nun die Möglichkeit, "bei Unstimmigkeiten oder Problemen" den Ombudsmann zu kontaktieren, zitierte das Magazin Aldi Süd. So könne es für die Angestellten sinnvoll sein, "bei vermuteten Verstößen gegen Arbeitssicherheitsrichtlinien, bei Fehlverhalten von Vorgesetzten, Mobbing, Diebstahl oder Unterschlagung mit dem Vertrauensanwalt Kontakt aufzunehmen". Betriebsräte gebe es nicht. Der Vertrauensanwalt biete als neutrale Kontaktstelle einen "rechtlich geschützten Raum." Dem "Spiegel" zufolge bestreitet Aldi allerdings einen Zusammenhang zwischen dem Ombudsmann und den Vorkommnissen in Mahlberg.

Vor einem Monat war der Vorwurf gegen Aldi-Mitarbeiter erhoben worden, sie hätten in Mahlberg missliebige Nachwuchskräfte mit Frischhaltefolie an Pfosten gefesselt und im Gesicht mit Filzstiften beschmiert. Das Unternehmen hatte die Vorwürfe im Wesentlichen bestätigt. Die Staatsanwaltschaft Freiburg ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Nötigung.

Aldi hatte nach Bekanntwerden der Vorwürfe erklärt: "Zu unserer Bestürzung hat sich durch interne Recherchen gezeigt, dass das beschriebene Geschehen in seiner Kernaussage der Wahrheit entspricht." Die leitenden Verantwortlichen und die aktiv Tatbeteiligten seien zur Rechenschaft gezogen worden. Der Fall hatte auch bei der Gewerkschaft Verdi für Empörung gesorgt.

Quelle

Wie wäre es den mit einen Betriebsrat nach Amerikanischen System?
Die könnten das Foltern übernehmn.
Bei Praktiker hat das ja auch gewirkt,sie sindd Pleite.
War schon Toll da, wenn der marktleiter die Azubis zum Geschlechtsverkehr nötigt und der betriebsrat schaut zu.
Nun nicht ganz, aber den unliebsamen Betriebsrat hat man dann rausgemobbt und den Marktleiter befördert, natürlich auch seine getreuen wegschauer.
Probleme unter den teppich kehren, da war schon immer das beste Mittel.  
Unsere schwarze Hexe findet das natürlich alles klasse und macht werbung dafür.
Am liebsten würde sie das ja auch im Kindergarten anwenden.
Inzwischen ist das ja nicht nur bei ALDI gang und gäbe,sondern auch in anderen Branchen,leider.
Jeder hält die Schnauze, wegen serines unterbezahlten Jobs und jeder macht sich zum Mittäter.
Aber das war immer so, nur noch nie so schlimm.
Die Kleinen hängt man und die Großen werden gefördert und zu Helden hochkristalisiert.
Traurig sowas !
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