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Entwaffnungs-Aktion gegen den Braunschweiger Stahlhelm

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Entwaffnungs-Aktion gegen den Braunschweiger Stahlhelm

Beitrag  checker am Do Jan 09, 2014 10:12 am

In den wirren der Zeit des dritten Reiches, gab es verschiedene Untergruppen.
Das ganze auf die Nazi's zu reduzieren, wie es heute gemacht wird ist nicht ganz richtig.
Eine Untergruppe war der Stahlhelm, der eine bewaffnete Paramilitärische einheit war und im Jahre 33 entwaffnet wurde.
Dazu findet sich folgendes:

Die Entwaffnungs-Aktion gegen den Stahlhelm in Braunschweig, der von der NSDAP so genannte Stahlhelm-Putsch am Montag, dem 27. März 1933, ist ein Beispiel des Drucks auf den Stahlhelm. Durch die Aufnahme ehemaliger Reichsbanner-Mitglieder in seine Reihen war dort lokal versucht worden, die Bedeutung des Verbands zu stärken. Dagegen richtete sich eine massive Aktion der SA und SS, zum Teil in Zusammenarbeit mit der lokalen Polizei, die die zeitweise Inhaftierung der 1500 Stahlhelm-Mitglieder und -Führer und ein vorübergehendes Organisations-Verbot einschloss. 1000 der Verhafteten waren Mitglieder der SPD und KPD.[5] Viele der Bewerber um die Neuaufnahme wurden misshandelt. Die Ereignisse fanden durch Presseberichte umgehend reichsweite Beachtung, wobei der Widerstand des Braunschweiger Stahlhelm ein außergewöhnliches Ereignis im gesamten Deutschen Reich war. Die von Seiten des NS-Regimes propagandistisch eingesetzte wahrheitswidrige Bezeichnung „Putsch“ sollte nach außen hin den Eindruck erwecken, als habe es sich hierbei um einen versuchten Staatsstreich des Stahlhelm gegen die amtierende Reichsregierung Hitlers gehandelt.


Mitglieder des sogenannten „Wehrstahlhelms“ (1934)

Wer mehr über den Stahlhelm wissen möchte, liest bitte hier nach:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stahlhelm,_Bund_der_Frontsoldaten

Weiteres dazu findet Ihr unter:

Stahlhelm-Putsch

Also friede,freude Eierkuchen gab es damals nicht,auch wenn manche das gerne so sehen möchten,oder aber auf nichtwissende Fakten verbreiten.
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