Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Die neuesten Themen
» Sind reflektierende Radwege die Zukunft?
Gestern um 9:14 pm von Andy

» Abflußreinigen,schnell & effektiv
Mo Aug 21, 2017 2:53 am von checker

» R.I.P. Sigi
Do Aug 17, 2017 9:18 pm von Andy

» "Dunkirk", auch eine belgische Kriegsgesichte
So Jul 30, 2017 8:54 pm von checker

» Vor 100 Jahren: Die Schlacht von Passendale
So Jul 30, 2017 8:42 pm von checker

» Wars der Geyer oder war er es nicht?
Mi Jul 26, 2017 9:32 pm von Andy

» Unterstützte VW-Konzern Militärdiktatur in Brasilien?
Mi Jul 26, 2017 9:12 pm von Andy

» R.I.P. M. Rother
Mi Jul 26, 2017 8:08 pm von Andy

» "Asterix bei den Belgiern"
Mi Jul 26, 2017 7:17 pm von Andy

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Partner
free forum
August 2017
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

Kalender Kalender


Fracking: Amt weiß seit Jahren von Giftwerten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Fracking: Amt weiß seit Jahren von Giftwerten

Beitrag  Andy am Do Jun 05, 2014 7:53 pm

Quecksilber ist ein flüssiges Metall, das bereits bei Zimmertemperatur verdampft. Es ist geruchslos, einmal eingeatmet wandert es schnell ins Gehirn und wirkt dann als gefährliches Nervengift. Im Landkreis Rotenburg hat Quecksilber den Boden verunreinigt - und zwar im Umfeld von Erdgasförderstellen. Das hat das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) schon in den vergangenen Jahren ganz offiziell gemessen. Aber bekannt geworden ist dies jetzt erst. Die Messergebnisse aus den vergangenen Jahren seien dem Landkreis Rotenburg erst jetzt mitgeteilt worden, sagt der Erste Kreisrat Thorsten Lühring. Es sei richtig, dass dabei eine Belastung des Bodens mit Quecksilber festgestellt worden sei.



"Besorgnisserregende Ergebnisse"

Diese Ergebnisse halte er für besorgnisserregend, sagte Lühring auf Nachfrage von NDR 1 Niedersachsen. Unklar ist, warum sowohl der Landkreis als auch die untere Naturschutzbehörde weder zeitnah über die Messungen noch über deren Ergebnisse informiert wurden. Das Landesbergamt war für eine Stellungnahme bisher nicht zu erreichen. Der Landkreis fordert laut Lühring vom Landesbergamt nun eine flächendeckende Untersuchung aller mehr als 100 Erdgas-Förderstellen.

Umweltschützer aus dem Landkreis Rotenburg befürchten bereits seit langem, dass die Gesundheit durch die Erdgasförderung beeinträchtigt werden könnte - insbesondere durch Reste von Quecksilber.

Quelle
avatar
Andy
Admin

Anzahl der Beiträge : 22272
Anmeldedatum : 03.04.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten