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Was versteht man unter Magisches Denken?

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Was versteht man unter Magisches Denken?

Beitrag  Andy am Do Jun 12, 2014 7:32 pm

Nun vielleicht habt Ihr davon schon mal gehört, zumindest bauen Mythen,Geschichten darauf auf,Glaube, Religion usw.
Wie auch immer,dazu findet sich folgendes geschrieben:

Magisches Denken bezeichnet in der Psychologie eine Erscheinungsform der kindlichen Entwicklung, bei dem eine Person annimmt, dass ihre Gedanken, Worte oder Handlungen Einfluss auf ursächlich nicht verbundene Ereignisse nehmen, solche hervorrufen oder verhindern können. Herkömmliche Regeln von Ursache und Wirkung werden ignoriert.[1]

Anthropologisch gesehen ist magisches Denken kulturübergreifend in Magie und Religion festzustellen,[2] wobei hier keine generelle Psychopathologisierung vorgenommen wird.

Magisches Denken im Umfeld anderer psychotischer Symptome

Im Erwachsenenalter kann Magisches Denken Teil mehrerer abgeschwächter psychotischer Symptome sein, jedoch ist nicht jede Form von magischem Denken psychotisch. In den DSM-IV-Kriterien der schizotypischen Persönlichkeitsstörung werden Beziehungsideen, eigentümliche Vorstellungen oder magisches Denken sowie ungewöhnliche Wahrnehmungserlebnisse, eine eigenartige Denk- und Sprechweise sowie paranoide Ideen genannt.[3]
Magisches Denken als Vorstufe des rationalen Denkens

Ein Teil der Entwicklungspsychologen sieht in Anlehnung an Jean Piaget („Egozentrismus“) Magisches Denken als eine archaische Denkform der animistisch-magischen Entwicklungsphase des zwei- bis fünfjährigen Kindes. Piaget spricht auch vom präoperationalen Denken des Kleinkindes.[4]

Magisches Denken als Vorstufe des rationalen Denkens, etwa in Form des Glaubens an Wirkungen von Zauberei, Beschwörungen oder Wunschdenken, tritt bei Kindern auf.[5]
Annahmen bei Magischem Denken

Thomas Grüter zählt folgende Annahmen auf, die innerhalb des Magischen Denkens gemacht werden können[6], hier vereinfacht wiedergegeben. Es sind dies die Annahmen,

es gebe übernatürliche Fernwirkung;
Gegenstände könnten Eigenschaften ihrer Besitzer übertragen;
Dinge, die eine Eigenschaft gemeinsam haben, wären auch in Anderem ähnlich (vgl. Homöopathie);
man könne die Außenwelt durch Worte, Formeln, Sprüche oder bloße Gedanken beeinflussen;
die Zukunft sei vorhersehbar, bestimmte Dinge oder Vorgänge hätten eine Vorbedeutung, auch ohne Verbindung mit künftigen Ereignissen;
Symbole, zum Beispiel Amulette, hätten eine Wirkung;
bestimmte Menschen hätten übernatürliche Kräfte oder könnten Wesen mit solchen Kräften in ihren Dienst zwingen;
Geister, Götter oder Geheimgesellschaften könnten voneinander getrennte Ereignisse oder Phänomene verbinden.

Siehe auch

Magisierung
Aberglaube
Selbsterfüllende Prophezeiung

Quelle - Literatur & Einzelnachweise

Auf jedenfall funktioniert das,da zu viele an wunder glauben,Astrologie,Vorhersehung,Wunderhaushalte,Märchen aus tausend und einer Nacht.Kobolde usw.
Geschickt angewand lässt sich richtig geld damit verdienen,vorallem in Zeiten wo Krisen herrschen.was natürlich ein Rückbleibsel unserer Vorfahren ist.
Schubkastendenken gehört genauso dazu, da alleine die Vorstellung das etwas ganz anders ist,als es wirklich ist,auch Klischeedenken genannt.
Dieses Magische Denken wird auch gerne für Werbemetgoden eingesetz und oft genug zu gerne angenommen.
Dazu gehört der Spruch,glaube kann Berge versetzen.
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Andy
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