Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Neueste Themen
» Carolin Kebekus: Keine Werbung für Abtreibung?!
Heute um 11:09 am von checker

» Carolin Kebekus erkundet den Wald
Heute um 11:08 am von checker

» Carolin Kebekus: "Nahles privat"
Heute um 11:04 am von checker

» Extra 3 vom 23.05.2018
Heute um 11:02 am von checker

» quer vom 24.05.2018
Heute um 11:01 am von checker

» Autowerbung 50er Jahre
Heute um 10:38 am von checker

» Die besten Werbespots der 70er Jahre.
Heute um 10:27 am von checker

» Die ADO Goldkante GmbH & Co. KG
Heute um 10:24 am von checker

» Die Regionalpolitik der EU.
Di Mai 22, 2018 11:10 pm von Andy

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Partner
free forum
Mai 2018
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

Kalender Kalender


Hermann Colshorn

Nach unten

Hermann Colshorn

Beitrag  Andy am Di Okt 21, 2014 8:24 pm

Hermann Colshorn (* 16. September 1853 in Kattenturm bei Bremen; † 6. August 1931 auf Gut Wiedenhausen) war ein deutscher Politiker, Mitglied der Deutsch-Hannoverschen Partei (DHP), Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und Reichstagsabgeordneter (1903–1924).



Biografie

Colshorn besuchte während seiner Ausbildung mehrere Privatschulen und verbrachte als Kaufmann viele Jahre in England und Russland. Als Rittergutbesitzer lebte er auf dem Gut Wiedenhausen an der Aller (heute Landkreis Heidekreis in Niedersachsen) in der damaligen preußischen Provinz Hannover.

Von 1903 bis 1907 war Colshorn Abgeordneter im Deutschen Reichstag für den Wahlbezirk Provinz Hannover 5 (Melle-Diepholz).[1]

In der Zeit der Weimarer Nationalversammlung arbeitete er als Hospitant der Zentrumsfraktion für die deutsch-hannoversche Freistaatsbewegung, die seit der Annexion des Königreichs Hannover durch Preußen für einen unabhängigen Staat Hannover im Reichsverbund kämpfte. Der Kompromiss des Artikels 18 der Weimarer Reichsverfassung, in der die „Gliederung des Reichs in Länder … unter möglichster Berücksichtigung des Willens der beteiligten Bevölkerung“ verwirklicht werden sollte, geht unter anderem auf die Vorschläge Colshorns und der DHP zurück.

Während des Kapp-Putsches wurde er am 16. März 1920 kurzzeitig verhaftet. Der kommandierende General von Hülsen hatte angeblich „sichere Beweise“ in der Hand, dass große deutsch-hannoversche Truppenkontingente im Anmarsch auf Hannover seien und einen gewaltsamen Putschversuch in Hannover – den so genannten Welfenputsch – versuchen würden. Von Juni 1920 bis März 1924 arbeitete er im Reichstags-Ausschuss für die oberschlesische Frage und befasste sich mit den Ersatzansprüchen für durch Kriegsschäden und Landabtretungen entstandene Schäden. Ab Februar 1923 war er im Reichstag Mitglied im Ausschuss für Verkehrsangelegenheiten.

Quelle - literatur & Einzelnachweise
avatar
Andy
Admin

Anzahl der Beiträge : 23039
Anmeldedatum : 03.04.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten