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    Hjalmar Schacht

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    Hjalmar Schacht

    Beitrag  checker am Sa Nov 15, 2014 6:18 am

    Horace Greeley Hjalmar Schacht (* 22. Januar 1877 in Tingleff, Nordschleswig; † 3. Juni 1970 in München) war ein deutscher Politiker, Bankier, von 1923 bis 1930 und von März 1933 bis Januar 1939 Reichsbankpräsident sowie von 1934 bis 1937 Reichswirtschaftsminister.



    Schacht gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Führungspersonen des nationalsozialistischen Regimes und wurde am 1. Oktober 1946 in allen Anklagepunkten freigesprochen.

    Leben

    Schacht war Sohn des deutschen Kaufmanns William Leonhard Ludwig Maximillian Schacht und dessen dänischer Ehefrau, Baronin Constanze Justine Sophie von Eggers. Er erhielt seine ersten beiden Vornamen zu Ehren des amerikanischen Politikers und Verlegers Horace Greeley. Hjalmar ist ein skandinavischer Name.
    Ausbildung

    Schacht legte 1895 an der Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg das Abitur ab und immatrikulierte sich zuerst an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Medizin und wechselte im zweiten Semester zur Germanistik. Im dritten Semester – nunmehr an der Ludwig-Maximilians-Universität München eingeschrieben – entdeckte er in den Vorlesungen des damals bedeutendsten Nationalökonomen (Volkswirts) Lujo Brentano sein Interesse an Volkswirtschaftslehre. Er studierte diese auch an den Universitäten Leipzig, Berlin und Kiel sowie an der Sorbonne in Paris. Zum Sommersemester 1898 kehrte an seine Heimatuniversität Kiel zurück und schloss seine Studien dort mit der Promotion (1900 beim Staatswissenschaftler Wilhelm Hasbach mit einer Arbeit zum Thema Der theoretische Gehalt des englischen Merkantilismus). Da es in Kiel wie in zahlreichen anderen Universitäten des Kaiserreiches noch keine gesonderte staatswissenschaftliche Fakultät gab, wurde Schacht als Doktor der Philosophie (Dr. phil.) promoviert. Während seine Dissertation das Prädikat valde laudabile („sehr lobenswert“) erhielt, fiel die Gesamtnote weniger gut aus, weil in der mündlichen Prüfung neben Volkswirtschaft und Staatswissenschaft auch das Pflichtfach Philosophie geprüft wurde, in dem Schacht nach seinen eigenen Angaben nahezu völlig versagte.
    Tätigkeit in der Privatwirtschaft

    Ab 1900 war er als Assistent an der „Zentralstelle zur Vorbereitung von Handelsverträgen“ und 1901 bis 1903 Geschäftsführer des Handelsvertrags-Vereins. Ab 1903 nahm er Aufgaben als Leiter des Archivs bzw. des volkswirtschaftlichen Büros der Dresdner Bank wahr, bei der er von 1908 bis 1915 als stellvertretender Direktor angestellt war. 1906 wurde er Mitglied der Freimaurerloge Urania zur Unsterblichkeit. 1914 veröffentlichte er in der Zeitschrift der Großloge „Royal York zur Freundschaft“ in der ersten Kriegswoche einen Aufsatz, in dem er betonte, dass „die deutsche Freimaurerei niemals überspannten nationalistischen Empfindungen Raum gegeben habe“. 1919 wurde er Mitglied der Loge Zur Brudertreue an der Elbe. In den ersten Jahren des Ersten Weltkrieges leitete er als Dezernent der Bankabteilung des Generalgouvernements Belgien im besetzten Brüssel die Errichtung der Notenbank und die Finanzierung der belgischen (Zwangs-) Kontributionen ein.

    Von 1915 bis 1922 war Schacht Vorstandsmitglied der Nationalbank für Deutschland und nach deren Fusion mit der Darmstädter Bank bis 1923 Vorstandsmitglied der Darmstädter und Nationalbank KGaA.
    Hyperinflation und Reichsbank

    Vom 12. November 1923[1] bis zu seiner am 22. Dezember 1923 erfolgten Ernennung zum Präsidenten der Reichsbank war er Reichswährungskommissar und wirkte maßgeblich an der Einführung der Rentenmark (15. November 1923)[1] mit, mit der es gelang, die Hyperinflation zu beenden.

    Daneben wurde er am 7. April 1924 Aufsichtsratsvorsitzender der auf seinen Vorschlag zur Unterstützung der Konvertibilität der Reichsmark gegründeten Deutschen Golddiskontbank. Im gleichen Jahre nahm er an den Beratungen der Sachverständigen für Reparationsfragen sowie an der Londoner Konferenz teil und wirkte mit an der Dawes-Anleihe. 1929 war Schacht Leiter der Delegation zur Reparations-Sachverständigenkonferenz in Paris.

    Die Forderung von Schacht an die deutschen Banken, die Börsenkredite zu vermindern, löste am 13. Mai 1927 an der Börse Berlin einen Schwarzen Freitag aus: der Aktienindex des Statistischen Reichsamtes brach an diesem Tag um 31,9 Prozent ein.[2]

    Im November 1918 gehörte Schacht zu den Mitbegründern der (links-)liberalen Deutschen Demokratischen Partei, aus der er im Mai 1926 austrat. Danach wandte er sich – vor allem wegen der in seinen Augen zu großzügigen Ausgabenpolitik der Weimarer Koalitionsparteien SPD, DDP und Zentrum – immer mehr rechtskonservativen Kräften zu. Seine Kritik an der von SPD, DDP und KPD unterstützten entschädigungslosen Enteignung der deutschen Fürstenhäuser (die 1926 in einer Volksabstimmung knapp scheiterte) war der Anlass seines Parteiaustritts.

    Von Februar bis Juni 1929 leitete Schacht die deutsche Delegation bei den internationalen Pariser Expertenberatungen, die unter dem Vorsitz des amerikanischen Bankiers Owen D. Young einen endgültigen Zahlungsplan für die deutschen Reparationsverpflichtungen erstellen sollten. Gemeinsam mit seinem Kollegen, dem Schwerindustriellen Albert Vögler, hoffte er, durch umfangreiches Zahlenmaterial und ökonomische Analysen nachzuweisen, dass Deutschland recht wenig würde zahlen können. Das Vereinigte Königreich und Frankreich hatten sich aber vorab darauf geeinigt, dass sie jährlich umgerechnet etwa zwei Milliarden Reichsmark benötigten, um ihre interalliierten Kriegsschulden bei den Vereinigten Staaten bedienen zu können und noch einen Überschuss zum Aufbau der im Weltkrieg verwüsteten Gebiete zu behalten. Schacht bot dagegen nur umgerechnet 1,37 Milliarden, unter der Voraussetzung, dass Deutschland seine Kolonien zurückerhielt, die es im Friedensvertrag von Versailles hatte abgeben müssen. Die Expertenberatungen standen kurz vor dem Scheitern, doch die Reichsregierung unter dem Sozialdemokraten Hermann Müller (SPD) wies Schacht an nachzugeben. Ohne eine Neuregelung hätte sie die deutlich höheren Annuitäten des Dawes-Plans zahlen müssen; außerdem drohten Kreditabzüge aus dem Ausland. Schacht fügte sich, lehnte in der Folge aber jede Verantwortung für den Young-Plan ab, den er für nicht erfüllbar hielt.[3] Als bei den folgenden Regierungskonferenzen in Den Haag die deutschen Zahlungsbedingungen noch weiter verschlechtert wurden und die Reichsregierung nicht die strikten Sparmaßnahmen verhängte, die er zur Erfüllung des Young-Plans für unumgänglich hielt, trat er im März 1930 als Reichsbankpräsident zurück. Sein Nachfolger wurde der ehemalige Reichskanzler Hans Luther.[4] In der Folge widmete er sich drei Jahre lang der Bewirtschaftung seines Hofes in der Mark Brandenburg.[5] Politisch rückte er in dieser Zeit immer stärker an die nationalistischen und nationalsozialistischen Feinde der Weimarer Republik heran. 1930 wurde er Mitglied der Gesellschaft der Freunde.

    Nationalsozialismus


    Sitzung der Transferkommission in der Reichsbank, von links Schacht, Blessing, Puhl und Wedel (1934)

    Durch Vermittlung von Emil Georg von Stauß lernte er im Dezember 1930 Hermann Göring kennen. Am 5. Januar 1931 lernte er bei einem gemeinsamen Essen Hermann Görings Joseph Goebbels und Adolf Hitler kennen, von dem er tief beeindruckt war.[6] Im Oktober 1931 hielt Schacht eine aufsehenerregende Rede auf dem Treffen der NSDAP, der DNVP und des Stahlhelms in Bad Harzburg (Harzburger Front), in der er die Geldpolitik der Reichsbank polemisch angriff. 1932 begann Schacht die NSDAP zu unterstützen, ohne jedoch bis zu diesem Zeitpunkt in die Partei einzutreten. Er wurde Mitglied des Keppler-Kreises, der 1933 in den Freundeskreis Reichsführer-SS umgewandelt wurde.[7] Schacht war einer der Unterzeichner der Eingabe von zwanzig Landwirten, Bankiers und Industriellen an Paul von Hindenburg mit der Aufforderung, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen. Diese Eingabe hatte keinen sofortigen Erfolg. Hindenburg ernannte statt Hitler zunächst Kurt von Schleicher zum Reichskanzler.

    Nach Schleichers Scheitern wurde Hitler Reichskanzler. Er machte Schacht am 17. März 1933 erneut zum Präsidenten der Reichsbank. Schacht half in dieser Position mit den Mefo-Wechseln, die Aufrüstung der Wehrmacht zu finanzieren. Im gleichen Jahr einigten sich Reichsbankpräsident Schacht, der Hitler-Vertraute Hermann Göring und Reichswehrminister Werner von Blomberg auf den Finanzrahmen für diese Aufrüstung: 35 Milliarden Reichsmark, verteilt über acht Jahre. Dabei sollten vier Jahre für den Aufbau der Verteidigungskapazität genutzt werden und weitere vier Jahre für die Schaffung einer Offensivarmee.[8] Er besuchte mehrfach auf Einladung der NSDAP den Reichsparteitag in Nürnberg und spendete nennenswerte Geldbeträge an die SA. Am 31. Januar 1937 wurde ihm und den übrigen Reichsministern von Hitler zum vierten Jahrestag der Machtergreifung das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP verliehen. Damit war Schacht Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnr. 3.805.230). Schacht zahlte einen jährlichen Mitgliedsbeitrag von 1000 Reichsmark. Er war 1937 und 1938 – zum Teil auch mit ausländischen Gästen – auf vielen Fotos von offiziellen Terminen mit dem Parteiabzeichen der NSDAP zu sehen.[9]

    Schacht war Mitglied in der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht.[7] Er gehörte dem Vorstand der Deutschen Kolonialgesellschaft an und war Senator der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft.[7]

    Schacht war Vertreter der Reichsbank im Gremium der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die 1930 auch auf seine Initiative gegründet wurde. Nach Berichten Schweizer Zeitungen beschwor er dort seine Kollegen ständig, „Hitler freie Hand im Osten zu geben“.[10] Ebenfalls im Gremium saß sein persönlicher Freund, Sir Montagu Norman (1871–1950), der Gouverneur der Bank von England (Mitglied der Anglo-German-Fellowship) und damit der einflussreichste Bankier in dieser Zeit. Ebenfalls gut bekannt war er mit dem Ölmagnaten Henri Deterding. Am 30. Juli 1934 wurde Schacht Nachfolger von Kurt Schmitt als Reichswirtschaftsminister (bis November 1937), von Mai 1935 bis November 1937 war er zugleich Generalbevollmächtigter für die Kriegswirtschaft.

    Als Reichswirtschaftsminister setzte er im September 1934 eine als „Neuer Plan“ bezeichnete Gesetzgebung in Kraft. Mit ihr sollte der Devisennot durch eine drastische Beschränkung der Einfuhren und einer Förderung bilateraler Handels- und Verrechnungsabkommen begegnet werden.

    Im Dezember 1938 führte Schacht in London Verhandlungen über die Aussiedlung von Juden; diese wurden als Schacht-Rublee-Plan bekannt. Von 1937 bis 1943 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Am 19. Januar 1939 wurde er von Hitler wegen seiner Kritik an der Rüstungs- und Finanzpolitik aus dem Amt des Reichsbankpräsidenten entlassen. Auf Hitlers Wunsch und auch aus eigenem Interesse blieb er Reichsminister ohne Geschäftsbereich, bis Hitler ihn 1943 auch aus diesem Amt entließ.

    1944 wurde er dann als Mitverschwörer des Attentats vom 20. Juli 1944 von der Gestapo verhaftet und in den Konzentrationslagern Ravensbrück und Flossenbürg interniert. In den letzten Kriegstagen gehörte er zu den 134 Sonder- und Sippenhäftlingen, die von der SS von Dachau in die „Alpenfestung“ nach Niederdorf in Südtirol transportiert wurden, wo sie am 30. April 1945 befreit wurden.[11]

    Kriegsverbrecherprozesse nach 1945


    Hjalmar Schacht in einem alliierten Internierungslager (1945)


    Hjalmar Schacht am 21. Juli 1947 in Nürnberg als Zeuge im Flick-Prozess

    Beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess wurde er unter anderem beschuldigt, „Verbrechen gegen den Frieden“ begangen zu haben. Schacht plädierte auf nicht schuldig und führte an, dass er bis zum Kriegsbeginn alle Machtbefugnisse bereits verloren hatte. Sein als Zeuge geladener Weggefährte Hans Gisevius sagte zu seinen Gunsten aus. Schacht wurde 1946 von dem Gericht freigesprochen.[12]

    Der US-Psychologe Gustave M. Gilbert untersuchte alle Angeklagten der Reichsregierung und des Militärs auf ihre Intelligenz hin; er attestierte Schacht einen IQ von 143, den höchsten Intelligenzquotienten unter den Angeklagten.[13]

    Schacht wurde wenige Tage nach seinem Freispruch auf Weisung der Landesregierung von Württemberg-Baden verhaftet mit der Begründung, als ehemaliger Reichsbankpräsident und Reichswirtschaftsminister habe er zu den Führungspersönlichkeiten des „Dritten Reiches“ gehört. 1947 verurteilte ihn (nach Protesten aus der Bevölkerung) die Entnazifizierungs-Spruchkammer in Stuttgart als „Hauptschuldigen“ zu acht Jahren Arbeitslager nahe Ludwigsburg. 1948 legte er Berufung ein; im September 1948 wurde er als „Entlasteter“ freigesprochen und freigelassen. Noch im selben Jahr veröffentlichte er seine Schrift Abrechnung mit Hitler.[14]

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    Teil 2

    Beitrag  checker am Sa Nov 15, 2014 6:20 am

    In der Bundesrepublik


    Grabstätte der Familie Schacht im Ostfriedhof München

    Schacht befürwortete ähnlich wie John Maynard Keynes eine kontrollierte Geldschöpfung durch die Notenbank, um deflationäre Tendenzen zu bekämpfen und Arbeitsprogramme zu finanzieren.

    1953 veröffentlichte er seine Autobiographie 76 Jahre meines Lebens, in der er unter anderem auf sein Verhältnis zu Hitler einging. Hitler soll Schacht gegenüber immer sehr höflich und zugänglich gewesen sein, während sich Schachts Verhältnis zu Göring stetig verschlechtert habe, je offener er Görings zügelloser Wirtschaftspolitik widersprach, was letztlich auch zu seiner Entlassung als Reichswirtschaftsminister geführt habe. In dieser Autobiographie machte Schacht den Versuch, seine Mitgliedschaft in der NSDAP zu bestreiten. Dazu zitierte Schacht eine Frau, die in einem Brief an ihn geschrieben habe, dass er trotz des goldenen Parteiabzeichens kein Parteimitglied der NSDAP sein könne, denn er sei ein Freimaurer und Schuft.[15] 1953 gründete Schacht in Düsseldorf die Deutsche Außenhandelsbank Schacht und Co., die er bis 1963 vertrat.

    In den Fünfziger- und Sechzigerjahren war Hjalmar Schacht als finanzpolitischer Berater unter anderem in Westafrika und im Nahen Osten, vor allem aber in Brasilien und Indonesien tätig. Die dortigen Regierungen griffen besonders bei der Bekämpfung der galoppierenden Inflation auf Schachts Fachwissen zurück. In der deutschen Öffentlichkeit trat er bis zu seinem Tod als Kritiker expansiver Finanzpolitik und überhöhter staatlicher Verschuldung auf.[16]

    In den 1960er Jahren wurde er Mitglied der rechtsextremen Gesellschaft für freie Publizistik.[7] 1967 hielt Schacht ein wirtschaftspolitisches Referat auf dem Parteitag der nationalistischen Sammlungsbewegung Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD). In seinem Buch 1933. Wie eine Demokratie stirbt aus dem Jahr 1968 legte er seine Ansichten zum Scheitern der Weimarer Republik dar.

    Hjalmar Schacht wurde nach seinem Tod 1970 auf dem Ostfriedhof in München bestattet (Gräberfeld #55).
    Werke

    1926: Die Reichsgesetzgebung über Münz- und Notenbankwesen
    1926: Die Stabilisierung der Mark (engl. 1927: The Stabilisation of the Mark, London: Allen & Unwin)
    1926: Die Politik der Reichsbank
    1926: Neue Kolonialpolitik
    1927: Eigene oder geborgte Währung
    1930: Nicht reden, handeln! Deutschland, nimm Dein Schicksal selbst in die Hand!
    1931: Das Ende der Reparationen, Oldenburg: Stalling
    1931: Das wirtschaftliche Deutschland und das Ausland
    1932: Grundsätze deutscher Wirtschaftspolitik
    1933: Zins oder Dividende? - Eine Frage an d. Welt
    1935: Deutschland und die Weltwirtschaft
    1935: Die deutsche Aktienrechtsreform
    1936: Deutschlands Kolonialproblem[17]
    1938: „Finanzwunder“ und „Neuer Plan“
    1948: Abrechnung mit Hitler (rororo)
    1949: Mehr Geld, mehr Kapital, mehr Arbeit
    1953: 76 Jahre meines Lebens[18]
    1956: Kreditpolitik und Exportfinanzierung von morgen
    1957: Kapitalmarkt-Politik
    1960: Schluss mit der Inflation
    1961: Diplomatische Währungspolitik
    1965: In Sorge um die Deutsche Mark
    1966: Magie des Geldes
    1968: 1933. Wie eine Demokratie stirbt
    1968: Der theoretische Gehalt des englischen Merkantilismus
    1970: Die Politik der Deutschen Bundesbank


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