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    Corps Brunsviga Göttingen

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    Corps Brunsviga Göttingen

    Beitrag  Andy am Fr Jul 10, 2015 9:14 pm

    Das Corps Brunsviga Göttingen ist ein Corps (Studentenverbindung) im Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV), dem ältesten Dachverband deutscher Studentenverbindungen. Das Corps ist pflichtschlagend und farbentragend. Es vereint Studenten und ehemalige Studenten der Georg-August-Universität Göttingen.

    Die Corpsmitglieder werden „Göttinger Braunschweiger“ genannt oder – unter Anspielung auf die Mützenfarbe – „Schwarze Braunschweiger“.


    Couleur des Corps Brunsviga Göttingen mit Corpsburschenmütze, Fuchsenmütze und Corpsburschenband in schwarz-weiß-hellblau


    Wappen des Corps Brunsviga, Deckengemälde in der großen Kneipe des Corpshauses 1900

    Couleur

    Brunsviga hat die Farben „schwarz-weiß-hellblau“ mit silberner Perkussion. Dazu wird von den Aktiven und Inaktiven eine kleine schwarze Mütze („Hinterhauptcouleur“) getragen (siehe auch: Studentenmütze); Alte Herren tragen eine Mütze in größerem Format.

    Wie bei allen Göttinger Corps tragen auch die Füchse bei Brunsviga kein Fuchsenband. Die Fuchsenmütze weist zusätzlich am oberen Rand eine weiße Litze auf, bei Conkneipanten ist diese Litze silbern.

    Der Wahlspruch lautet „Fortiter adversis opponite pectora rebus!“ (Zitat nach Horaz: „Haltet dem Unglück stets eine starke Brust entgegen!“).

    Vorgeschichte

    Bereits im Laufe des 18. Jahrhunderts bestanden in Göttingen landsmannschaftliche Zusammenschlüsse der Braunschweiger Studenten. Das in Göttingen verwahrte Stammbuch Rupstein vermittelt mit Zeichnungen aus dem Jahr 1773 die studentische Uniform eines Mitgliedes der Braunschweiger Landsmannschaft jener Zeit im Vergleich zu denen der anderen bestehenden Landsmannschaften.[1] Mit den Farben weiß und blau nimmt diese Uniform bereits die späteren Corpsfarben vorweg.

    Geschichte

    Das Corps wurde unter dem Namen „Brunsvigia“ am 11. August 1813 von Studenten aus dem Herzogtum Braunschweig und dem Bistum Halberstadt gegründet. Bisher waren die Studenten aus dem Herzogtum Braunschweig und dem Bistum Halberstadt zusammen mit den hessischen Studenten Mitglied einer „Hassonia“ gewesen. Als aber im Jahre 1810 die frühere Landesuniversität des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel, die Universität Helmstedt, geschlossen wurde, kamen mehr braunschweigische und halberstädtische Studenten nach Göttingen, der traditionellen hannoverschen Landesuniversität. So stieg der Bedarf nach einem speziell braunschweigischen landsmannschaftlichen Zusammenschluss.

    Die erste überlieferte Constitution des Corps datiert vom 18. Februar 1814 [2].

    Die Farben waren anfangs „schwarz-blau-rot“[3], wobei das schwarz-blau aus den Uniformfarben der „Schwarzen Schar“ des Herzogs Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Oels („Schwarzer Herzog“) abgeleitet wurde, das Rot stammte aus den Farben des Bistums Halberstadt (weiß-rot). Weitere Farbänderungen folgten (schwarz-blau, schwarz-blau-weiß), seit dem Jahre 1828 trägt Brunsviga „schwarz-weiß-hellblau“.

    Die braunschweigischen Studenten drückten durch die Farbwahl ihre Begeisterung für ihren Herzog aus, der in den Befreiungskriegen die Eigenständigkeit des Herzogtums Braunschweig gesichert hatte. Zur Legendenbildung trug bei, dass der Herzog in der Schlacht bei Quatre-Bras, wenige Tage vor der Schlacht bei Waterloo, sein Leben verlor (siehe auch: The Black Brunswicker).

    Aus dem Kreise der Mitglieder des Corps gingen im Laufe des 19. Jahrhunderts mindestens vier Staatsminister (entsprechend dem heutigen Ministerpräsidenten) und weitere bedeutende Politiker des Herzogtums und der Stadt Braunschweig hervor. Dies zeigt die starke landsmannschaftliche Ausrichtung des Corps auf das Braunschweiger Land und die große Anziehungskraft auf führende Kreise des Herzogtums, aber auch des späteren Freistaates Braunschweig.

    Brunsviga ist seit der Gründung des Verbandes im Jahre 1848 Mitglied im Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV). 1855 stellte sie den ersten regulären Vorort.

    In den 1860er Jahren bildete Brunsviga zusammen mit seinem Kartellcorps Corps Thuringia Jena („Jenenser Thüringer“) den Kern des „Schwarzen Kreises“, des ältesten Kreises innerhalb des KSCV. Der Name „Schwarzer Kreis“ wurde von der Mützenfarbe der Braunschweiger und Thüringer abgeleitet. Weitere Kreisgründungen mit anderen Farbbezeichnungen folgten.

    Brunsviga ist seit 1846 durch ein „Kartell“ mit Thuringia verbunden. Dieses ist das älteste ungebrochene Kartell im KSCV und damit vermutlich auch das älteste ununterbrochen bestehende Verhältnis von Studentenverbindungen im deutschsprachigen Raum überhaupt. Brunsviga und Thuringia bilden mit dem Corps Hassia-Gießen zu Mainz und dem Corps Suevia München seit 1909 das „Eisenacher Kartell“, das als Kern des „Schwarzen Kreises“ im KSCV gilt.

    In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts übernahm Brunsviga Göttingen zwei Corps, die in der militärärztlichen Kaiser-Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen wurzelten: 1956 fusionierte sie mit dem Corps Saxonia Hann. Münden, nahm ihre Mitglieder auf und verpflichtete sich, ihre Tradition weiterzuführen. Mit dem Corps Franconia Hamburg wurde 1979 ein ähnlicher Vertrag abgeschlossen.

    Corpshaus


    Postkarte des Braunschweigerhauses von 1900 mit persönlichen Grüßen des Architekten


    Corpshaus der Brunsviga Göttingen (Aufnahme von 1985)

    Auf dem Stiftungsfest im Sommer 1894 fasste das Corps den prinzipiellen Beschluss, ein Corpshaus zu bauen. Erste Anregungen dazu kamen aus dem Jahre 1890. Die meisten Göttinger Corps hatten zu diesem Zeitpunkt bereits Corpshäuser oder planten den Bau. Wichtiger Grund war auch, dass den Corpsmitgliedern das traditionelle Verkehrslokal Deutscher Garten, nach seinem Wirt auch „auf dem Kaiser“ genannt, nicht mehr gefiel. Dort war die „lästige Nachbarschaft nichtfarbentragender Verbindungen“ zu ertragen.

    Im Sommer 1896 konnte von den aufgebrachten Mitteln ein Grundstück in der Nähe des Bismarckhäuschens gekauft werden, direkt außerhalb des alten Stadtwalles im Süden der Stadt, heute Bürgerstr. 31.

    Zum Stiftungsfest im Sommer 1899 wurde in Gegenwart von 150 Festteilnehmern der Grundstein des Corpshauses gelegt. Unmittelbar nach der Veranstaltung begann der Bau unter der Leitung des Baumeisters Wilhelm Rathkamp im Stile der Neorenaissance. Drei Alte Herren des Corps bildeten den Bauausschuss.

    Bereits am 25. November 1899 wurde das Richtfest des Corpshauses im kleinen Rahmen gefeiert. Nach den Schlussfeierlichkeiten des Sommersemesters konnte das Corpshaus am 4. August 1900 seiner Bestimmung übergeben werden. Der Corpsdiener Kastner zog mit seiner Familie in die für ihn bestimmte Wohnung ein. In den Ferien wurde letzte Hand an die Inneneinrichtung gelegt.

    Der tatsächliche Bezug des Corpshauses fand zu Beginn des Wintersemesters 1900/1901 statt. Das Haus wurde mehr und mehr zum Mittelpunkt des ganzen Corpslebens.[4]


    360-Grad-Panorama-Aufnahme der Bürgerstraße mit Braunschweigerhaus 2002

    Verhältnisse

    Das Corps Brunsviga hat seit dem 19. Jahrhundert – hauptsächlich durch Vermittlung gemeinsamer Mitglieder – zahlreiche Beziehungen zu Corps an anderen Universitäten aufgebaut.[5]
    Kartelle

    Corps Thuringia Jena (Kartell seit 1846)
    Corps Suevia München (Kartell seit 1888, befreundet seit 1868)
    Corps Hassia-Gießen zu Mainz (Kartell seit 1892, befreundet seit 1868)
    Corps Franconia Tübingen (Kartell seit 1920, befreundet seit 1876)

    Befreundete Verhältnisse

    Corps Borussia Greifswald (befreundet seit 1879)
    Corps Hansea Königsberg (befreundet seit 1897, Vorstellungsverhältnis seit 1889)
    Corps Suevia-Straßburg zu Marburg (befreundet seit 1919, Vorstellungsverhältnis seit 1878)
    Corps Suevia Freiburg (befreundet seit 1919, Vorstellungsverhältnis seit 1889)
    Corps Bavaria Würzburg (befreundet seit 1924, Vorstellungsverhältnis seit 1912)
    Corps Gothia Innsbruck (befreundet seit 1995, Vorstellungsverhältnis seit 1919)
    Corps Saxonia Konstanz (befreundet seit 2004, Vorstellungsverhältnis seit 1954)

    Weitere Verhältnisse

    Corps Saxonia Hann. Münden (fusioniert seit 1956)
    Corps Franconia Hamburg (Freundschaftsvertrag mit Traditionsübernahme seit 1979)
    Andree’sche Tischgesellschaft (ATG) Münden zu Göttingen (inoffizielles Verhältnis seit 1870/71)

    Bekannte Corpsmitglieder

    In alphabetischer Reihenfolge

    Wilhelm Bergmann († 1938), Landrat des Kreises Stolzenau
    Wilhelm von Bode (1845–1929), Kunsthistoriker, Generaldirektor der staatlichen Kunstsammlungen in Berlin, Mitbegründer des modernen Museumswesens (Bodemuseum)
    Heinrich Böhmcker (1896–1944), Bürgermeister von Bremen (NSDAP)
    Hans Böhmcker (1899–1942), Senator von Lübeck (NSDAP), Beauftragter für die Stadt Amsterdam (1940–1942) unter Arthur Seyß-Inquart
    Robert Bonnet (1851–1921), Professor für Anatomie an den Universitäten München, Gießen, Greifswald und Bonn
    Hartwig Cleve (1811–1883), Polizeidirektor von Braunschweig, Kreisdirektor des Landkreises Wolfenbüttel
    Alexander Conze (1831–1914), deutscher Archäologe, Ausgrabungen in Pergamon und Samothrake (Pergamonmuseum, Pergamonaltar), Direktor der Berliner Skulpturensammlung, Generalsekretär des Deutschen Archäologischen Instituts
    Eugen von Finckh (1860–1930), Ministerpräsident des Freistaates Oldenburg
    Julius Fressel (1857–1947), Professor für Gynäkologie, Ärztlicher Direktor der Hamburger Frauenklinik in der Finkenau, einer der größten Frauenkliniken Deutschlands
    Paul Fromme (1855–1929), Landrat des Dillkreises, Polizeidirektor und Polizeipräsident des Stadtkreises Aachen, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Hildesheim
    Richard Frommel (1854–1912), Gynäkologe, Direktor der Universitäts-Frauenklinik Erlangen (1887–1901) (Chiari-Frommel-Syndrom)
    Adolph Goeden (1811–1888), Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
    Carl Maximilian Grüel (1807–1874), Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
    Gerhard Hahn (1901–1943), evangelischer Theologe, Politiker (NSDAP)
    Walter Hermann von Heineke (1834–1901), Professor für Chirurgie an der Universität Erlangen, Geheimer Medizinalrat, Generalarzt
    Rudolf Henneberg (1825–1876), deutscher Kunstmaler
    Ernst Ludwig Theodor Henke (1804–1872), ordentlicher Professor für Theologie in Marburg
    Heinrich Homann (1911–1994), Mitbegründer des Nationalkomitees Freies Deutschland, Vorsitzender der NDPD (1972–1989), stellvertretender Vorsitzender des Staatsrates der DDR (1960–1989)
    Rudolf Huch (1862–1943), deutscher Schriftsteller, Bruder von Ricarda Huch
    Max Kley (1867–1940), Landrat des Landkreises Meseritz, Richter am Preußischen Oberverwaltungsgericht
    August Klotz (1857–1925), Oberbürgermeister und Ehrenbürger von Düren
    Carl Christoph Kopp (1795–1866), Präsident des Appellationsgerichts für die Herzogtümer Coburg und Gotha, Mitglied des Erfurter Unionsparlaments
    Otto Lauenstein (1829–1902), Jurist, Oberbürgermeister von Lüneburg, Mitglied der Zweiten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Hannover, des Preußischen Abgeordnetenhauses und des Provinziallandtags von Hannover
    Friedrich Leuckart (1794–1843), Professor der Physiologie, vergleichenden Anatomie und Zoologie an der Universität Freiburg, Mitglied der Leopoldina
    Klaus Liesen (* 1931), Industriemanager
    Julius Ludowieg (1830–1908), Oberbürgermeister von Harburg
    Ludwig von Lücken (1831–1885), Rittergutsbesitzer, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
    Karl Lueder (1834–1895), ordentlicher Professor für Strafrecht an der Universität Erlangen
    Leo Meyer (1830–1910), Linguist und Russischer Staatsrat in Dorpat
    Wilhelm von Meyeren (1905–1983), Physiker, Professor für Festkörperphysik in Hannover
    Theodor Mithoff (1835–1892), Gymnasiallehrer, Professor für Volkswirtschaftslehre in Dorpat, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
    Rudolf Mueller (1869–1954), Oberbürgermeister und Ehrenbürger von Darmstadt
    Herbert Conrad Nöhring (1900–1986), Botschafter
    Arnold Raapke († 1935), Landrat des Kreises Strasburg in Westpreußen, Präsident des Finanzgerichts Hannover
    Franz Eduard Hermann Rittscher (1839–1897), Senator der Hansestadt Lübeck, Rechtsanwalt der Mutter von Thomas und Heinrich Mann
    Georg Schlüter (1859–1938), Bürgermeister von Greifswald
    Moritz Schmidt (1841–1903), Kreisrichter, Rittergutsbesitzer, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
    Maximilian Senfft von Pilsach (1821–1903), Landrat der Kreise Strasburg, Schildberg, Wreschen, Weißenfels und Herrschaft Schmalkalden
    Heinrich Stilling (1853–1911), Professor für Pathologie an der Universität Lausanne
    Jakob Stilling (1842–1915), Professor für Ophthalmologie an der Universität Straßburg
    Rudolf von Stülpnagel (1831–1900), Rittergutsbesitzer, Landrat des Landkreises Zauch-Belzig, MdHdA
    Carl Völckers (1836–1914), Ophthalmologe in Kiel, erster deutscher Professor für Augenheilkunde
    August Uhde (1807–1861), Astronom, Mathematiker und Hochschullehrer
    Hans Ullrich (1889–1971), Generaldirektor der Gothaer Lebensversicherung AG, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Gothaer Allgemeine Versicherung AG
    Ernst Heinrich Gustav Wegscheider (1819–1893), Arzt, Geburtshelfer, Gründer der Gesellschaft für Geburtshilfe in Berlin
    Ernst von Werdeck (1849–1905), Rittergutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags
    Ernst Wibel (1802–1863), Obergerichtsanwalt, Mitglied des Oldenburgischen Landtags
    Friedrich Wiedemeister (1833–1895), Psychiater
    Hans Wolf (Jurist) (1876–1944), Präsident des Oberlandesgerichts Braunschweig (1904–1922), Mitglied des Regentschaftsrats des Herzogtums Braunschweig, „Exzellenz“

    Braunschweiger Staatsminister

    Das Corps Brunsviga Göttingen hat im Laufe des 19. Jahrhunderts mindestens vier Braunschweigische Staatsminister (was in etwa dem heutigen Ministerpräsidenten entspricht) hervorgebracht. In chronologischer Reihenfolge:

    Friedrich Schulz, Braunschweigischer Staatsminister (1843–1848), Präsident des Konsistoriums der Braunschweigischen Landeskirche, Präsident der herzoglichen Kammer, „Exzellenz“
    August von Geyso, Braunschweigischer Staatsminister (1859–1861)
    Carl Johann Ernst Wilhelm Schulz, Braunschweigischer Staatsminister (1876–1883)
    Hermann Graf von Görtz-Wrisberg, Braunschweigischer Staatsminister (1883–1889), Vorsitzender des Regentschaftsrats des Herzogtums Braunschweig (1884–1885)

    Weitere Braunschweiger Politiker

    Wilhelm Bode (Politiker), Reichstagsabgeordneter
    Heinrich Caspari, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig (1848–1879), Präsident des Braunschweigischen Landtages
    Wilhelm Pockels, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig (1879–1904), Präsident des Braunschweigischen Landtages
    August Hampe, Justizminister des Freistaates Braunschweig (1919–1920), Gründer (1920) und langjähriger Vorsitzender der Braunschweigisch-Niedersächsischen Partei (BNP), Mitglied der Weimarer Nationalversammlung (1919/1920), Mitglied des Reichstages (1924–1928)
    Gustav Langerfeldt, Geheimrat (Minister) für Inneres und Kultus im Herzogtum Braunschweig, Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung (1848/49)

    Quelle - Literatur & Einzelnachweise
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