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Die Genealogie

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Die Genealogie

Beitrag  Andy am Di Aug 18, 2015 9:13 pm

Genealogie (von altgriechisch geneá „Familie“, und lógos „Lehre“: genealogía „Stammbaum“)[1] bezeichnet im engeren Sinne die historische Hilfswissenschaft der Familien­geschichts­forschung, umgangs­sprachlich Ahnenforschung (Thema dieses Artikels). Genealogen oder Familienforscher befassen sich mit menschlichen Verwandtschafts­beziehungen und ihrer Darstellung. Verallgemeinernd wird als Genealogie einer Person oder Familie die Auflistung ihrer namentlich bekannten Vorfahren­schaft verstanden.

Im weiteren Sinne bezeichnet Genealogie den genetischen Zusammenhang einer Gruppe von Lebewesen, die biologische Abstammung eines Lebewesens von anderen Lebewesen; in der Tierzucht ist sie die Voraussetzung für eine Abstammungsbewertung. Von dieser Bedeutung abgeleitet wird auch von Genealogien in ideengeschichtlichen Zusammenhängen gesprochen, so erfasst das Mathematics Genealogy Project die veröffentlichten Doktorarbeiten in der Mathematik.

Im übertragenen Sinne wird in den Geisteswissenschaften unter Genealogie eine historische Methode verstanden, welche die geschichtliche Entwicklung verschiedener Sachverhalte der Gegenwart untersucht. So rekonstruierte beispielsweise 1887 der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche in seiner Genealogie der Moral, dass sich Moralvorstellungen nicht aus absoluten Werten herleiten, sondern etwas im Laufe der Geschichte Gewordenes sind. Für den französischen Soziologen Michel Foucault (1926–1984) war Genealogie ein zentraler Begriff in seinen Entwicklungs­analysen von psychischer Krankheit oder des Gefängniswesens.

Gegenstand der Genealogie

Von einer bestimmten Person als Ego „Ich“ oder Proband „Testperson“ ausgehend, erforscht die Genealogie in aufsteigender Linie die Abstammung ihrer Vorfahren (Ahnen, daher „Ahnenforschung“), und in absteigender Linie deren Nachkommen. Personen, die genealogisch miteinander verknüpft sind, gehören zu einer Verwandtschaft. Sobald die Beschreibung der Zusammenhänge über die reine Darstellung der Abstammung hinausgeht, wird das „Familiengeschichtsforschung“ genannt.
Spezielle Fragestellungen

Auswandererforschung
Erforschung bestimmter Berufsgruppen (Gelehrte, Pfarrer, Glasmacher, Müller, Scharfrichter)
Vollständige Erfassung der Bevölkerung eines Ortes in einem Ortsfamilienbuch
Wirte- und Höfeforschung (Inhaber von Gast- und Bauernhöfen)

Da die Genealogie ein Teilgebiet der geschichtlichen Forschung darstellt, werden häufig auch weitere verwandte oder naheliegende Bereiche wie Namen- und Wappenkunde, Heimat- und Militärgeschichte, Kriegsgräber, aber auch Verwandtschaftsgrade behandelt.

Ein selbständiger Bereich der Genealogie ist die Namenforschung zur Herkunft, Verbreitung und Bedeutung von Familiennamen.
Forschungsmethoden

Das Interesse an der Genealogie erwacht meist an der eigenen Familie. Man beginnt mit Fragen an Eltern, Großeltern und Verwandte nach familiären Zusammenhängen und der Herkunft der Vorfahren. Familienbücher, Familienfotos und ein möglicherweise noch vorhandener Ahnenpass liefern weitere Informationen. In einigen Regionen gibt es auch schon seit Jahrzehnten die Tradition der Sterbebildchen oder Totenzettel, die sich hervorragend für die Ahnenforschung eignen, da sie oft neben einem Foto des Verstorbenen auch Geburts- und Sterbedaten sowie weitere Informationen (Namen von Verwandten, Geburtsname, Hinweise auf die Art des Todes) enthalten. Außerdem wird man, insbesondere in den letzten Generationen, auch auf dem Friedhof fündig. Auf den Grabsteinen stehen häufig ebenfalls weitere Daten. Fotos, urkundliche Belege und Dokumente sowie die Biografien und Lebensbilder der Großeltern, Urgroßeltern und weiterer Verwandter sind der Grundstock für eine Familienchronik.

Die weitere Forschung erfordert allerdings die Beschäftigung mit den Quellen. Hierzu ist Fachwissen nötig, das sich jeder Genealoge im Laufe seiner Forschungstätigkeit aneignet. In diesem Zusammenhang wurde auch auf die Tücken personengeschichtlicher Forschungen zum Mittelalter hingewiesen[2] und „an den zum Teil etwas kühnen Hypothesen über Verwandtschaftsbeziehungen (…) deutliche Kritik geäußert.“[3]

Die Forschung an älteren Quellen wie den Kirchenbüchern oder Gerichtsbüchern erfordert die Fähigkeit des Lesens alter Schriften (siehe Paläografie) und in katholischen Gebieten zumeist Lateinkenntnisse. Veränderlichkeit der Familiennamen und ein ausgedehnter Heiratskreis der zu erforschenden Personen sind zu berücksichtigen. Die Forschung gelangt bisweilen an den sogenannten Toten Punkt, den es zu überwinden gilt. Mit der Verdopplung der Zahl der Vorfahren in jeder Generation weitet sich das Bild von der persönlichen Ahnenschaft aus zu Themen wie Heimatgeschichte, Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte und Bevölkerungsgeschichte ganzer Orte (siehe Ortsfamilienbuch) oder Regionen.

Anstatt der eigenen können auch die Vorfahren und Nachkommen historischer Persönlichkeiten oder herausragender Vertreter bestimmter Berufsgruppen erforscht werden. In einem reiferen Stadium kommt der Forscher zu einer immer größeren Genauigkeit und Detailliertheit bei der Erfassung der Daten. Beispielsweise kann man die Geschwister der Vorfahren einbeziehen, ihre Ehepartner, ihre Kinder und die soziale Stellung ihrer jeweiligen Schwiegereltern, wodurch wissenschaftliche Sekundäranalysen der Daten sinnvoll und besonders aussagekräftig werden.

Ein wichtiges Qualitätsziel einer weitgehend von Laienforschern betriebenen Datenerhebung und -darstellung in der Genealogie besteht darin, die Forscher so weit mit wissenschaftlichen Standards zu versehen und zu motivieren, dass die erhobenen Daten den Kriterien der Qualität und Wissenschaftlichkeit gerecht werden, in den wissenschaftlichen Diskurs eingegliedert (Publikation, Darstellung, evtl. Internet) und in einen historischen Kontext gestellt werden können.
Computergenealogie
→ Hauptartikel: Computergenealogie

Mit dem Boom des Internets hat parallel auch die Genealogie einen starken Aufschwung erfahren. Durch das Medium Internet können weltweite Kontakte zwischen Forschern schnell und kostengünstig hergestellt werden. In genealogischen Datenbanken im Internet sind heute viele Millionen erforschter Ahnentafeln und Stammbäume zu finden. Mit GEDCOM hat sich zudem ein Standard für die Abbildung und Strukturierung von genealogischen Daten gebildet, der von einer Vielzahl genealogischer Programme unterstützt wird.

Bei einem Teil der Genealogen wird die Haltung beobachtet, diese Arbeitsweise sei die Genealogie an sich. So wird dabei teils vernachlässigt, dass nur durch gründliche Arbeit an den Quellen das Material für derartige Datenbanken entsteht.

Einige amerikanische und auch deutsche Firmen nutzen das Thema Ahnenforschung dazu, kostengünstig personenbezogene Daten zu ermitteln. Nutzer von Web-Portalen geben etwa Adressen und Geburtsdaten über ihre Verwandten ein – die jedoch im Zuge des viralen Marketings oder von Affiliate-Netzwerken missbraucht werden können. Personenbezogene Daten werden so in ungewöhnlich großer Menge über lebende und verstorbene Personen vermarktbar. Das Datenschutzrecht greift hier häufig nicht, wenn etwa der Nutzer in den Geschäftsbedingungen der grenzüberschreitenden Verarbeitung zugestimmt hat; somit das deutsche Recht nicht anwendbar ist.

Wissenschaftliche Arbeitsweise und Bedeutung

Da wissenschaftliche Forschungen bei vielen Fragen der Repräsentativität bedarf, galten genealogische Quellen lange Zeit als ungeeignet. Beispielsweise in den Arbeiten von Jacques Dupaquier zur Sozialgeschichte Frankreichs wurden jedoch repräsentative Stichproben erhoben, wobei sich Dupaquier auf Stammlisten stützte.

Wissenschaftlichkeit der Arbeitsmethoden bedeutet auch für die Genealogen die Objektivität der Forschung, unabhängig von der Person, die sie betreibt. Abstammungen gelten nur dann als belegt, wenn andere Forscher, die von den vorhandenen Quellen ausgehen, zu denselben Ergebnissen gelangen müssen. Bestehen Zweifel und Unsicherheiten, so sind diese in den Ahnenlisten als solche zu kennzeichnen. Errechnete Werte oder bloße Vermutungen müssen als solche erkennbar sein.

Auch etablierte akademische Disziplinen besitzen in der Regel keine ständigen Kontrollgremien, sondern setzen das Streben nach Wahrhaftigkeit aller Forscher voraus. Das Kriterium, das den Forscher vom Phantasten (etwa beim unbekannten Vater für ein uneheliches Kind) oder gar Betrüger trennt, ist die Wiederholbarkeit des Abstammungsnachweises durch andere Forscher. Sorgfältigeres Arbeiten, etwa durch die Einbeziehung neuer, bisher unbekannter Quellen und Methoden (siehe auch Vaterschaftsgutachten) kann dabei in Einzelfällen durchaus zu Revisionen bisher als ausreichend belegt geltender Abstammung führen.

Zwischen der Begriffsgeschichte und der Genealogie besteht eine gegenseitige Beziehung, die bisher wenig beachtet wurde. Denn Sprache und Begriffe sind in Raum und Zeit veränderlich, über die sich genealogische Forschungen erstrecken. Familiennamen, Ortsnamen, Flurnamen, Berufsbezeichnungen, Verwandtschaftsbezeichnungen, Rechtsbegriffe und volkskundlich wichtige Begriffe – einschließlich der Formeln, mit denen die Pfarrer vorehelichen Geschlechtsverkehr und uneheliche Geburt brandmarkten – sind in guten Ahnenlisten zu Tausenden enthalten. Kartiert man zum Beispiel aus hunderten solcher Listen die Bezeichnungen der Berufe, Jahrzehnt für Jahrzehnt getrennt, dann lässt sich die regionale Verbreitung, etwa für die Bezeichnung von Bauern und der Begriffswandel belegen, was wiederum die Voraussetzung für richtige Zuordnungen der Sozialgeschichte ist.

Der Genealoge kann dazu beitragen, die Aussagekraft seiner Arbeiten zu erhöhen, indem er Angaben zu verschiedenen Schreibweisen von Familiennamen und zu Berufen in seinen Arbeiten quellengetreu wiedergibt und nicht modernisiert oder zu stark generalisiert. Dazu gehört etwas heimatgeschichtliche Erfahrung und Fingerspitzengefühl: „Bäcker“ oder „Becker“ zu unterscheiden, ist fast bedeutungslos, „Fleischer“ von „Fleischhauer“ aber sprach- und begriffsgeschichtlich bedeutsam und die Grenze zwischen „Wagner“ und „Stellmacher“ trennt sogar Mundarten-Räume.

Familienbeziehungen können mit Hilfe von Genogrammen veranschaulicht werden.

Genealogie und Vererbung

Der Beginn des 20. Jahrhunderts war von der naiven Vorstellung geprägt, dass mit genealogischen Daten ein direkter Beitrag zu leisten wäre, die Vererbung zahlreicher Merkmale zu klären („Genetische Genealogie“). Man nahm einfach vorgegebene sprachliche Ganzheiten für psychische Variablen, etwa „Ehrgeiz“ und „Gutgläubigkeit“, so wie man „blondes Haar“ und „blaue Augen“ nahm, und untersuchte den Erbgang von „Ehrgeiz“ und „Gutgläubigkeit“.

Durch diese Methoden konnten keine seriösen Ergebnisse erzielt werden, da die Auswirkungen der Erziehung und anderer Umwelteinflüsse auf die Entwicklung psychischer Eigenschaften außer Acht gelassen wird. Nur wenige, zumeist monogene Merkmale (wie etwa die Bluterkrankheit) folgen einem auch genealogisch nachvollziehbaren Erbgang. Bei vielen komplexeren (polygenen) Sachverhalten hat es sich als schwierig oder bisher unmöglich erwiesen, einzelne Genwirkungen zu erkennen.
Genealogie und Heimatgeschichte

Meist ist der Genealoge nicht nur Kenner der Heimatgeschichte bestimmter Gebiete, sondern erfasst bei seiner Tätigkeit ein lebendiges Geschichtsbild und erkundet das historische Erbe. Fast in jeder Ahnenliste häufen sich die Ahnen im 16. bis 18. Jahrhundert in bestimmten Gemeinden, ja stellen in manchen Dörfern einen beträchtlichen Prozentsatz der Einwohnerschaft. Für die Einordnung und Bewertung der Berufe, der Kaufpreise der Güter und Häuser oder der landschaftsgebundenen Begriffe wird damit ein heimatgeschichtliches Grundwissen unentbehrlich. In vielen Fällen ist die bereits vorhandene heimatgeschichtliche Literatur (Chroniken; Beilagen der Tageszeitungen; Reihe Werte unserer deutschen Heimat) eine wertvolle genealogische Quelle, in anderen Fällen bearbeitet gerade der Genealoge das Ortsfamilienbuch, die Ortschronik oder erarbeitet heimatgeschichtliche Beiträge und Lebensbilder. Heimatgeschichte verbunden mit Genealogie und mit persönlichem Bezug zur Gegenwart, ist keine abstrakte Geschichte. Durch die Verbindung von Personen, Ereignissen, Daten, Häusern und den Lebensumständen der Vergangenheit mit ihren sozialen Konflikten und Kämpfen, oft auch unter Einbeziehung von Herkunftssagen entsteht ein umfassendes Bild.

Quellen für Genealogen

Mitteleuropa gehört zu denjenigen Teilen der Welt, in denen seit dem 16. Jahrhundert in Form der Kirchenbücher und der Gerichtshandelsbücher, seit Ende des 18. Jahrhunderts auch in Form der Personenstandsbücher, geeignete Quellen für die Familiengeschichtsforschung vorhanden sind, in denen die Hauptlebensdaten für jede Person nachgewiesen werden können, sofern die entsprechenden Quellen nicht vernichtet worden sind.

Weitere wichtige Quellengruppen der Genealogie sind zum Beispiel Bürgerbücher, Leichenpredigten und Personalschriften, Universitätsmatrikel, Pfarrerverzeichnisse, Testamente und andere Akten, aus denen die verwandtschaftliche Stellung der Personen zueinander oder wenigstens – damit sich der Tote Punkt der Nachforschungen überwinden lässt – ihr Heimatort erkennbar ist, wie beispielsweise die Passagierlisten der Auswandererschiffe aus dem 19. und 20. Jahrhundert und die Musterungslisten. Eine weitere Quellengruppe sind Listen und Akten, die die Existenz von Personen an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit nachweisen und ihre soziale Stellung, wie zum Beispiel Steuerlisten und Adressbücher. Oftmals sind diese und andere Quellen nur für bestimmte Bevölkerungsgruppen vorhanden, wie der sozialen Oberschicht.

Auf der Grundlage der bereits genannten und weiterer Quellen sind dann Hilfsmittel erarbeitet worden: Karteien, Dateien und Bücher. Dazu gehören die Ortsfamilienbücher, Häuserbücher, Güterchroniken und Dienerbücher, aber auch die Ahnenstammkartei des deutschen Volkes.

Mit Hilfe der Internet-Technologie werden viele dieser Quellen nach und nach in Online-Genealogie-Datenbanken veröffentlicht.

Kirchenbücher befinden sich in den Pfarrarchiven der jeweiligen Kirchgemeinde und Glaubensgemeinschaft. In einigen Territorien sind die Originale der Kirchenbücher oder ihre Kopien und Verfilmungen in zentralen Archiven konzentriert und dort für die Nutzung zugänglich. Diese zentralen Archive können kirchliche oder staatliche Archive sein, im zuständigen Bistum, wie beispielsweise in Münster (Westfalen), im zuständigen Landeskirchenarchiv, wie zum Beispiel in Kassel, oder auf Grund einer Vereinbarung mit der Kirche im Landesarchiv, wie beispielsweise in Innsbruck für Tirol, in den Archiven der Schweizer Kantone und im Elsass. Die jeweilige Zuständigkeit und den Lagerungsort gilt es in jedem Falle zu ermitteln.

Gerichtshandelsbücher und andere wichtige Quellen sind in den zuständigen Staatsarchiven zu finden, weitere Quellengruppen in den Stadtarchiven. Seit 1875 werden in Deutschland Personenstandsbücher in den Standesämtern geführt.

Das mit Abstand größte genealogische Archiv wird von der 1894 gegründeten genealogischen Gesellschaft von Utah unterhalten. Die Erforschung der Familiengeschichte hat innerhalb der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (→ Mormonen) nicht nur eine wichtige religiöse Bedeutung. Deshalb archiviert die Genealogische Gesellschaft von Utah Kirchenbücher und andere genealogisch wichtige Dokumente einerseits auf Mikrofilm und andererseits mittlerweile auch auf digitalen Medien. Die Kirchenbuch-Filme können in vielen familien-genealogischen Zentren auf der ganzen Welt öffentlich eingesehen werden; auch über das Internet sind Personendaten (von bereits verstorbenen Personen) und Verwandtschaftsverhältnisse einsehbar.[4]

Zahlreiche Kirchenbuchverfilmungen, vor allem aus den früheren deutschen Ostgebieten, sind auch in der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig zu finden.

So hier unterbrechen wir,wer weiterlesen möchte,hier der Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Genealogie

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