Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Die neuesten Themen
» R.I.P. Sigi
Do Aug 17, 2017 9:18 pm von Andy

» "Dunkirk", auch eine belgische Kriegsgesichte
So Jul 30, 2017 8:54 pm von checker

» Vor 100 Jahren: Die Schlacht von Passendale
So Jul 30, 2017 8:42 pm von checker

» Wars der Geyer oder war er es nicht?
Mi Jul 26, 2017 9:32 pm von Andy

» Unterstützte VW-Konzern Militärdiktatur in Brasilien?
Mi Jul 26, 2017 9:12 pm von Andy

» R.I.P. M. Rother
Mi Jul 26, 2017 8:08 pm von Andy

» "Asterix bei den Belgiern"
Mi Jul 26, 2017 7:17 pm von Andy

» Der "Mud Soldier"
Mi Jul 26, 2017 7:13 pm von Andy

» Die drei heilige Frauen
Sa Jul 22, 2017 11:51 pm von checker

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Partner
free forum
August 2017
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

Kalender Kalender


Otto Sprengel

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Otto Sprengel

Beitrag  Andy am Di Aug 18, 2015 10:25 pm

Otto Sprengel (* 27. Dezember 1852 in Waren (Müritz); † 8. Januar 1915 in Berlin) war ein deutscher Chirurg.[1] Nach ihm ist die Sprengel-Deformität benannt (1891).[2][3]

Leben

Sprengel besuchte das Städtische Gymnasium Waren. Nach dem Abitur studierte er Medizin an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er war vom Sommersemester 1872 bis zum Wintersemester 1873/74 im Corps Borussia Tübingen aktiv und zeichnete sich als Consenior aus.[4] Als Inaktiver wechselte er an die Ludwig-Maximilians-Universität München und zum Wintersemester 1875/76 an die Universität Rostock.[5] Er beendete das Studium an der Philipps-Universität Marburg, die ihn 1877 zum Dr. med. promovierte.[6]

Die chirurgische Ausbildung begann er bei Wilhelm Roser in Marburg. Von 1878 bis 1881 war er mit Alfred Genzmer, Paul Kraske und Maximilian Oberst bei Richard von Volkmann in der Chirurgischen Klinik der Friedrichs-Universität Halle. Nach kurzer Zeit als Privatchirurg in Frankfurt am Main wurde er 1882 Oberarzt des Kinderkrankenhauses in Dresden. 1886 übernahm er die Leitung der Chirurgischen Abteilung vom Braunschweiger Landeskrankenhaus.[7] Im Jahr 1895 heiratete er Elisabeth Oberländer. Im Jahr 1914 zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie gewählt, konnte er das Amt nicht antreten, da er sich im Ersten Weltkrieg bei der Versorgung einer Schussverletzung infizierte. Mit 63 Jahren erlag einer Sepsis.[8] Beigesetzt wurde er auf dem Neuen Annenfriedhof in Dresden. Auf dem Friedhof Waren existiert zudem ein Gedenkkreuz am Grab seiner Schwester für ihn.[9]

Werke

Appendicitis. Enke, Stuttgart 1906.

Ehrungen

Honorarprofessor
Geheimer Medizinalrat (1915)
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (1915, nicht angetreten)


Quelle - Literatur & Einzelnachweise
avatar
Andy
Admin

Anzahl der Beiträge : 22271
Anmeldedatum : 03.04.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten