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    Die Reichskrise des 3. Jahrhunderts

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    Die Reichskrise des 3. Jahrhunderts

    Beitrag  Andy am So Aug 23, 2015 12:11 am

    Als Reichskrise des 3. Jahrhunderts bezeichnet die moderne Geschichtswissenschaft den Zeitraum von 235 bis 284/85 n. Chr. im Römischen Reich. In dieser Zeit, als den sogenannten Soldatenkaisern die Führung des Imperiums oblag, ereignete sich eine ganze Reihe von inneren und äußeren Krisen. Diese Periode folgte im Anschluss an das Ende der Kaiserdynastie der Severer, die sich noch einmal als ein stabilisierender Faktor im Reich erwiesen hatte.


    Maximinus „Thrax“, der erste Soldatenkaiser.

    Mehrere neue germanische Großverbände sowie das aggressive neupersische Sāsānidenreich bedrohten das Imperium Romanum, das dadurch zeitweise gleichzeitig Invasionen im Norden und Osten abwehren musste und damit an die Grenzen seiner militärischen Leistungsfähigkeit gelangte. Zahlreiche Usurpationen, die temporäre Abspaltung von Reichsgebieten (Gallisches Sonderreich und das Teilreich von Palmyra) sowie regionale wirtschaftliche Probleme belasteten das Imperium zusätzlich, das um 260 den Höhepunkt der Krise durchlief. Durch mehrere tiefgreifende Reformen im administrativen und militärischen Bereich konnte der römische Staat aber schließlich ebenso wie das Kaisertum wieder stabilisiert werden. Diese Schlussphase des Prinzipats endete mit dem Regierungsantritt Diokletians (284/85), mit dem in der Regel der Beginn der Spätantike verknüpft wird.

    Die römische Geschichte des 3. Jahrhunderts ist seit Jahren Gegenstand einer lebhaften Forschungsdiskussion. Manche Forscher folgen der traditionellen Sichtweise und gehen davon aus, dass es zu einem vollständigen Niedergang und einer Systemkrise des Reiches kam, die alle Lebensbereiche tangierte. Andere sind wesentlich vorsichtiger und stellen zwar die diversen Krisenerscheinungen besonders für die Jahre um 260 nicht in Frage, sehen den Zeitraum aber eher als eine Transformationsphase der antiken Welt hin zur Spätantike, in der es auch vielversprechende Ansätze zur Bewältigung der „Krise“ gegeben habe; zudem hätten mehrere Provinzen des Imperiums in dieser Zeit sogar eine regelrechte Blüte erlebt. Einige Forscher bezweifeln sogar grundsätzlich die Anwendbarkeit des Begriffes „Krise“ auf die Zustände des 3. Jahrhunderts.

    Geschichte der „Reichskrise“
    Von Maximinus „Thrax“ bis Valerian
    Der erste Soldatenkaiser? Maximinus und das Sechskaiserjahr

    Nachdem das Imperium Romanum nach den Wirren des zweiten Vierkaiserjahres (193) in der Regierungszeit des Septimius Severus noch einmal stabilisiert worden war, entglitt den späteren Severern immer mehr die Kontrolle.[1] Das Heer, verwöhnt durch hohe Donative, wurde für die Kaiser immer schwerer kontrollierbar. Der junge, unerfahrene und eher schwache Kaiser Severus Alexander wurde im Jahr 235 bei Mogontiacum (Mainz) durch aufständische Truppen ermordet. An seiner Stelle wurde der Offizier Maximinus Thrax zum neuen Imperator ausgerufen.[2] Mehrere Details in Bezug auf Maximinus sind unklar, da die Quellen parteiisch gefärbt sind.[3] Er war offenbar kein Senator, sondern gehörte nur (wie schon Macrinus) dem Ritterstand an. Zudem stammte er aus einer Familie, die wohl erst seit relativ kurzer Zeit das römische Bürgerrecht besaß, wenngleich seine Frau offenbar der Nobilität angehörte.[4] Sein Verhältnis zum Senat war schlecht, da er darauf verzichtete, nach Rom zu ziehen und dem Organ mehr als nur oberflächlichen Respekt zu zeigen. Obwohl der Senat in der Kaiserzeit faktisch machtlos war, genoss er noch immer einen hohen symbolischen Stellenwert. Aber auch im Heer herrschte teils offenbar einige Unruhe, denn die Quellen berichten von Umsturzversuchen durch bei Mainz stationierte Truppen sowie im Osten, wenngleich beide Versuche (wenn sie überhaupt historisch sind) fehlschlugen. Maximinus konnte seine Macht erst nach und nach sichern und vergab Geldgeschenke an die Soldaten sowie an die Stadtbevölkerung von Rom. 235/36 führte er schließlich mehrere erfolgreiche, recht brutal geführte Feldzüge gegen die Germanen am Rhein durch.[5] In diesen Kontext ist wahrscheinlich ein 2008 entdecktes antikes Schlachtfeld bei Kalefeld in Niedersachsen einzuordnen; trifft dies zu, so stießen Maximinus’ Truppen fast bis an die Elbe vor.

    Gegen Maximinus, dessen Verhältnis zu vielen Senatoren sich auch in der Folgezeit offenbar nicht entspannt hatte, kam es 238 zu einer Revolte in der Provinz Africa. Offenbar hatte Maximinus notgedrungen den Steuerdruck weiter erhöht, um die Legionen bezahlen zu können, wodurch in den Provinzen Unruhe entstand. Auch der Senat bezog gegen den Kaiser Stellung, zumal der in Africa ausgerufene Gegenkaiser Gordian I. über gute Kontakte nach Rom verfügte und Maximinus’ dortige Anhänger (so den Prätorianer- und den Stadtpräfekten) ermorden ließ. Auch etwa die Hälfte der Provinzen fiel vom Kaiser ab. Gordian ernannte seinen gleichnamigen Sohn zum Mitkaiser, doch dieser unterlag im Frühjahr 238 loyalen Truppen und wurde getötet; kurz darauf beging der verzweifelte Gordian I. Suizid. Der Senat, der mit Strafmaßnahmen des bereits auf dem Vormarsch befindlichen Maximinus rechnen musste, ernannte daraufhin mit den angesehenen Senatoren Pupienus und Balbinus zwei eigene „Senatskaiser“ – ein mehr als ungewöhnlicher Vorgang. Allerdings kam es in Rom daraufhin zu Unruhen, deren Ziel die Erhebung eines Kaisers war, der mit den Gordiani verwandt war. Notgedrungen erhob man den sehr jungen Gordian III., den Enkel Gordians I., zum Caesar, während Pupienus und Balbinus die Regierungsgeschäfte leiten sollten.[6]

    Pupienus marschierte nun gegen Maximinus, der bei der Belagerung von Aquileia festsaß und schließlich von unzufriedenen Soldaten zusammen mit seinem Sohn ermordet wurde. Aber auch nach dem Tod des Maximinus kehrte keine Ruhe ein, vielmehr kam es nun zu Streitigkeiten zwischen Pupienus und Balbinus. Die Prätorianergarde, ein wichtiger Machtfaktor in Rom, bedrohte zusätzlich die Autorität der neuen Regierung. Die Garde war offenbar mit der Erhebung der neuen Senatskaiser nicht einverstanden, eventuell fürchtete man auch die Ersetzung durch eine neue Gardeeinheit. Noch im Jahr 238 verübten Prätorianer daher ein erfolgreiches Attentat auf Pupienus und Balbinus, im Anschluss daran erhoben sie Gordian III. zum neuen Kaiser (Augustus). Dieser, ein blutjunger Mann aus senatorischem Adel, orientierte sich in seiner Herrschaftspraxis wieder stärker am severischen Prinzipat.
    Rom in der Defensive: Die ersten Angriffe der Skythai und der Aufstieg des Sāsānidenreichs

    Auch nach dem Ende der Wirren des Sechskaiserjahres 238 stabilisierte sich die Lage nur vorübergehend: Die wirtschaftliche Situation war durch die hohen Ausgaben für den Krieg gegen Maximinus angespannt, hinzu kam die Bedrohung von außen. Am Rhein übten vor allem die Alamannen Druck aus, während an der Donau die Goten aufgetaucht waren und dort für Unruhe sorgten. Zwar waren diese Gebiete schon seit langer Zeit bedroht, im Grunde war die Situation also nicht neu, aber die Intensität der Angriffe nahm offenbar zu. Vor allem bildeten sich nun größere Stammeskonföderationen (gentes wie die Alamannen und Franken), deren Schlagkraft beträchtlich war und deren Ethnogenese wohl auch durch die Auseinandersetzung mit Rom vorangetrieben wurde.[7] 238 brach der sogenannte „Gotensturm“ los: Die Goten begannen erste Angriffe auf römisches Gebiet und eroberten die südlich der Donau gelegene Stadt Histros, während die Karpen in die Provinz Moesia inferior (Niedermösien) einfielen.[8] Die Geschichte der Kämpfe gegen diese germanischen Invasoren, die von den „klassizistisch“ orientierten griechischen Autoren im Rückgriff auf die traditionelle Ethnographie als Skythai bezeichnet wurden,[9] schilderte der Geschichtsschreiber Dexippos in seinem (nur fragmentarisch erhaltenen) Werk Skythika. Für Dexippos soll das Jahr 238 den Beginn des „skythischen Krieges“ markiert haben.[10] Bis 248 verhielten sich die Goten wieder ruhig, während die Karpen ihre Angriffe fortsetzten.

    Die Abwehrkämpfe, die Rom seit den 30er Jahren des 3. Jahrhunderts an der Donau zu bestehen hatte, waren jedoch nicht vergleichbar mit einer anderen Bedrohung, die dem Imperium fast zeitgleich im Osten erwuchs. Dort stellte das neupersische Sāsānidenreich eine weitaus größere Gefahr für Rom dar, als es die – wenigstens zunächst – vereinzelten Vorstöße germanischer Stämme waren.[11] Die Sāsāniden hatten 226 die Partherherrschaft beseitigt und setzten an die Stelle eines eher locker organisierten Reichs einen stärker zentralisierten Staat, der über qualitativ gute Streitkräfte verfügte, vor allem in Form der gepanzerten Reiterei. Das Sāsānidenreich, das auch auf ein altes kulturelles Erbe zurückblicken konnte, sollte 400 Jahre lang der große Rivale Roms im Osten sein (zu den diesbezüglichen Kampfhandlungen siehe Römisch-Persische Kriege). Der persische König Ardaschir I., der durch militärische Erfolge wohl auch seine Legitimation unter Beweis stellen wollte, war bereits zur Zeit des Severus Alexander auf römisches Gebiet vorgestoßen, wohl 236 fielen die strategisch wichtigen Städte Nisibis und Karrhai an die Perser.[12]

    Gordian III. bemühte sich offenbar um ein gutes Verhältnis zum Senat sowie um das Wohlwollen der stadtrömischen Bevölkerung.[13] Er erhob 241 Timesitheus zum Prätorianerpräfekten, dieser dominierte fortan die Regierungsgeschäfte; Gordian heiratete auch im selben Jahr dessen Tochter. Außenpolitisch blieb die Ostgrenze Roms ein Brennpunkt: Den Sāsāniden war es 240/41 gelungen, die bedeutende Stadt Hatra zu erobern, Hauptstadt des gleichnamigen Königreichs.[14] Ob die Sāsāniden wirklich, wie von westlichen Quellen unterstellt,[15] Ansprüche auf Territorien des alten Achämenidenreichs erhoben haben, ist jedoch fraglich und in der Forschung sehr umstritten. Genauere Kenntnisse der älteren Geschichte können bei den Sāsāniden nicht zwingend vorausgesetzt werden. Es könnte sich daher auch um eine römische Interpretation handeln.[16] Der Untergang des Königreichs Hatra, das als ein wichtiger Pufferstaat in der römisch-persischen Grenzzone fungiert hatte, war der Grund für den Ausbruch neuer Kampfhandlungen zwischen Rom und Persien, die mit viel Symbolik verbunden waren: Gordian ließ die Tore des Janustempels in Rom öffnen, um zu unterstreichen, dass sich Rom im Krieg befand. Er bat zudem um den Beistand der Göttin Athena Promachos, die den Griechen in den Perserkriegen beigestanden habe, indem er in Rom einen Kult für die mit Athena identifizierte Göttin Minerva stiftete. Schließlich begab er sich 243 mit Timesitheus in den Osten des Reiches. Nach ersten Erfolgen, in deren Verlauf jedoch Timesitheus verstarb, erlitten die Römer in der Schlacht von Mesiche (wohl im Februar) 244 eine schwere Niederlage gegen die Perser unter ihrem neuen König Schapur I. Entweder infolge der Kämpfe oder aufgrund einer Intrige des neuen Prätorianerpräfekten Philippus Arabs kam Gordian ums Leben.[17]

    Philippus, der arabischer Herkunft und Sohn eines Scheichs war, trat die Nachfolge Gordians an. Eine seiner ersten Maßnahmen war es, Frieden mit Persien zu schließen, offenbar erkauft mit hohen Geldzahlungen.[18] Philippus war sehr auf die Legitimierung seiner Herrschaft bedacht und pflegte zum Senat anscheinend ein gutes Verhältnis. Den verstorbenen Gordian ließ er zum divus erheben; und er knüpfte wie dieser demonstrativ an severische Traditionen an. Dennoch kam es im Verlauf seiner Regierungszeit zu mehreren Erhebungen, die zwar (bis auf die letzte 249) relativ rasch niedergeschlagen werden konnten, aber doch einige Kräfte banden. 248 beging Philippus mit großem Aufwand die 1000-Jahr-Feier Roms, die nicht zuletzt propagandistischen Wert hatte. Vermutlich in diesem Zusammenhang fertigte Asinius Quadratus eine 1000-Jahr-Geschichte Roms an, die aber (bis auf wenige Fragmente) nicht erhalten ist. Die außenpolitische Lage blieb weiter angespannt, aber noch kontrollierbar: 245/46 führte Philippus erfolgreich Krieg gegen die Karpen im Donauraum, die schließlich Frieden schließen mussten. Die Donaugrenze blieb auch weiterhin eine der am meisten gefährdeten Grenzregionen, denn nach den Karpen griffen 248 auch die Skythai, also die Goten, wieder an und fielen in Thrakien ein.[19] Sie belagerten auch die Stadt Marcianopolis, zogen aber schließlich ab.[20] 249 kam es dann zur Usurpation eines Heerführers: Decius, der wohl erfolgreich gegen Germanen an der Donau vorgegangen war, ließ sich von seinen Truppen zum Kaiser ausrufen. Philippus fiel kurz darauf im Kampf gegen Decius.

    Decius, der sich als Kaiser den programmatischen Beinamen Traianus zulegte, stammte aus der senatorischen Oberschicht.[21] Offenbar war er recht traditionalistisch veranlagt, denn er bemühte sich sehr um die Pflege der traditionellen Götterkulte und ging rigoros gegen Christen vor; ein von ihm 250 erlassenes Opferedikt sollte alle Reichsbewohner zu Götteropfern zwingen. Decius, dem es wohl primär um eine Loyalitätskundgebung ging, dürfte klar gewesen sein, dass dies insbesondere Christen vor die Wahl stellte, ihren Glauben zu verleugnen oder zu sterben. Es kam zu Verhaftungen und Tötungen, und es entwickelte sich faktisch die erste reichsweite Christenverfolgung. Eine Religion wie das Christentum, die im Gegensatz zu den traditionellen Götterkulten stand, musste dem Traditionalisten Decius als Provokation erscheinen; kam doch den Göttern als Beschützern Roms eine wichtige Funktion im römischen Staat zu. Die Christen waren zunächst völlig überrascht. Während eine große Anzahl von ihnen von ihrem Glauben abfiel, erlitten auch mehrere den Tod, darunter der bedeutende Gelehrte Origenes. Entscheidend getroffen wurde das Christentum aber kaum, schon allein wegen der Kürze der Aktion: Decius sah sich aufgrund der Lage im Donauraum bald gezwungen, gegen die dortigen Goten vorzugehen. 251 unternahm er einen Feldzug gegen sie, wurde aber von deren König Kniva geschlagen und kam zusammen mit seinem Sohn Herennius Etruscus ums Leben.

    Nachfolger des Decius wurde Trebonianus Gallus, einer der wenigen Soldatenkaiser, die aus Italien stammten. Er musste den Goten sehr weitreichende Zugeständnisse machen. Trebonianus Gallus sah sich auch mit weiteren Problemen konfrontiert: Eine Seuche, die ihren Ursprung wohl im heutigen Äthiopien hatte, breitete sich bis nach Nordafrika aus und scheint auch auf weiter nördlich gelegene Regionen übergegriffen zu haben. Im Osten setzten die Sāsāniden ihre Angriffe auf die römischen Orientprovinzen fort; persische Truppen stießen 252 in das römische Mesopotamien vor und besetzten Armenien. Währenddessen scheinen im Norden die Alamannen aktiv geworden zu sein. Trebonianus Gallus blieb nicht mehr die Zeit, auf diese Bedrohungen zu reagieren, denn er wurde bereits 253 infolge der Usurpation des Aemilianus getötet. Aemilianus konnte sich nur wenige Wochen an der Macht halten; ihm trat der Befehlshaber Valerian, den noch Trebonianus Gallus zur Hilfe gerufen hatte, in Italien entgegen, und Aemilianus wurde von seinen eigenen Truppen ermordet. Mit dem neuen Kaiser Valerian stabilisierte sich die Lage zwar vorläufig, jedoch sollte das Reich erst während seiner Regierungszeit eine massive Eskalation der Probleme und die eigentliche Krisenzeit erleben.

    So hier unterbrechen wir ,wer weiterlesen möchte,hier der Link:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Reichskrise_des_3._Jahrhunderts
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