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Deutsche Frauen sagen nie das, was sie wirklich denken

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Deutsche Frauen sagen nie das, was sie wirklich denken

Beitrag  Gast am So Jul 17, 2011 9:42 am

Männer in diesem Land haben es nicht leicht: Viele von ihnen finden deutsche Frauen zu hartherzig. Zu anstrengend, zu bestimmend. Deshalb heiraten sie immer häufiger Osteuropäerinnen oder Asiatinnen. Und werden, man muss es so sagen, tatsächlich glücklicher.

Gosa. So nennt Thomas seine polnische Frau. Eigentlich heißt sie Mazurkata, doch den Namen kann er so schlecht aussprechen, darum einfach nur Gosa, »Goscha« gesprochen, das klingt für deutsche Ohren viel schöner. Es ist Sommer. Thomas und Gosa sitzen auf dem kleinen Balkon ihrer Münchner Etagenwohnung – eine dicht bepflanzte Laube, ein Refugium, das die beiden sorgsam pflegen. Für Thomas ist Gosa sein Refugium. Er ist jung, 28 Jahre alt, Ingenieur mit noch kleinem, aber festem Gehalt, seit zwei Jahren mit der Polin verheiratet. Bevor er Gosa traf, hatte Thomas eigentlich keine festen Beziehungen. Bevor es richtig losging, war er schon wieder abgesprungen. Er konnte einfach nichts mit deutschen Frauen anfangen, die haben »nie das gesagt, was sie wirklich dachten«. Sie erzählten Lügen und sahen Thomas dabei in die Augen. Während Thomas spricht, schaut er Gosa in die Augen. Dass sie anders ist als deutsche Frauen, hat er schon in der Bar in Stuttgart gemerkt, wo sie sich als Studenten über den Weg liefen. Gosa kann Thomas’ Blick standhalten, er weiß, dass er sich auf sie verlassen kann.

Zhanna. Nachts, in seinem Hotelzimmer in Weißrussland, grübelt Bernd, ob er sich verliebt hat. Und darüber, was passieren würde, wenn er – nur mal angenommen – Zhanna nach Deutschland kommen ließe. Was werden seine Söhne sagen, die Freunde, die Nachbarn? Bernd hat sich vor dem Hotel von Zhanna verabschiedet, kein Kuss, nur ein stilles Einvernehmen, dass sie sich wiedersehen werden am nächsten Tag.

Zhanna kommt mit einer Freundin, zu dritt besichtigen sie die Innenstadt von Mogilev. Zhanna erklärt ihm alles auf Englisch, sie spricht gut. Bernd beobachtet sie. Sie ist Mitte 30, berufstätig, geschieden, eine Tochter, die sie allein großzieht. Eine interessante Frau mit langen Haaren, feminin angezogen mit kurzem Rock, enger Bluse und hohen Schuhen. Ganz normal für Zhanna, so normal wie für die meisten weißrussischen Frauen. Ungewöhnlich in Bernds Augen. Aber es gefällt ihm. Sehr.

Bernd ist schon lange auf der Suche. Er ist Geschäftsmann, sieht nicht schlecht aus und verdient ganz gut. Seine Ehe mit einer Deutschen ist vor zehn Jahren gescheitert. Zehn Jahre hat er meist im Lokal gegessen, die Gebrauchsanleitung für den Herd zu Hause liegt immer noch im unbenutzten Backofen. An den Wochenenden tigerte Bernd von Frau zu Frau.

Er sagt, die »endlosen Diskussionen« hätten ihm die Freude an den Frauen vermiest. Keine Zärtlichkeit, keine Liebe. Bernd gibt die deutschen Frauen auf, sie sind einfach nicht sein Ding. Dann gibt ihm ein Freund einen Tipp, der ihn erst ins Internet, dann nach Mogilev und schließlich geradewegs ins Standesamt führt.

Interfriendship.de, eine Partnerbörse, ist spezialisiert auf Frauen aus Osteuropa. Auf der Startseite können Männer erst mal gucken – umsonst. Fotos von Frauen aus Russland sind dort zu sehen, aus der Ukraine, demnächst auch aus Polen. Sie zeigen Olga, 35 Jahre alt, zwei Kinder, oder Svetlana, 39 Jahre alt, ein Kind. Für das Foto haben sie die Haare schön frisiert, dezentes Make-up. Sie suchen einen Mann – einen deutschen. Zhannas Foto gefiel Bernd sofort, er machte Nägel mit Köpfen. Ein kurzer Briefwechsel, und schon war Bernd unterwegs.

100 000 deutsche Männer haben ein Passwort für die Seite Interfriendship.de, 10 000 von ihnen sind zurzeit aktiv und schauen auf Olga, Svetlana oder Dana. Tatsächlich sind viel mehr Männer auf der Suche, denn im Internet gibt es viele Adressen für jene, die sich nach einer Frau aus Osteuropa umsehen. Und alle hoffen sie, eine Osteuropäerin bringe ihnen die Liebe zurück.

Laut Statistischem Bundesamt haben 1989 rund 16 000 Männer eine Ausländerin geheiratet, 2007 waren es fast 25 000. An erster Stelle stehen dabei die Polinnen, gefolgt von Thailänderinnen und Ukrainerinnen. Dramatischer aber als diese Zahlen ist der Imagewandel, der sich vollzogen hat: Osteuropäerinnen gelten nicht mehr als Notlösung für einen tumben Mann, der lieber eine Deutsche gehabt hätte, aber leider keine abgekriegt hat. Und der, naiv, wie er nun mal ist, jetzt von einer Russin abgezockt wird. Auch jene werden weniger, die automatisch annehmen, eine Thailänderin, die mit einem Deutschen verheiratet ist, sei aus dem Katalog geordert oder per Bumsbomber aus Pattaya geholt worden.

Von Karoline Amon
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/35993

Zu schlecht gelaunt, zu schlampig angezogen, zu anspruchsvoll.http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/35993/2/1

Frauen als Verfügungsmasse?
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/35993/3/1


Thomas und seine polnische Frau Mazurkata vor ihrem Haus in München. Er sagt, er könne sich auf sie verlassen. Deutsche Frauen seien anders.

Kommentar:
Ich sehe das auch so, denke jedoch das es nicht nur deutsche Frauen betrifft, sondern es trifft auf alle Frauen weltweit zu, daß sie mehr lügen, als das sie die Wahrheit sagen.

Das kann jedoch auch daran liegen, daß Frauen einfach zu viel schwätzen und tratschen. Eine Frau redet ja mehr, als ein Mann. Doch soviel gibt es doch gar nicht zu sagen, außer man muß sich raus reden oder Lügengeschichten erfinden, damit frau etwas zu sagen hat.

Die Schlange im Garten Eden war nicht ein Tier, sondern Eva persönlich und dies ist bis heute so geblieben, doppelzüngige falsche Schlangen.

Ich habe weder Haustiere, noch zweibeinige Schlangen im Leben, also wenigstens in meinen vier Wänden niemand, der/die mich belügen und betrügen kann.


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