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Die Abenteuer eines Zehnmarkscheines

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Die Abenteuer eines Zehnmarkscheines

Beitrag  Andy am Sa Jul 16, 2016 9:16 pm

K 13 513. Die Abenteuer eines Zehnmarkscheines ist ein deutscher Stummfilm aus dem Jahre 1926. Der Film gehört zu den herausragenden Filmwerken der Neuen Sachlichkeit. Er gilt als verschollen, da zurzeit keine Kopie mehr nachzuweisen ist. Der Film hatte am 28. Oktober 1926 Premiere.

Filmdaten
Originaltitel K 13 513. Die Abenteuer eines Zehnmarkscheines
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1926
Länge 2356 m, ca. 86 Minuten
Stab
Regie Berthold Viertel
Drehbuch Béla Balázs
Produktion Karl Freund
Musik Giuseppe Becce
Kamera Helmar Lerski, Robert Baberske
Besetzung

Agnes Müller: Mutter
Imogene Robertson: Anna, ihre Tochter
Walter Franck: Robert, ihr Sohn
Werner Fuetterer: Andreas, Annas Freund und Nachbar
Harald Paulsen: Fritz
Iwa Wanja: Frieda
Oskar Homolka: Direktor Haniel
Ressel Orla: Seine Frau
Maly Delschaft: Stubenmädchen
Francesco von Mendelssohn: Klavierspieler
Renate Brausewetter: Schwärmerisches Mädchen
Louise Morland: Zimmervermieterin
Karl Etlinger: Chauffeur
Wladimir Sokoloff: Lumpensammler
Julius E. Herrmann: Hauswirt
Margo Lion: Büffetdame
Frieda Blumenthal: Bettlerin
Otto Wallburg
Geza L. Weiß


Handlung

Anna hat gerade die erste Woche in ihrem Leben gearbeitet und erhält ihren ersten Wochenlohn: einen Zehnmarkschein mit der Registriernummer K 13513. Andreas markiert ihn mit einem Kreuz und Anna gibt ihn der Mutter, die ihn in ihrer Bibel versteckt. Annas Bruder Robert stiehlt der Mutter den Schein und kauft davon ein Messer, mit dem er zu einem Mörder wird. Die Mutter versucht sich daraufhin das Leben zu nehmen und Anna verliert ihre Arbeit. Ihr Mobiliar soll zwangsversteigert werden. Sie wendet sich in ihrer finanziellen Not dem reichen Direktor Haniel zu, der bei seinen guten Taten jedoch eindeutige Hintergedanken hat. Als Anna die wahren Absichten von Haniel durchschaut, flieht sie zu Andreas, der wiederum sein Fahrrad verkauft hat, um die Möbel von Anna zu ersteigern. Er hat ausgerechnet beim Verkauf des Fahrrades Annas Zehnmarkschein zurückerhalten. Ein Zeichen für die beiden jetzt zusammen zu bleiben.
Kritiken

Rheinische Zeitung, 16. Oktober 1926: Lebendige Anschauung unserer Zeit ist die beste Lehre für bessere Zukunft. Berthold Viertel sei Dank für diesen Film lichtloser Gegenwart.
Die Welt am Montag, 1. November 1926: Berthold Viertel leuchtet in das Grau des Alltags hinein und er hält es fest in sehr feiner, optischer Einstellung. Man spürt bei ihm überall die Liebe zum Werk, auch das Nebensächlichste charakteristisch zu gestalten…
Siegfried Kracauer in der Frankfurter Zeitung, 5. Dezember 1926: Die Regie gibt eine Reihe erregender Bildausschnitte aus ungewohnten Perspektiven: Straßenbilder, symbolische Details. Ab und zu glückt ihr die Spiegelung des zerrissenen Lebens; so in der einen Bildfolge, die sämtliche Abenteuer des Geldscheins im Flug noch einmal durchjagt.


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