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Der Land-Wasser-Schlepper (LWS)

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Der Land-Wasser-Schlepper (LWS)

Beitrag  Andy am Di Sep 06, 2016 9:10 pm

Der Land-Wasser-Schlepper (LWS) war ein schwimmfähiges Kettenfahrzeug der Wehrmacht als Transportmittel durch Flüsse und für das Anlanden an Küsten.


Ein LWS in Nordafrika, 1942

Entwicklung

1936 beauftragte die Wehrmacht die Firma Rheinmetall mit dem Bau einer schwimmfähigen Zugmaschine. Die ersten drei Land-Wasser-Schlepper wurden bis 1939 fertiggestellt und bis Juli 1940 erhöhte sich diese Zahl auf sieben. Diese Fahrzeuge wurden vom Heereswaffenamt eingehend erprobt. Der Land-Wasser-Schlepper konnte etwa 20 Soldaten oder entsprechende andere Ladung befördern und als Zugmaschine im Wasser und an Land eingesetzt werden. Bei einer Motorleistung von 300 PS konnte der LWS auf der Straße 40 km/h erreichen und im Wasser mit seinen beiden Schiffsschrauben 12,5 km/h. Seine Länge betrug 8,6 Meter, die Breite 3,16 Meter und die Höhe 3,1 Meter. Das Fahrzeug wog 13 Tonnen.
Einsatz

Die Land-Wasser-Schlepper wurden für ihre militärische Verwendung Landungs-Pionierbataillonen zugeteilt. Für das Unternehmen Seelöwe wurden alle Land-Wasser-Schlepper an die Kanalküste nach Frankreich verlegt, für die geplante Landung in England. Als das Unternehmen Seelöwe dann doch nicht ausgeführt wurde, gingen die LWS 1941 für das Unternehmen Barbarossa an die Ostfront und wurden bei der Eroberung der Ostseeinseln Moon, Ösel und Dagö im September 1941 eingesetzt. Ihr Haupteinsatzgebiet blieb die Ostfront, aber auch im Mittelmeerraum kamen Land-Wasser-Schlepper zum Einsatz. Insgesamt wurden nur 21 Land-Wasser-Schlepper gebaut.[1]

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