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Vom Geist der Gesetze, dass verbotene Buch

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Vom Geist der Gesetze, dass verbotene Buch

Beitrag  checker am So Okt 09, 2016 1:05 am

Wir wir wissen gibt und gab es damals wie heute Bücher die verboten oder auf dem Index standen.Seit erfindung des Buchdruckes wird damals wie heute schneller gelogen wie man drucken kann.Wenn aber bestimmte Sachen der Wahrheit zu nahe kommen, werden sie auf den Index gestellt.Ein Beispiel hierfür dürfte diese Ausgabe sein, wozu sich folgendes geschrieben findet:

Das Buch Vom Geist der Gesetze von Charles de Secondat, Baron de Montesquieu wurde 1748, in der Frühzeit der Aufklärung, unter dem französischen Originaltitel De L'esprit des Loix in Genf erstveröffentlicht. Die Erstveröffentlichung erfolgte anonym, weil Montesquieus Werke der Zensur unterlagen, und tatsächlich wurde das Buch 1751 auf den Index gesetzt.


Titelblatt der Erstausgabe von De L'esprit des Loix

Der Geist der Gesetze ist ein Schlüsseltext der Aufklärung und Montesquieus Hauptwerk. Der französische Untertitel der Originalausgabe zeigt schon den Umfang der bearbeiteten Themengebiete auf: Ou du rapport que les loix doivent avoir avec la constitution de chaque gouvernement, les moeurs, le climat, la religion, le commerce &c., à quoi l'Auteur a ajouté des recherches nouvelles sur les Loix Romaines touchant les Successions, sur les Loix Françoises et sur les Loix Féodales (deutsch: „Oder über den Bezug, den die Gesetze zum Aufbau jeder Regierung, zu den Sitten, zum Klima, der Religion, dem Handel usw. haben müssen, wozu der Autor noch neue Untersuchungen über die römischen Erbfolgegesetze, die französischen Gesetze und die Feudalgesetze hinzugefügt hat“).

Inhalt

Die Grundlage für das Buch bilden Montesquieus Studien über Aufstieg und Fall des Römischen Reiches. Anders als die christliche Geschichtsphilosophie, die den Niedergang Roms als das Werk göttlicher Vorsehung betrachtete, wollte Montesquieu eine sachbezogene Erklärung finden. Diese Einsichten hat er im Geist der Gesetze zu einer Staats- und Gesellschaftstheorie ausgeformt und versucht, die bestimmenden Faktoren zu definieren, gemäß derer einzelne Staaten ihr jeweiliges Regierungs- und Rechtssystem entwickelt haben. Aus diesen Faktoren ergibt sich der „allgemeine Geist“ („esprit général“) einer Nation und diesem wiederum entspricht der Geist ihrer Gesetze. Deren Gesamtheit ist nach Montesquieu also nicht eine quasi beliebige Summe von Gesetzen, sondern Ausdruck des natürlichen Umfeldes, der Geschichte und des „Charakters“ eines Volkes.
Erster Teil: Regierungslehre

Der erste Teil des Werkes stellt eine Regierungslehre dar. Dabei schlägt Montesquieu eine neue Klassifikation der Regierungsformen vor, die entscheidend von der bis dahin allgemein vertretenen aristotelischen abweicht. Er unterscheidet: Republik, Monarchie und Despotie.

   „Republikanisch ist diejenige Regierung bei der das Volk als Körperschaft beziehungsweise nur ein Teil des Volkes die souveräne Macht besitzt. Monarchie ist diejenige Regierung, bei der ein einzelner Mann regiert, jedoch nach festliegenden und verkündeten Gesetzen, wohingegen bei der despotischen Regierung ein einzelner Mann ohne Regel und Gesetz alles nach seinem Willen und Eigensinn abrichtet.“

– Montesquieu: Vom Geist der Gesetze, 2. Buch, Kap. 1


Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal ist nicht die Anzahl der Regierenden, sondern, ob nach Gesetzen regiert wird, wie in Republik und Monarchie, oder ohne Gesetze, wie in der Despotie. Daneben unterscheiden sich die Regierungsformen, wie auch bei Aristoteles, durch die Anzahl der Regierenden. Die Republik ist Demokratie oder Aristokratie, je nachdem ob „das Volk als Körperschaft die souveräne Macht besitzt“ (ebd. Kap. 2), oder nur ein Teil des Volkes, namentlich die Aristokraten. Wenn nur einer herrscht, ist die Regierung Monarchie oder Despotie, je nachdem, ob nach Gesetzen regiert wird oder nicht.

Mit seiner Beschreibung der Monarchie als einer an Gesetze gebundenen Regierungsform gilt Montesquieu als einer der Begründer der Idee der konstitutionellen Monarchie.

Montesquieu unterscheidet die Natur der einzelnen Regierungsformen von ihrem Prinzip.

   „Zwischen der Natur der Regierung und ihrem Prinzip besteht folgender Unterschied: Ihre Natur macht sie zu dem, was sie ist, ihr Prinzip bringt sie zum Handeln. Das eine ist die besondere Struktur, das andere sind die menschlichen Leidenschaften, die sie in Bewegung setzen.“

– Montesquieu: Vom Geist der Gesetze, Buch 3, Kap. 1


Prinzip der Demokratie ist die Tugend, der Aristokratie die Selbstzucht, der Monarchie die Ehre und der Despotie der Terror.
Zweiter Teil: Gewaltenteilung

Im zweiten Teil des Werkes legt der Aufklärer seine Gewaltenteilungslehre dar. Er stellt die Frage, ob es möglich ist, eine Gesellschaft zu schaffen, in der der Bürger frei ist und bejaht die Frage:

   „Ein Staat kann so aufgebaut werden, dass niemand gezwungen ist, etwas zu tun, wozu er nach dem Gesetz nicht verpflichtet ist, und niemand gezwungen ist, etwas zu unterlassen, was das Gesetz gestattet.“

– Montesquieu: Vom Geist der Gesetze, Buch 11, Kap. 4


Die Freiheit als Bürgerrecht sei dann gegeben, wenn der staatliche Zwang ausschließlich auf die Gesetze beschränkt wird. Wenn der Staat nur noch den gesellschaftlich unbedingt notwendigen Zwang ausübt, ist die maximal mögliche bürgerliche Freiheit gegeben. Die erste Bedingung für bürgerliche Freiheit ist also, dass die Regierenden an Gesetze gebunden werden. Die zweite Bedingung aber ist, den Regierenden auch die Macht über die Gesetze zu nehmen. „Es wäre nämlich zu befürchten, daß derselbe Monarch oder derselbe Senat tyrannische Gesetze erließe und dann tyrannisch durchführte“ (ebd. Kap. 6), dass also die Willkürakte der Herrschenden zwar in Gesetze gekleidet werden, doch trotzdem Willkürakte sind. Deshalb, so Montesquieu, muss die legislative von der exekutiven Befugnis getrennt werden. Die Gesetze beschränken den die bürgerliche Freiheit gefährdenden Zwang, den die Herrschenden auf die Bürger ausüben, nur dann auf das unbedingt notwendige ein, wenn sie deren Willkür entzogen werden. Seine Gewaltenteilungslehre entwirft er am Beispiel der englischen Verfassung. Seine Ausführungen beschreiben aber kaum die damaligen englischen Verhältnisse, vielmehr stellen sie ein Idealbild dar, auf der Grundlage der englischen Verhältnisse entworfen.
Dritter Teil: Ursachen der Gesetze

Im dritten Teil schließlich zeigt Montesquieu die „natürlichen“ Ursachen der Gesetze in klimatischen Verhältnissen und dem „esprit général“, dem Generalgeist der Völker auf.
Deutschsprachige Ausgabe

   Kurt Weigand (Auswahl der Texte, Übersetzung, Einleitung). Reclams Universal-Bibliothek, 8953. Philipp Reclam, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-15-008953-8. 443 Seiten. (Die Ausgabe wurde 2011 durchgesehen und bibliographisch ergänzt.)

Quelle

Nun alles schön und gut,aber die Realität sind leider etwas anders aus.
Für die Meisten oder der Masse an sich, ist die Staatstheorie oder Demokratie zwar augenscheinlich vorhanden, aber wie heißt es so schön, der Schein trügt.
Gesetze machen heute andere und Ihr könnt Euch nur noch den Metzger auswählen der Euch ausnimmt.Was nicht unbedingt etwas mit dem Metzgerhandwerk zu tun hat, sondern eher dem Zeitgeist entspricht.
Diesbezüglich versteckt man sich entweder hinter Gesetzen, Glauben, oder anderer Weisheiten, was auch nicht ganz neu ist. Denn kleinen hängt man die großen lässt man laufen und deshalb ist in der Unterschicht nach dem saufen recht bekannt,so lässt sich besser raufen.
Was dem einen billig und auch recht, findet der Neider recht schlecht.
So gießt man dann Öl ins Feuer dann, weil man dies am besten kann.
Die Masse friesst es dann, auch wenn man das schlecht verdauen kann.
So sprach der Dichter mit fleiss, der wäre wohl der Preis, denn Ihr bezahlen dürft, denn die Masse fließt in ungewissen Geist, bis die Flut sie niederreisst.
Denn Antisoziale Politik erlaubt keine Kritik und willst Du nicht meiner Meinung sein, So lebt so mancher Scharlatan recht gut in seinen Größenwahn, bis irgendwann in denn diesen dann zu Boden fallen lassen kann.
Jeder Kleingeistige Idiot hält sich dann für Gott und belegt andere dann mit Spott, daher glaubt er wäre vom Herrn so geschaffen,drum braucht er auxch nichts raffen.
Drum benehmen sie die meisten auch wie die drei Affen, nichts sehen , hören, nichts sagen. Denn wer es wagt, denn könnte man verklagen, weil er mal tat die Wahrheit zu sagen.Denn seit jähher ist bekannt, wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, sonst holen ihn die Hescher ein und speeren wie für immer ein.
So ist so mancher selbsternannte Revolutionär in wirklichkeit nur eine Marionetten des Zeitgeistes, die brav immer genau das tut was man von Ihm erwartet.
Falsche Ideale, falsche Drogen, so ist es und so war es, drum wird munter weiter gelogen und betrogen.Sehne reist
Das Recht so hingebogen bis man spannt zu fest den Bogen, was dazu führt das, dass Soziale gefüge reisst. Denn Unmut mancher auf den Straße austragen will und kann, es natürlich dabei den falschen trifft, denn dann den nächsten anschifft.
So tritt man lieber eben nach unten,da diese sich dann weiter schunten.
Irgendwann die Blase Platz, wass den , denn es nicht betrifft auch nicht kratzt.
Genug gereimt , drum seit vorsichtig bei dem der sich bei Euch einschleimt, es könnte dann ein vermeindlich Freund auch Dein Feind sein, der uch dann zu Boden reist und mit Eurer Kohle dann verreist.
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