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Die Kunsthochschule Kassel

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Die Kunsthochschule Kassel

Beitrag  Andy am Sa Okt 22, 2016 9:41 pm

Die Kunsthochschule Kassel ist eine Hochschule für Bildende Kunst in Kassel. Die Hochschule ist ein teilautonomer Fachbereich der Universität Kassel. Bereits 1777 wurde in Kassel eine erste Kunstakademie gegründet, die bis 1931 bestand. Die heutige Lehranstalt besteht seit 1947 und befindet sich am Rande der Kasseler Karlsaue.


Gründung 1777, 1946, 1971, 2000
Trägerschaft staatlich
Ort Kassel
Bundesland Hessen
Land Deutschland
Rektor Joel Baumann
Studenten 783 WS 2012/13[1]
Website www.kunsthochschule-kassel.de


Geschichte
Kasseler Kunstakademie


Erster Sitz der Akademie im Schloss Bellevue, gemalt von Louis Kolitz


Kunstakademie Kassel 1912

Nach dem Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763) begann Friedrich II., Landgraf von Hessen-Cassel, mit der Ansiedlung von Industrie und Manufaktur in Hessen und holte Künstler und Gelehrte nach Kassel. Am 18. Oktober 1777 löste er die „Académie de Peinture et de Sculpture de Cassel“ aus dem Collegium Carolinum heraus und eröffnete 1779 das Fridericianum als eines der ersten öffentlichen Museen auf dem europäischen Kontinent. Im selben Jahr bekam die Akademie ihre erste Satzung, in der die Rolle der Kunstförderung die der Lehre noch überwog.

Der Wechsel hin zur Kunstlehranstalt fand 1838 statt, nachdem die Verantwortung für die Akademie 1832 an die Regierung überging. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts trennte sich die akademischen Lehre immer mehr von der Ausbildung in gewerblicher Kunst. Eine eigene Kunstgewerbeschule entstand. Wesentliche Aspekte waren hier die Ausbildung zum Kunsterzieher und die Einführung von ersten Werkstätten.

In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts führte die Akademie ebenfalls Werkstätten ein, um der zunehmenden Bedeutung des handwerklichen in der Kunst gerecht zu werden. Der Versuch der preußischen Regierung, die Akademie und die Kunstgewerbeschule zusammenzulegen, scheiterte. Nach der Schließung der Akademie im Jahr 1931 wurde deren Gebäude 1943 durch britische Fliegerbomben im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Neugründung und Gesamthochschule Kassel


Nordbau der Kunsthochschule Kassel

Nach dem Krieg wurden sowohl die Kunstgewerbeschule (1946) unter dem Namen „Schule für Handwerk und Kunst“, später „Werkkunstschule“ als auch die Akademie (1947) unter dem Namen „Werkakademie“ wiedereröffnet. Diese wurde im Jahre 1960 zur „Staatlichen Hochschule für bildende Künste“. Durch die protegierte Stellung des Professors und documenta-Gründers Arnold Bode erfolgte nach dessen Erfolg im Jahr 1962 zur Erweiterung durch die didaktische Auslegung von Praxis und Anwendung innerhalb der Kasseler Schule. Im Jahr 1962 zog die „Werkkunstschule“ in einen Neubau von Paul Friedrich Posenenske am Rande der Karlsaue. 1968 folgte die Staatliche Hochschule in ein unmittelbares Nachbargebäude. Zwei Jahre später kam es zur Fusion der sogenannten „Hochschule für bildende Künste“.[2]

1971 wurde die Gesamthochschule Kassel gegründet[3] und alle hochschulähnlichen Einrichtungen in Kassel und Witzenhausen integriert. Zunächst entstanden in der Gründungsphase aus der „Hochschule für bildende Künste“ die Organisationseinheiten 04 Gestaltlehre, 05 Malerei/Plastik, 06 Architektur/Landschaftsarchitektur, 07 Graphic Design, 08 Industrial Design und 09 Kunstwissenschaft. 1977 zog die OE Architektur/Landschaftsarchitektur von der Karlsaue an den Holländischen Platz. Die Trennung der Architektur von den anderen künstlerisch / gestalterischen Fächern wird eingeläutet, wenn auch Rudimente (einzelne Professoren, Institute und Werkstätten) bis Ende der 1990er Jahre in der Karlsaue bleiben.

In der Aufbauphase wurden 1978 aus den Organisationseinheiten Fachbereiche und im Vorlesungsverzeichnis des SS 1979 so vorgestellt: FB 10 Kunst sowie FB 11 Gestaltung. Die OE Architektur/Landschaftsarchitektur wurde bereits mit der OE Architektur der ehemaligen Fachhochschule zusammengelegt und aus der OE Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung entstehen der FB 12 Architektur und der FB 13 Stadtplanung, Landschaftsplanung. Diese beiden Fachbereiche werden als Studienbereich I ihren Weg abseits der Kunsthochschule in der Gesamthochschule Kassel und später der Universität Kassel zum großen FB 06 ASL – Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung gegangen sein. Damit verlor der künstlerisch/gestalterische Bereich die Landschafts-/Architektur auch wenn die interdisziplinäre Zusammenarbeit noch lange bestehen blieb.

In dieser Zeit wurde das Technische Zentrum als interdisziplinäre Einheit gegründet, die Werkstätten und Labore vor allem für Studierende künstlerischer und gestalterischer Studiengänge vereint. Räumlich, wahrnehmbar und als lebendige Schule existierte immer noch die „HbK“ in den alten Gebäuden an der Karlsaue, während die wachsende Gesamthochschule mehrere Standorte und den neuen, zentralen Campus am Holländischen Platz füllte.

Hervortretend war die Hochschule innerhalb der Jahre als „Hochschule für bildende Künste“ durch die Experimentalistik insbesondere in der Architektur und Offenheit. Protagonist dieser Phase ist der „Lehmbau“-Papst Gernot Minke, dem die Verbindung von gezielter Auseinandersetzung und angewandter Praxis offensiv gelang. Auch Eberhard Fiebig war ein Repräsentant dieser Phase bis in die ausgehenden 1980er Jahre. Die Schule entwickelte in dieser Zeit ein eigenes, integriertes System der Darstellung und Vermittlung. Gleichwohl ist Lucius Burckhardt, Soziökonom und Stadtplaner, der lange Jahre die Freiraum- und Spaziergangswissenschaften pflegte, ein Vertreter dieser Zeit, wenn auch dem FB Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung zugehörig.

Zum Sommersemester 1980 bildete sich der künstlerisch/gestalterische Bereich zu den drei Fachbereichen FB 22 Kunst, FB 23 Visuelle Kommunikation und FB 24 Produkt-Design um (Zählung zunächst FB 10/1–3). Diese Struktur wurde 20 Jahre lang, bis Ende der 1990er Jahre aufrechterhalten.
Universität und Weg zur Kunsthochschule

In den 1990er Jahren trat die Gesamthochschule Kassel von der Aufbau- in die Konsolidierungsphase ein. Einher ging die knappe Finanzierung, die insbesondere im Bereich der Stellen hinter den Erwartungen zurückblieb. Die Hochschulleitung setzte nun auf die Konzentration der Fachbereiche. Gleichzeitig begann in der Hochschullandschaft die Diskussion über Profilbildung und Darstellung der Hochschulen. Die Gesamthochschule Kassel (GHK) nannte sich zunächst 1993 in Universität Gesamthochschule Kassel (UGK) und später 2003 in Universität Kassel um. Die künstlerischen Fachbereiche wünschten sich als Kunsthochschule Kassel besser darzustellen und behaupten zu können. Ende der 90er wurde eine Kommission zur Vorbereitung der Kunsthochschule Kassel eingerichtet. Schließlich wurden im Jahr 2000 die Fachbereiche 22 Kunst (Freie Kunst, Kunstwissenschaft, Kunsterziehung), 23 Visuelle Kommunikation und 24 Produkt-Design zum FB 20 als teilautonomer Fachbereich zusammengefasst. Diesem wurde das Recht auf einen Rektor zugebilligt. Die offizielle Bezeichnung lautete „Kunsthochschule Kassel in der Universität Kassel“. Reiner Kallhardt wurde Gründungsrektor[4], 2004 wurde Karin Stempel zur ersten Rektorin gewählt, gefolgt von Christian Philipp Müller 2011[5]. Im Jahr 2013 wurde Joel Baumann als Nachfolger Rektor der Schule.
Studienangebot
Studiengänge

Die Kunsthochschule Kassel bietet folgende Studiengänge an:

Kunstpädagogik (Grund-, Haupt- und Realschule, Gymnasium)
Kunstwissenschaften
Bildende Kunst
Produkt-Design (Industrie Design, Möbel- und Ausstellungs-Design, Systemdesign, Textildesign)
Visuelle Kommunikation (Grafik-Design, Illustration, Neue Medien, Fotografie, Film und Fernsehen, Animationsfilm, freie Grafik, neue und alte Medien)

Werkstätten

Die Kunsthochschule Kassel bietet neben den studiengangsspezifischen Einrichtungen disziplinenübergreifende Werkstätten. Sie setzt damit Traditionen wie die des Bauhauses fort, handwerkliche und künstlerische Kompetenzen konstruktiv miteinander zu verbinden.

Fotowerkstatt
Holzwerkstatt
Kunststoffwerkstatt
Studienwerkstatt Buch und Papier
Studienwerkstatt Druck und Druckgestaltung
Studienwerkstatt für digitale Medien
Studienwerkstatt Keramik
Studienwerkstatt Metall
Studienwerkstatt Modellbau
Studienwerkstatt Serigrafie
Studienwerkstatt Textil
Studienwerkstatt Trick- und Animationsfilm
Studienwerkstatt Typografie
Werkstätten für Originalgrafik

Partnerhochschulen

Die Kunsthochschule Kassel pflegt Austauschprogramme mit folgenden Hochschulen:

University of Art and Design Helsinki (Finnland)
École Superieure d’Art de Grenoble (Frankreich)
University of Portsmouth – Art and Design (Großbritannien)
Glasgow School of Art (Großbritannien)
Politecnico di Milano (Italien)
Akademy of Fine Arts „Jan Matejko“, Krakau (Polen)
Lusophone University of Humanities and Technologies, Lissabon (Portugal)
Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel (Schweiz)
Universidad Complutense de Madrid (Spanien)
Universidad Europea de Madrid (Spanien)
Universidad de Salamanca (Spanien)
Universitat de València (Spanien)
Universidad Nacional Autónoma de México (Mexiko)
Sichuan Fine Arts Institute, Chongqing (China)
University of Macau (China)
Kyoto Seika University (Japan)

Bekannte Professorinnen, Professoren, Lehrende und Studierende

A

Albert Aereboe, 1919–1926, Professor
Sinan Akkuş, 1994–2000, Student
Karl Allöder, 1920–1922, Student
Peter Angermann, 1992–1993, Professor
Hamdi el Attar, 1978–199?, Professor

B

Carl Bantzer, 1918–1923, Direktor
Paul Baum, 1918–1924, Professor
Joel Baumann, seit 2003, Professor
Karl Begas, 1889–189?, Professor
Carl Hans Bernewitz, 1903–1923, Professor
Karl Oskar Blase, 1966–1992, Professor
Manfred Bluth, 1974–1991, Professor
Arnold Bode, 1919–1924, Student; 1948–1961, Professor
Ayzit Bostan, seit 2012, Professorin
August Bromeis, 1867–1881, Professor
Georg Burmester, 1917–1930, Professor
Georg Bussmann, 1980–1993, Professor
Michael Buthe, 1964–1965, Student

D

Hans Dehlinger, 1980–2004, Professor
Stefan Demary, 2007–2010, Professor
Gunter Demnig, 1971–1980, Student
Günter Dohr, 1958–1962, Student
Jiri Georg Dokoupil, 1994–1996, Professor
Hendrik Dorgathen, seit 2003, Professor
Paul Driessen, 1985–2005, Professor
Friedrich Peter Drömmer, 1913-14, Student

E

Jupp Ernst, Direktor der Werkkunstschule
Hans Everding, 189?–189?, Student

F

Hans Fähnle, 1925–1926, Student
Eberhard Fiebig, 1974–1995, Professor
Mechthild Frisch, 1965–1968, Studentin
Hardy Fischer, 1993–2014, Professor

G

Christof Gassner, 199?–200?, Professor
Gisela Getty 195?-196? Studentin
Fritz Gils, 1926–1930, Student
Horst Gläsker, 1998–2004, Professor
Gabriele Franziska Götz, seit 2008, Professorin
Ludwig Emil Grimm, 1832–18??, Professor
Murat Günak, 197?–198?, Student

H

Hans Haacke, 1956–1960, Student
Wolfgang Hahn, 1976–1981, Student; 1985–1988, Künstlerischer Mitarbeiter
Karl Hassenpflug, 1824–1890, Professor
Mathilde ter Heijne, seit 2011, Professorin
Wilhelm Heise, 1912–1914/15, Student
Johann Werner Henschel, um 1800, Student
Alfons Holtgreve, 1977–1982, Student
Lorenz Humburg, 1906–1994, Student
Johann Erdmann Hummel, 1782–1790, Student
Andreas Hykade, seit 2005, Professor

I

Eduard Ihlée, 1872 Lehrer, ab 1875 Professor

J

Heinrich Christoph Jussow, 1778–1781 Student; 1781–1??? Professor; Direktor

K

Reiner Kallhardt, 1956–1958, Student; 1970–2002, Professor; 2000–2004 Rektor
Thomas Kapielski 1990–1991, Professor
Jochen Kastrup, 197?, Student; 1992–2015, Professor
Harald Kimpel, 1970–1975, Student
Martin Kippenberger, 1990–1992, Professor
Harry Kramer, 1970–1992, Professor
Helmut Krauch, 1972–1992, Professor
Guido Kühn, 1989–1994 Student; 1996–1998 Dozent
Günter Kupetz, 1971–1973, Professor
Sigrid Kupetz, 1976–1991, Professorin



L

Peter Lakotta, 195?–19??, Student
Wolfgang Lauenstein, 198?–1988, Student
Christoph Lauenstein, 198?–1988, Student
Georg Ludwig Friedrich Laves, 1804–1807, Student
Hans Leistikow, 1948–1959, Professor
Jan Lenica, 1979–1985, Professor
Urs Lüthi, 1994–2014, Professor
Nils Loof, 1993–1999, Student

M

Gordian Maugg, 1987–1993, Student
Bjørn Melhus, seit 2003, Professor
Tyron Montgomery, 1991–1998, Student
Pitt Moog, 1952–1958, Student
Pit Morell, 1958–1960, Student
Christian Philipp Müller, 2011–2013, Rektor; seit 2013, Professor

N

Johann August Nahl der Ältere, 1777–1781, Professor
Emil Neumann, nach 1867, Student; 1891–1903, Professor
Floris Michael Neusüss, 1972–2002, Professor
Werner Nöfer, 1970/71, Gastdozent

O

Hans Olde, 1911–1917???, Direktor der Kunstakademie Kassel
Nicolaus Ott, 1998–2012, Professor

P

Ursula Panhans-Bühler, Professorin 1997–2012
Herbert Paschen, 198?–1998, Honorarprofessor
Ernst Penzoldt, 1913–1914, Student
Bernhard Prinz, seit 2004, Professor

R

Peter Raacke, 1958–1961, Dozent
Norbert Radermacher, seit 1992, Professor
Gunter Rambow, 1974–1991, Professor
Johann Christian Ruhl, um 1800–18??, Professor
Julius Eugen Ruhl, 1814–1821, Student
Ludwig Sigismund Ruhl, um 1808, Student; 1832–1840, Professor; 1840–1867, Direktor

S

Olaf Saumer, 1999–2007, Student
Hans Sautter, 1919–1931, Professor; 1931–1933, Direktor
Karl Schaper, nach 1947, Student
Albert Schindehütte, 1956–1959, Student
Christina Schindler, 1981–1986, Studentin
Wolfgang Schmidt, um 1950, Student
Martin Schmitz, seit 2013, Vertretungsprofessor
Paul Schneider, 1948–1951, Student
Rob Scholte, 1993–1998, Professor
Alf Schuler, 1989-201?, Professor
Antje Siebrecht, 1979–1985, Studentin
Horst Sommerlatte, bis 1966, Student, 1977–2005, Professor
Tom Sommerlatte, 1997–201?, Honorarprofessor
Bernhard Stein, 1998–2015, Professor
Thomas Stellmach, 198?–199?, Student
Karin Stempel, 2004–2010, Rektorin
Daniel Stieglitz, 2000–2008, Student
Rainhardt Stulz, 1986–199?, Professor

T

Johann Heinrich Tischbein, 1777–17??, Professor

V

Maria Elisabeth Vogel, 1777–1780 Studentin, 1780 Ehrenmitglied der Akademie
Manfred Vosz, 1972–2014, Professor

W

Horst Wackerbarth, 197?-197?, Student
Arno Waldschmidt 1956–1959, Student
Carl Heinz Wienert, 1948–1953, Student
Fritz Winter, 1955–1970, Professor
Adolf Winkelmann, 1970–1972, Gastdozent
Jutta Winkelmann Studentin 195?-196?

X

Miao Xiaochun, 1995–1999, Student

Y

Mona Yahia, 1986–1992, Studentin

Varia

An der Kunsthochschule Kassel entstanden die mit dem Oscar prämierten Kurzfilme Balance der Brüder Wolfgang und Christoph Lauenstein (1989) und Quest von Thomas Stellmach und Tyron Montgomery (1996).
Kasseler Schule der Plakatkunst, Buch- und Zeitschriftengrafik, eine Stilrichtung


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