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Der Pietismus

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Der Pietismus

Beitrag  Andy am Di Nov 01, 2016 6:55 pm

Der Pietismus ist nach der Reformation die wichtigste Reformbewegung im kontinentaleuropäischen Protestantismus.[1] Theologisch versteht sich der Pietismus als eine Besinnung auf zentrale Anliegen der Reformation, die jedoch durch die Aufnahme anderer Traditionsstränge in spezifischer Weise umgeformt wurden. Das fromme Subjekt rückt in den Fokus der pietistischen Bewegung, die reine Lehre sowie die kirchliche Einheit geraten dabei in den Hintergrund. So findet sich einerseits in der pietistischen Bewegung ein moderner Zug, da sie der Persönlichkeit des Einzelnen einen hohen Stellenwert gibt. Andererseits ist der Pietismus im Laufe seiner Entwicklung in weiten Teilen eine theologisch und sozial konservative Bewegung geworden.

Die pietistische Bewegung in Deutschland hat seit ihrer Entstehung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zahlreiche Veränderungen durchgemacht: vom klassischen Pietismus der Barockzeit über den Spätpietismus des ausgehenden 18. und des beginnenden 19. Jahrhunderts, die Erweckungsbewegungen des 19. Jahrhunderts und die Gemeinschaftsbewegung bis zur evangelikalen Bewegung in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die kirchenkritische Strömung innerhalb des Pietismus wird als radikaler Pietismus umschrieben.[2]

Wortherkunft

Das Wort „Pietismus“ ist eine lateinisch-französisch-griechische Hybridbildung. Zum französischen Wort piété, das seinerseits wie das deutsche Wort „Pietät“ aus dem Stamm „pietat“ des lateinischen Wortes pietas („Pflichtgefühl“, „Frömmigkeit“) gebildet ist, tritt die Latinisierung der griechischen Endung „-ismós“ für intensivierte Denkhaltungen oder Ideologien. Es wird meist mit dem Hauptwerk von Philipp Jacob Spener Pia Desideria (1675) in Verbindung gebracht, aber Speners Erinnerung zufolge war das seit 1680 schriftlich dokumentierte Wort bereits um 1674 im Raum Frankfurt am Main eine spöttische Bezeichnung für „Frömmelei“.

Als positive Selbstbezeichnung hat erstmals der pietistische Leipziger Poesie-Professor Joachim Feller (1638–1691) das Wort „Pietist“ verwendet, beispielsweise im August des Jahres 1689 in dem Sonett auf den verstorbenen Leipziger Theologiestudenten Martin Born (1666–1689):

Es ist ietzt Stadt-bekannt der Nahm der Pietisten;
Was ist ein Pietist? Der Gottes Wort studirt /
Und nach demselben auch ein heilges Leben führt. […][3]

Es folgte Fellers Bekenntnis in dem Sonett auf den am 18. Oktober 1689 verstorbenen Leipziger Kaufmann Joachim Göring (1625–1689):

Ich habe jüngst gedacht / der hieß'gen Pietisten / […]
Ich selbsten will hiemit gestehen ohne Scheu /
Daß ich ein Pietist ohn Schmeich- und Heucheln sei. […][4]


In vergleichbar positivem Sinn bedeutet das Wort „Pietismus“ das Streben nach intensivierter, vertiefter Frömmigkeit.
Eigenart

Der Pietismus entsprang einem Gefühl der mangelhaften Frömmigkeit, unzureichender christlicher Lebensführung und dem Drang zur Verifizierbarkeit des persönlichen Glaubens. Theologisch reagiert er auf die Spannung und das Trauma des Dreißigjährigen Krieges durch Neuorientierung auf die Bibel bzw. die christlichen Traditionen.[5]

Durch die im 18. Jahrhundert aufkommende Aufklärung gerieten die Vertreter des Pietismus ebenso wie die der altprotestantischen Orthodoxie sukzessive in die Defensive und verloren zunehmend an Einfluss. Die Aufklärer erschütterten das traditionelle Weltbild durch neue Erkenntnisse der Naturwissenschaft und stellten die traditionelle Theologie infrage. Die Theologie reagierte darauf mit einer zunehmenden Verwissenschaftlichung, wurde aber für die normalen Gemeindemitglieder immer unverständlicher. Außerdem verlangte der absolutistische Staat ein Bekenntnis zum offiziellen Dogma der jeweiligen Landeskirche, hielt aber persönliche Frömmigkeit eher für störend, sofern sie sich kritisch zur herkömmlichen Frömmigkeit stellte. Die Pietisten kritisierten beide Entwicklungen als rein äußerlich und stellen diesen ihr Ideal einer persönlichen, gefühlsbetonten Frömmigkeit entgegen.

Der Pietismus versteht sich als eine Bibel-, Laien- und Heiligungsbewegung. Er betonte die subjektive Seite des Glaubens, entwickelte aber auch einen starken missionarischen und sozialen Grundzug. In der pietistischen Praxis haben Konventikel (heute: Hauskreise) mit gemeinsamem Bibelstudium und Gebet oft eine ähnlich große oder größere Bedeutung als Gottesdienste.

Der heutige Pietismus bekennt sich in vielen seiner Ausprägungen zur Irrtumslosigkeit (Bibeltreue) bzw. gemäßigter zur Widerspruchsfreiheit oder zum für Heilsfragen hinreichenden Charakter der Heiligen Schrift und lehrt hieraus resultierend seit dem Spätpietismus eine konservative Theologie.

Außerdem betont er das Priestertum aller Gläubigen. Neben Theologen wurden und werden auch Laien ohne akademische Bildung als Prediger geschätzt: so bis heute als Redner, „redende Brüder“, in den Hauskreisen („Stunden“, das heißt Erbauungsstunden bzw. Bibelbesprechstunden).

Programmatisch hat Zinzendorf dies zum Ausdruck gebracht:

„Gelobet sei die Gnadenzeit,
In der auch ungeübte Knaben
Befehl und Macht erhalten haben
Zu werben auf die Seligkeit.“

Die heutigen pietistischen Gruppen werden oft zu den Evangelikalen gerechnet, da die Pietisten die Gemeinsamkeiten von Evangelikalen weitgehend teilen.[6]
Historische Entwicklung
Reformbewegungen im Vorfeld des Pietismus

Der Pietismus ist durch zahlreiche Bewegungen und den in ihnen wirksam gewordenen Anschauungen entscheidend beeinflusst worden. Ausgangspunkt dieser Bewegungen sind die empfundenen Schwierigkeiten der Verwirklichung des Glaubens im Leben der Kirchen (der Reformation). Es sind die Fragen nach persönlicher Frömmigkeit, eines christlichen Lebens und den daraus entstehenden Konsequenzen für das Wesen der Kirche, auf die in diesen Bewegungen Antworten gesucht wurden.

Aus dem deutschen Bereich sind es vor allem die Täufer (seit 1525), die Schwenkfeldianer, Paracelsus (1493-1541), Valentin Weigel (1533–1588), Jakob Böhme (1575-1624), Christian Hoburg (1607–1675) und deren Anhänger und mystisch-spiritualistische Gesinnungsgenossen, die die Frage nach dem „wahren Christentum“ wachhielten und den aufrichtigen Christen in den Kirchen stellten.[7]


Johann Arndt

Johann Arndt (1555-1621) hat in besonderer Weise durch sein Erbauungsbuch „Vier Bücher vom wahren Christentum“ die Anschauungen von Kirchenvätern, der spätmittelalterlichen Mystik, Thomas von Kempen, Paracelsus und Valentin Weigel vermittelt. Damit hat Arndt eine Synthese von Luthertum, Mystik, Alchemie und Spiritualismus vollzogen. Die Auseinandersetzungen um seine weit verbreitenden Erbauungsbücher zeigen, dass seinen Kritikern die Aufnahme heterodoxer Gedanken bei Arndt durchaus bewusst war. Einen wichtigen Fürsprecher fanden die Frömmigkeitsimpulse Arndts in Johann Gerhard.[8]

Die Frömmigkeitsbewegung innerhalb der lutherischen Kirchen hat auch dem Pietismus den Weg bereitet.[9] Herausragende Vertreter sind neben Johann Gerhard, unter anderem Andreas Musculus, Stephan Praetorius, Philipp Nicolai, Johann Valentin Andreae und Theophil Großgebauer.

Wichtig und nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss, den der englische Puritanismus durch die Verbreitung seiner Erbauungsbücher und theologischen Abhandlungen auf den Pietismus der Barockzeit hatte. Ebenso beeinflusste auch die niederländische Nadere Reformatie den Pietismus, in besonderer Weise den reformierten Pietismus, denn die reformierten Kirchen im Deutschen Reich hatten ein intensives Beziehungsgeflecht zu ihren Schwesterkirchen in den niederen Landen.
Reformierter Pietismus von 1660–1780

Als „Vater“ des reformierten Pietismus gilt Theodor Undereyck (1635–1693).[10] Während seines Studiums in Utrecht wurde er für die Anliegen und die Frömmigkeit der Nadere Reformatie gewonnen. Von 1660 bis 1668 wirkte er als Pfarrer in Mülheim an der Ruhr. Er führte ein Presbyterium ein und band die Gemeinde in die synodale Struktur der Duisburger Classis ein. Hausvisitationen, Katechismusunterricht, Katechismuspredigten und Kirchenzucht rundeten sein Reformwerk in Mülheim ab. Seine Predigten stellten die Wiedergeburt und die persönliche Heilsaneigung heraus. Als der Graf von Daun-Falkenstein gegen Undereyck in die Angelegenheiten der Kirchengemeinde eingriff, verließ er seinen bisherigen Wirkungskreis und ging als außerordentlicher Hofprediger nach Kassel. 1670 nahm er einen Ruf nach St. Martini (Bremen) an. Dort wirkte er bis zu seinem Tod 1693 im Sinne des Pietismus. Er richtete unter anderem katechetische Übungen im Pfarrhaus ein, wie überhaupt die Stärkung des Katechismusunterrichtes eines seiner wichtigen Anliegen war. Außerdem setzte er sich für die Einführung der Kirchenzucht ein. Undereyck konnte einige seiner Gesinnungsgenossen und Schüler auf Bremer Pfarrstellen bringen. Bremer Studenten verbreiteten die Anliegen des Pietismus in die reformierten Kirchen ihrer Heimat.

Wohl am Ende seines Wirkens in Mülheim an der Ruhr entstanden dort ohne Mitwirkung Undereycks Hausversammlungen, in denen man Undereycks Predigten besprach. Am Niederrhein kam es in der Auseinandersetzung mit dem Labadismus 1674 zu einer Regelung von „Zusammenkünften zur Gottseligkeit“ (Konventikel), aber auch zu Radikalisierungen. So wurde der Pfarrer Samuel Nethenus wegen seiner als überzogen empfundenen Abendmahlszucht und seinen Eigenmächtigkeiten abgesetzt. Ebenso wurde der Pfarrer Reiner Copper aus dem Dienst entlassen. Er schloss sich später den Labadisten an.

Durch Schüler Undereycks konnten pietistische Ideen im 17. Jahrhundert in Ostfriesland und Lippe-Detmold Fuß fassen.[11] Im 18. Jahrhundert fanden pietistische Anschauungen in fast allen reformierten Landeskirchen Eingang. Als einziger bedeutender Theologe des reformierten Pietismus ist Friedrich Adolf Lampe (1683–1729) zu nennen.[12]

Eine eigene Entwicklung nahm der Pietismus am Niederrhein. Unter Wilhelm Hoffmann (1676–1746) entwickelten sich in Mülheim an der Ruhr und anderen Orten nebenkirchliche Konventikel. Hoffmanns bedeutendster Mitarbeiter wurde Gerhard Tersteegen (1697–1769), der diese Versammlungen nach dem Tod Hoffmanns weiterführte. Durch seine Schüler wurde sein Erbe in der reformierten Kirche aufgenommen. Er gilt mit Joachim Neander als bedeutendster pietistischer Liederdichter aus dem Bereich der deutschen reformierten Kirchen.[13]

In der Schweiz kamen pietistische Bestrebungen innerhalb der reformierten Landeskirchen Ende des 17. Jahrhunderts auf. Nachdem die Bewegung durch obrigkeitliche Verbote als innerkirchliche Reformbewegung gescheitert war, radikalisierte sie sich in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts. Erst ab 1720 gelang es durch das Wirken pietistischer Pfarrer ein Heimatrecht in der Kirche zu erlangen. Es kam zu den Gemeinschaftbildungen unter pietistischen Laien, den Heimberger Brüdern und der Luzerner Bibelbewegung im katholischen Luzern, letztere wurde jedoch obrigkeitlich verfolgt.[14]

Lutherischer Pietismus von 1670–1780

Die zentrale Gründerpersönlichkeit des lutherischen Pietismus ist der Elsässer Philipp Jacob Spener (1635–1705).[15] Es gibt kaum ein lutherisches Territorium im Deutschen Reich, zu dem er keine Beziehungen hatte. Als Programmschrift des lutherischen Pietismus gilt Speners 1675 erschienenes Werk Pia desideria (Fromme Wünsche), in dem er zum einen den Zustand der gegenwärtigen Kirche und ihrer Glieder beklagt und zum anderen ein Reformprogramm entwickelt: Einführung von Versammlungen zur Verbesserung der Bibelkenntnis, Mitarbeit der „Laien“ in der Kirche, Verlagerung vom Glaubenswissen zur Glaubenstat, Einschränkung der konfessionellen Polemik, Reform des Theologiestudiums hin zur praxis pietatis, Verlagerung der Predigtinhalte vom Glaubenswissen zur Erbauung des inneren Menschen.[16]

1670 kamen einige Männer auf Spener zu mit der Bitte um erbaulichen Austausch in besonderen Zusammenkünften, die bald als Collegium pietatis oder Exercitium pietatis bezeichnet wurden.[17] Spener veranstaltete sie in seinem Pfarrhaus. Aus ihnen entwickelte sich die Erbauungstunde bzw. Bibelstunde als die für den Pietismus bis heute charakteristische Veranstaltungsform. Sie werden bis heute in Württemberg und anderen Gegenden „Stunden“ genannt. Deren Besucher werden im Schweizerdeutschen „Stündeler“ genannt und im Russischen entstand im 19. Jahrhundert der Ausdruck штундист (Stundist) für „Sektenmitglied“. In diesen Konventikeln war die Gefahr der Separation virulent. Zu den bedeutendsten Gestalten dieses von Spener geleiteten Collegium gehörte Johann Jacob Schütz, der sich später tatsächlich von der Kirche separierte und zur Gefahr für die Akzeptanz dieses Reformpunktes innerhalb der lutherischen Kirche wurde.

Neben der Einführung der Collegia pietatis war Speners Hoffnung besserer Zeiten für die Kirche brisant, die chiliastische Vorstellungen in die lutherische Kirche einbrachte.[18] Ebenso bringt er das Ideal des Urchristentums in die Diskussion um die Reform der Kirche ein.

Bis etwa Mitte des 18. Jahrhunderts kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den Vertretern der lutherischen Orthodoxie und des Pietismus. Die orthodoxen Gegner warfen den Pietisten unter anderem die Aufnahme heterodoxer Anschauungen und Praktiken vor, die Störung der Kirchenordnungen durch die Konventikel und andere Neuerungen, die Spaltung der Gemeinden und den Hang zum Perfektionismus.[19]

Der Pietismus wies den Gläubigen eine eigenständige religiöse Autorität zu. Zudem förderte er die Individualisierung der Persönlichkeit, indem er die persönliche Glaubensüberzeugung in den Mittelpunkt rückte. Auch die Lesefähigkeit wurde durch das Lesen und Hören der oftmals nicht einfachen Texte aus den Erbauungsbüchern stimuliert.

Eines der volksnahesten und verbreitetsten Gebetbücher ist das Tägliche Handbuch in guten und in bösen Tagen von Johann Friedrich Starck, das noch 1999 eine neue Auflage erlebte – wahrscheinlich nicht die letzte.

Ein Teil der Pietisten radikalisierte sich – in der Regel durch den Einfluss des spiritualistischen Erbes der Bewegung. Sie separierten sich meist von der Kirche. Spener blieb jedoch meist mit ihnen in freundlichem, manchmal auch kritischem Kontakt.

Zu einem Umbruch in der pietistischen Bewegung kam es 1689/90 in Leipzig, als die seit 1686 eingeführten Collegia biblica für Theologiestudenten aus dem Rahmen der Universität heraustraten und Teile der Stadtbevölkerung ergriffen. August Hermann Francke war einer der Führer dieser Bewegung.[20]

Unter den Württemberger Theologen konnte Spener einige Anhänger gewinnen.[21] Ebenso gelang es ihm in Hessen-Darmstadt, wichtige Stellen am Hof und der Universität Gießen mit Pietisten zu besetzen.[22] Durch sein Wirken als Propst in Berlin (1691–1705) konnte Spener, unterstützt durch das aufstrebende Kurfürstentum Brandenburg, eine erfolgreiche pietistische Personalpolitik in der lutherischen Kirche Brandenburgs betreiben.[23]

Pietisten brachten auch diakonische, soziale und pädagogische Impulse ein – manchmal durch eine Reform der öffentlichen Armenversorgung und des Schulwesens, ein anderes Mal durch die Gründung eigener Anstalten, unter denen wohl die Waisenhäuser die bekanntesten sind.[24]

Weiteres dazu im Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Pietismus
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