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    Claudia Michelsen

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    Claudia Michelsen

    Beitrag  Andy am Mo Nov 14, 2016 10:22 pm

    Claudia Michelsen (* 4. Februar 1969 in Dresden) ist eine deutsche Film- und Theaterschauspielerin.


    Claudia Michelsen 2014 bei der Grimme-Preisverleihung


    2012 bei der Verleihung des Hessischen Film- und Kinopreises

    Leben

    Claudia Michelsen ist die Tochter einer Zahnärztin und des Komponisten Udo Zimmermann, den sie allerdings erst mit 15 Jahren kennenlernte. Der spätere Mann ihrer Mutter adoptierte sie und gab ihr seinen Namen. Sie interessierte sich für die darstellenden Künste, aber auch für das Leben außerhalb der DDR. Sie hatte darüber nachgedacht, Funkoffizierin bei der Handelsflotte zu werden, entschied sich aber gemeinsam mit ihrer Freundin Christine Hoppe für eine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Während ihrer Studienzeit debütierte sie in Rainer Simons Stück Die Besteigung des Chimborazo (1989). Nach Abschluss ihrer Ausbildung erhielt sie ein Engagement an der Berliner Volksbühne. Sie spielte 1991 in dem Godard-Film Deutschland Neu(n) Null. 1995 wurde sie mit dem Max-Ophüls-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin für ihre Rolle in dem Fernsehspiel Das schafft die nie ausgezeichnet.

    2000 spielte sie neben Boris Aljinovic und Jürgen Tarrach die Hauptrolle in dem Kinofilm Drei Chinesen mit dem Kontrabass. 2002 war sie in der weiblichen Hauptrolle des preisgekrönten Psychothrillers Der Anwalt und sein Gast neben Heino Ferch und Götz George zu sehen. In der Fernsehserie Kanzleramt verkörperte sie 2005 die außenpolitische Beraterin des Bundeskanzlers.

    2008 trat sie neben Devid Striesow in der Rolle der Stasi-Gefangenen Bettina in dem für den Grimme-Preis nominierten Drama 12 heißt: Ich liebe Dich auf. Seit 2009 spielt sie in dem vom ZDF ausgestrahlten Freitagskrimi Flemming an der Seite ihres Kollegen Samuel Finzi die weibliche Hauptrolle der Kommissariatsleiterin Ann Gittel.

    Seit dem Jahr 2013 ermittelt Michelsen als Kriminalhauptkommissarin Doreen Brasch in der ARD-Fernsehreihe Polizeiruf 110 in Magdeburg. In den ersten fünf Filmen war Sylvester Groth ihr Partner. Die erste Folge lief am 13. Oktober 2013. Michelsen stand im selben Jahr für das Thriller-Drama Stärke 6 des SRF an der Seite von Pasquale Aleardi vor der Kamera. Der Film nimmt Bezug auf die Geschichte der Munitionsversenkungen in Schweizer Seen nach dem Zweiten Weltkrieg. Michelsen spielt darin eine Geologin, deren Freund bei einem Tauchgang durch die Druckwelle einer Handgranate unter Wasser stirbt.[1]

    Die Schauspielerin gehört seit der Gründung des Michael-Althen-Preis für Kritik im Jahre 2012 dessen Jury an.[2]

    Claudia Michelsen heiratete den Regisseur Josef Rusnak und zog 1995 zu ihm nach Los Angeles, wo ihre gemeinsame Tochter (* 1998) geboren wurde. Nach der Scheidung im Sommer 2001[3] kehrte sie nach Deutschland zurück. Von 2002 bis Oktober 2013 lebte sie in Berlin mit dem Schweizer Schauspieler Anatole Taubman zusammen,[4] dem Vater ihrer zweiten Tochter (* 2004).[5]
    Filmografie (Auswahl)

    1989: Ich, Thomas Müntzer, Sichel Gottes – Regie: Kurt Veth
    1989: Die Besteigung des Chimborazo – Regie: Rainer Simon
    1990: Pause für Wanzka (Fernsehfilm) – Regie: Vera Loebner
    1991: Wer hat Angst vor rotgelbblau? – Regie: Heiko Schier
    1991: Deutschland Neu(n) Null – Regie: Jean-Luc Godard
    1992: Lenz – Regie: Egon Günther
    1994: Das schafft die nie – Regie: Lih Jannowitz
    1995: Mörderische Zwillinge – Regie: Dominique Othenin-Girard (doppelt besetzte Hauptrolle)
    1995: Brennendes Herz – Tagebuch einer Flucht – Regie: Peter Patzak
    1995: Wilder Westerwald – Regie: Bernd Löhr
    1996: Sünde einer Nacht – Regie: Michael Keusch
    1996: Zwei vom gleichen Schlag – Regie: Konrad Sabrautzky
    1997: Todesspiel – Regie: Heinrich Breloer
    1999: Der Todeszug – Regie: Jörg Lühdorff
    1999: Drei Chinesen mit dem Kontrabass – Regie: Klaus Krämer
    1999: Letzter Atem – Regie: Bernd Böhlich
    1999: Survivor: Das Grauen aus dem ewigen Eis – Regie: Heiko Schier
    2000: Falling Rocks – Regie: Peter Keglevic
    2001: Der Tunnel – Regie: Roland Suso Richter
    2001: Tatort (Folge: Der lange Arm des Zufalls) – Regie: Ralf Bohn
    2001: Entscheidung im Eis – Eine Frau jagt einen Mörder – Regie: Jörg Grünler
    2002: Der Anwalt und sein Gast – Regie: Torsten C. Fischer
    2003: Tatort (Folge: Mutterliebe) – Regie: Züli Aladag
    2004: Napola – Elite für den Führer – Regie: Dennis Gansel
    2004: Der Ermittler (Folge: Schönheitsfehler) – Regie: Martin Kinkel
    2004: Das Duo (Folge: Falsche Träume) – Regie: Thomas Jauch
    2004: Die schöne Braut in Schwarz – Regie: Carlo Rola
    2005: Hölle im Kopf – Regie: Johannes Grieser
    2005: Kanzleramt (12-teilige Fernsehserie) – Regie: Peter Keglevic, Hans-Christoph Blumenberg, Michael Wenning, Jakob Schäuffelen
    2006: Maria an Callas – Regie: Petra Katharina Wagner
    2006: Die Wilden Kerle 3 – Regie: Joachim Masannek
    2006: Paulas Geheimnis – Regie: Gernot Krää
    2006: Auf ewig und einen Tag – Regie: Markus Imboden
    2006: Fay Grim – Regie: Hal Hartley
    2007: Der geheimnisvolle Schatz von Troja – Regie: Dror Zahavi
    2007: 42plus – Regie: Sabine Derflinger
    2007: Die Entführung (Fernsehfilm) – Regie: Johannes Grieser
    2007: Tatort (Folge: Nachtgeflüster) – Regie: Torsten C. Fischer
    2007: Der Mustervater 2: Opa allein zu Haus – Regie: Dagmar Hirtz
    2007: Die 25. Stunde – Regie: Thomas Jauch
    2007: Der Kronzeuge – Regie: Johannes Grieser
    2008: 12 heißt: Ich liebe dich[6] (Fernsehfilm) – Regie: Connie Walther
    2008: Mensch Kotschie – Regie: Norbert Baumgarten
    2009: Der Mann auf der Brücke – Regie: Rolf Silber
    2009: Sieben Tage – Regie: Petra Katharina Wagner
    2009: Die Päpstin – Regie: Sönke Wortmann
    2009–2012: Flemming (Fernsehserie)
    2010: Das letzte Schweigen – Regie: Baran bo Odar
    2010: Bloch (Fernsehserie, Folge: Die Geisel) – Regie: Elmar Fischer
    2011: Der Chinese (Fernseh-Zweiteiler) – Regie: Peter Keglevic
    2011: Und dennoch lieben wir (Fernsehfilm) – Regie: Matthias Tiefenbacher
    2011: Tatort (Folge: Unter Druck) – Regie: Herwig Fischer
    2011: Tatort (Folge: Nasse Sachen) – Regie: Johannes Grieser
    2011: Tatort (Folge: Das Dorf) – Regie: Justus von Dohnányi
    2012: Wilsberg (Folge: Aus Mangel an Beweisen) – Regie: Hans-Günther Bücking
    2012: Sprinter – Haltlos in die Nacht – Regie: Petra Katharina Wagner
    2012: Der Turm (Fernseh-Zweiteiler) – Regie: Christian Schwochow
    2013: Polizeiruf 110 (Folge: Der verlorene Sohn) – Regie: Friedemann Fromm
    2013: Grenzgang (Fernsehfilm) – Regie: Brigitte Maria Bertele
    2013: Stärke 6 – Regie: Sabine Boss
    2014: Polizeiruf 110 (Folge: Abwärts) – Regie: Nils Willbrandt
    2014: Männertreu (Fernsehfilm) – Regie: Hermine Huntgeburth
    2014: Seitensprung – Regie: Sabine Boss
    2014: Die Legende der Maske – Regie: Florian Froschmayer
    2014: Polizeiruf 110 (Folge: Eine mörderische Idee) – Regie: Stephan Rick
    2014: In der Falle – Regie: Nina Grosse
    2014: Honig im Kopf – Regie: Til Schweiger
    2015: Aus der Haut – Regie: Stefan Schaller
    2015: Block B – Unter Arrest (Folge: Willkommen Zuhause) – Regie: Kai Meyer-Ricks
    2015: Polizeiruf 110 (Folge: Wendemanöver) – Regie: Eoin Moore
    2015: Crossing Lines (Folge: Selbstjustiz) – Regie: Susan Tully
    2015: Im Zweifel (Fernsehfilm) – Regie: Aelrun Goette
    2016: Ku’damm 56 (Fernseh-Dreiteiler) – Regie: Sven Bohse
    2016: Polizeiruf 110 (Folge: Endstation) – Regie: Matthias Tiefenbacher
    2016: Berlin Station (Fernsehserie) – Regie: Michaël R. Roskam

    Synchron/Sprachrolle

    2014: Der kleine Drache Kokosnuss (Regie: Hubert Weiland, Nina Wels)

    Theater (Auswahl)

    1989: Hamlet von William Shakespeare als Ophelia an der Volksbühne Berlin (Regie: Siegfried Höchst)
    1989–1991: Zeit der Wölfe von Ulrich Plenzdorf an der Volksbühne Berlin (Regie: Siegfried Höchst)
    1990: Clavigo von Johann Wolfgang Goethe als Marie an der Volksbühne Berlin (Regie: Henry Hübchen)
    1991: Mauser von Heiner Müller als Frau am Deutschen Theater Berlin, (Regie: Heiner Müller)
    1991: Wann haben Sie zuletzt Ihre Hosen gesehen? an der Volksbühne Berlin (Regie: B. K. Tragelehn)
    1992–1993: Rheinische Rebellen von Arnolt Bronnen als Gien an der Volksbühne Berlin (Regie: Frank Castorf)
    1993–1995: Rosa Luxemburg – Rote Rosen für Dich von George Tabori als Ulrike Meinhof an der Volksbühne Berlin (Regie: Johann Kresnik)
    1994–1995: Der Sturm von William Shakespeare als Miranda an der Volksbühne Berlin (Regie: Christoph Marthaler)
    1995: Der Illusionist von Sacha Guitry als Mrs Hopkins an der Schaubühne am Halleschen Ufer (Regie: Luc Bondy)

    Hörspiele und Hörbücher (Auswahl)

    Der Chinese von Henning Mankell (Produktion: Hörbuch Hamburg)
    Die Chirurgin von Tess Gerritsen (Produktion: Brigitte Starke Stimmen Hörbuch Edition – Random House Audio)
    Die Meerfrau von Sue Monk Kidd (Produktion: Random House)
    Die Päpstin von Donna W. Cross (Produktion: Der Hörverlag)
    Letzter Gruß von James Patterson und Liza Marklund (Produktion: Random House)

    Auszeichnungen (Auswahl)


    Interview mit dem WDR anlässlich der Bekanntgabe der Grimme-Preisträger 2013


    2000: Max Ophüls Darstellerpreis für Das schafft die nie
    2008: Fipa d’Or des Festival International de Programmes Audiovisuels (FIPA) in Biarritz als beste Schauspielerin in der Kategorie Drama für 12 heißt: ich liebe dich
    2008: Nominierung Deutscher Fernsehpreis als beste deutsche Schauspielerin für 12 heißt: ich liebe dich
    2008: Nominierung Goldene Kamera als beste deutsche Schauspielerin für 12 heißt: ich liebe dich
    2011: Nominierung Hessischer Film- und Kinopreis als beste Schauspielerin für Und dennoch lieben wir
    2012: Hessischer Fernsehpreis für ihre Rolle in Der Turm
    2013: Goldene Kamera als beste deutsche Schauspielerin für Der Turm
    2013: Grimme-Preis für Der Turm
    2014: Grimme-Preis für Grenzgang
    2014: Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin


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