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Die ProSiebenSat.1 Media SE

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Die ProSiebenSat.1 Media SE

Beitrag  Andy am Di Nov 15, 2016 11:40 pm

Die ProSiebenSat.1 Media SE (bis 7. Juli 2015: ProSiebenSat.1 Media AG) mit Sitz in Unterföhring bei München ist ein börsennotiertes deutsches Medienunternehmen, das unter anderem, neben drei deutschen Pay-TV-Fernsehsendern, die deutschen Free-TV-Fernsehsender ProSieben, SAT.1, kabel eins, Sat.1 Gold, ProSieben Maxx, Sixx und Kabel eins Doku unter einem Dach vereint und auf den Internetseiten der Fernsehsender verschiedene TV-Inhalte anbietet. Das Unternehmen entstand aus einem Zusammenschluss der ProSieben Media AG (ProSieben, kabel eins und N24) und der Sat.1 SatellitenFernsehen GmbH im Oktober 2000.


Rechtsform Societas Europaea
ISIN DE000PSM7770
Gründung 2. Oktober 2000
Sitz Unterföhring, Deutschland

Leitung


Thomas Ebeling, Vorstandsvorsitzender
Werner Brandt, Aufsichtsratsvorsitzender

Mitarbeiter 4.880 (31. Dez. 2015)[1]
Umsatz 3,261 Mrd. Euro (2015)[1]
Branche Medien
Website prosiebensat1.de


Geschichte

Nachdem Ende 1999 die KirchMedia GmbH & Co. KGaA Mehrheitsaktionär der ProSieben Media AG wurde, gaben am 28. Juni 2000 die ProSieben Media AG und die ebenfalls zur Kirch-Gruppe gehörende Sat.1 GmbH ihre Fusionspläne bekannt. Dadurch würde die größte Sendergruppe (SAT.1, ProSieben, kabel eins und N24) auf dem deutschen Fernsehmarkt entstehen. Mit Wirkung zum 2. Oktober 2000 übernahm die ProSieben Media AG 100 Prozent der Anteile an der Sat.1 GmbH von der KirchMedia GmbH & Co. KGaA. Seit dem 13. Oktober 2000 werden die Aktien der ProSieben Media AG unter dem neuen Namen ProSiebenSat.1 Media AG an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Vorstandsvorsitzender wurde der bisherige Vorstandsvorsitzende von ProSieben, Urs Rohner.[2] Im Zuge der Integration von Sat.1 wurde ebenfalls die ProSieben Television GmbH gegründet. [3]
Zusammenbruch der Kirch-Gruppe und Übernahme durch Haim Saban

Am 7. September 2001 wurde die Fusion von ProSiebenSat.1 und der KirchMedia (siehe auch: Leo Kirch, Premiere) bekannt gegeben; sie scheiterte kurz vor Abschluss aufgrund der Insolvenz der Kirch-Gruppe. Die Aktie von ProSiebenSat.1 stürzte daraufhin ab. Nach der Insolvenz bekamen die Gläubiger die Kontrolle über die ProSiebenSat.1 Media. Im Jahr 2002 bekundeten neben einem Konsortium um den Bauer Verlag, der amerikanische Investor Haim Saban und die Beteiligungsgesellschaft Apex Partners Interesse an ProSiebenSat.1. Im Jahr 2003 entschied sich der Gläubigausschuss für die amerikanische Gesellschaft P7S1 Holding, einer 25-prozentigen Tochter der Saban Capital Group von Haim Saban und weiterer Investoren, als Käufer der 88 Prozent der Stimmanteile und damit neuen Hauptaktionär der ProSiebenSat.1 Media AG.[4] Saban übernahm die Sendergruppe für 500 Millionen Euro. Die restlichen zwölf Prozent hielt über eine Beteiligungsgesellschaft die Axel Springer AG. Freie Aktionäre hielten ausschließlich stimmrechtslose Vorzugsaktien.

Nach der Übernahme durch P7S1 Holding kam es in den Folgemonaten zu starken Restrukturierungsmaßnahmen und einer Neuausrichtung der verschiedenen Sender der Gruppe. Auch einige Formate fielen dem Rotstift zum Opfer.

Die AG erreicht mit ihren Fernsehsendern in der Alterszielgruppe von 14 bis 49 Jahren einen Gesamtmarktanteil von über 30 Prozent und erzielte 2002 einen Umsatz von über 1,8 Milliarden Euro sowie einen Gewinn von 21 Millionen Euro und beschäftigte dabei über 3.000 Mitarbeiter.

Nachdem der bisherige Vorstandsvorsitzende Urs Rohner „auf eigenen Wunsch“ das Unternehmen zum 30. April 2004 verließ, folgte auf ihn der Belgier Guillaume de Posch.

Im Jahr 2005 gab der Hamburger Axel Springer Verlag bekannt, für den Kaufpreis von drei Milliarden Euro die ProSiebenSat.1 Media AG komplett übernehmen zu wollen. Dieser Verkauf wurde jedoch sowohl vom Bundeskartellamt als auch von der KEK nicht genehmigt,[5] so dass Springer am 31. Januar 2006 schließlich bekannt gab, von einer Übernahme Abstand zu nehmen.
Übernahme durch Permira und KKR

Die Kapitalbeteiligung der GMP von Haim Saban wurde am 14. Dezember 2006 von den Private-Equity-Unternehmen Permira und Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) für etwa drei Milliarden Euro übernommen.[6] Zusammen mit der SBS Broadcasting Group aus Luxemburg, zu der über 19 private Fernsehsender und 20 Bezahlfernsehsender und Radiostationen gehören, soll daraus ein europäischer Medienkonzern gebildet werden.[7]

Die 50,5 Prozent der Aktien haben 88 Prozent der Stimmrechte. Die restlichen 49,5 Prozent der Aktien sind börsennotiert und befinden sich in Streubesitz.

Im Sommer 2007 übernahm ProSiebenSat.1 100 Prozent der SBS Broadcasting Group für insgesamt 3,3 Milliarden Euro[8] und wurde dadurch zum zweitgrößten Fernsehanbieter in Europa mit einem jährlichen Umsatz von circa 3,1 Milliarden Euro. Am 16. Juli 2007 wurde bekannt, dass der Konzern bis 2009 in Deutschland 180 Stellen abbauen will, davon 100 in Berlin und 80 in München. Ab diesem Tag wurden bereits zwei Boulevard-Magazinsendungen bei Sat.1 gestrichen, künftig sollen auch Nachrichtensendungen wegfallen oder eingeschränkt werden.[9]

Am 10. Dezember 2007 kündigte die Axel Springer AG an, sich komplett aus ProSiebenSat.1 zurückzuziehen und ihre Anteile in Höhe von je zwölf Prozent der Stamm- und Vorzugsaktien an die ProSiebenSat.1-Mehrheitseigner KKR und Permira für 500 Millionen Euro zu verkaufen.[10] Dieser Rückzug wurde am 16. Januar 2008 vollzogen. Damit hält die von KKR und Permira gesteuerte Lavena Holding 5 nun 100 Prozent der stimmberechtigten Stammaktien sowie 25 Prozent der nicht stimmberechtigten Vorzugsaktien.[11]

Bei der Übernahme von SBS durch ProSiebenSat.1 im Sommer 2007 boten KKR und Permira dem weiteren Eigentümer Telegraaf Media Groep (TMG) eine Option auf zwölf Prozent der Stammaktien an, sofern diese auf ihr Vorkaufsrecht auf die SBS Broadcasting Group verzichten.[12] Im Juni 2008 gab die TMG bekannt auf ihre Option, bei ProSiebenSat.1 einzusteigen, zu verzichten.[13] Allerdings stieg die TMG dann dennoch im August desselben Jahres bei ProSiebenSat.1 ein.[14]

Zum Ende des Jahres 2008[15] verließ Guillaume de Posch ebenfalls auf eigenen Wunsch das Unternehmen. Seit dem 1. März 2009 ist nun Thomas Ebeling Chef des Konzerns.

Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass die Verschuldung der Sendergruppe mehr als 3,4 Milliarden Euro beträgt und dass die Gruppe diese Belastung nicht reduziert, sondern lediglich die Zinsen für ihre laufenden Kredite zahlt.[16] Die Sendergruppe spart vor allem bei den Programmausgaben.[17]

Am 12. Januar 2011 kündigten Permira und KKR den Verkauf von 8 Millionen stimmrechtslosen Vorzugsaktien an. Dies entspricht 3,7 Prozent des Grundkapitals. Nach Abschluss des beschleunigten Bookbuildingverfahrens werden beide Finanzinvestoren nach eigenen Angaben 53 Prozent des Grundkapitals halten.

Nach der Übernahme der im Besitz von ProSiebenSat.1 befindlichen TV-Sender in Belgien und den Niederlanden für 1,225 Milliarden Euro durch ein internationales Medienkonsortium um den finnischen Konzern Sanoma am 29. Juli 2011[18] wurde zum 9. April 2013 auch das gesamte Senderportfolio in Skandinavien für 1,325 Milliarden Euro an die amerikanische Discovery Communications, Inc. verkauft. Davon ausgenommen sind die Produktionsgesellschaften, die in der Red Arrow Entertainment Group gebündelt sind. Mit dem Erlös sollen endfällige Verbindlichkeiten in Höhe von ca. 500 Millionen Euro getilgt sowie eine Erhöhung der Dividende auf ca. 5,60 Euro je Aktie oder 1,2 Milliarden Euro finanziert werden. Des Weiteren beabsichtigt die ProSiebenSat.1 Media AG eine Umwandlung der bisher an der Börse gehandelten Vorzugsaktien in stimmberechtigte Stammaktien, wodurch alle ausgegebenen Aktien an der Börse handelbar wären.[19]

Mitte Februar 2013 begannen die Finanzinvestoren Permira und KKR mit dem Verkauf aller durch die Lavena Holding 1 gehalten Vorzugsaktien in Höhe von 18 Prozent. Das Aktienpaket wurde für ca. 485 Millionen Euro über die Frankfurter Wertpapierbörse verkauft, was einem Stückpreis von 24,60 Euro entspricht. Durch den Verkauf sind nun alle Vorzugsaktien bzw. 50 Prozent des Grundkapitals im Streubesitz.[20]
Ausstieg von KKR und Permira

Auf der Hauptversammlung am 23. Juli 2013 beschlossen die Aktionäre der ProSiebenSat.1 Media AG die Zusammenlegung der bisher an der Börse notierten Vorzugsaktien und der durch KKR und Permira gehaltenen Stammaktien. Dadurch würden zukünftig nur noch die stimmberechtigten Stammaktien an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Da das Stammkapital zu 50 % aus Stamm- und 50 % aus Vorzugsaktien bestand, hielten KKR und Permira nach Umwandlung noch 44 % der Stammaktien und somit keine Mehrheit. Ebenfalls beschlossen die Finanzinvestoren, dass Sie nach der Umwandlung gemeinsam mit der Telegraaf Media Groep ihren Anteil in Tranchen über die Börse verkaufen werden.[21][22]

Am 19. August 2013 schloss die ProSiebenSat.1 Media AG ihren Börsengang ab, wodurch seither ausschließlich die bisher nicht notierten Stammaktien im MDAX gelistet waren und sich der Börsenwert verdoppelte.[23]

Die Lavena Holding und die Telegraaf Media Groep verkauften zwischen Anfang September 2013 und Mitte Januar 2014 in drei Tranchen ihre Aktienanteile ausschließlich an institutionelle Investoren und sind somit keine Aktionäre mehr.[24][25] Der Streubesitz liegt nun bei 100 Prozent [26], teilweise verringert durch den Eigenbesitz des Konzerns an seinen Aktien. Gemäß Einladung zur Hauptversammlung 2016 befanden sich 4.278.650 von insgesamt 218.797.200 Aktien im Eigenbesitz [27].

Ende Dezember 2013 kündigte die ProSiebenSat.1 Media AG den Verkauf des restlichen Osteuropa-Geschäfts an. Die ungarischen Fernsehsender werden im Rahmen eines Management-Buy-Out verkauft. In Rumänien werden alle Fernseh- und Radiosender, bis auf Prima TV, das vom rumänischen Unternehmer Cristian Burci erworben werden soll, von der griechischen Antenna Group übernommen. Die Übernahmen sollen im ersten Quartal 2014 abgeschlossen sein.[28]

In einer Pressemitteilung teilte die ProSiebenSat.1 Media AG am 15. Oktober 2014 mit, dass sie im Sommer 2015 eine Umwandlung zur ProSiebenSat.1 Media SE plant. Nach Genehmigung durch die Hauptversammlung am 21. Mai 2015 wurde diese Umwandlung zu einer Societas Europaea durch Eintragung ins Handelsregister am 7. Juli 2015 wirksam.[29] Durch diesen Schritt soll die internationale Expansion der Digitalsparte erleichtert werden.[30]

Die Deutsche Börse Group teilte am 3. März 2016 mit, dass die ProSiebenSat.1 Media SE ab dem 21. März 2016 vom MDAX in den DAX aufsteigen wird. ProSiebenSat.1 ersetzt K+S, da dessen Marktkapitalisierung stark gefallen ist. [31]
Aktionärsstruktur
Aktionärsstruktur bis September 2013

Lavena Holding
(KKR und Permira)
44 % Stammaktien
44 % am Grundkapital

Telegraaf Media Groep N.V.
6 % Stammaktien
6 % am Grundkapital

Streubesitz
50 % Stammaktien
50 % am Grundkapital




















































ProSiebenSat1.svg ProSiebenSat.1 Media AG





Aktuelle Aktionärsstruktur

Die folgende Grafik stellt die aktuelle Aktionärsstruktur dar (gerundete Angaben):

Eigene Aktien
1,9 % Stammaktien
1,9 % am Grundkapital

Streubesitz
98,1 % Stammaktien
98,1 % am Grundkapital


































ProSiebenSat1.svg ProSiebenSat.1 Media SE





Stand: 19. Mai 2016
Führungspositionen im Konzern
Vorstand
Name Funktion Bereich Mitglied seit
Thomas Ebeling[32] Vorstandsvorsitzender (CEO), ProSiebenSat.1 Media SE Sales & Marketing, Corporate Communication und Human Resources, 7Life, 7Next, Special Projects & Commercials 1. März 2009
Conrad Albert[32] Vorstand External Affairs & Industry Relations, General Counsel, ProSiebenSat.1 Media SE External Affairs & Industry Relations, Regulatory Affairs & Governmental Relations, German Industry Relations, Group Content Acquisition, Legal Affairs, Distribution Contract Management, Corporate Security, Group Compliance und Shareholder & Boards Management 1. Oktober 2011
Christian Wegner[32] Vorstand Digital Ventures & Commerce, ProSiebenSat.1 Media SE Digital Ventures & Commerce, Adjacent 1. Oktober 2011
Gunnar Wiedenfels[32] Chief Financial Officer (CFO), ProSiebenSat.1 Media SE Group Operations & IT, Group Controlling, Group Finance & Investor Relations, Accounting & Taxes, Internal Audit und Administration 1. April 2015
Ralf Schremper[32] Vorstand Strategy & Investments, ProSiebenSat.1 Media SE Investments & Strategy, Mergers & Acquisitions 1. April 2015
Jan David Frouman[32] Vorstand Content & Broadcasting, ProSiebenSat.1 Media SE
Chairman & CEO, Red Arrow Entertainment Group Fernsehen Deutschland, Österreich, Schweiz (inkl. aller Free- und Pay-TV-Sendermarken), Group Content Strategy, Content Production & Global Sales (Red Arrow Entertainment Group) 1. März 2016
Christof Wahl[32] Vorstand Digital Entertainment & Chief Operating Officer (COO), ProSiebenSat.1 Media SE Digital Entertainment (Data, Studio71, maxdome, AdVoD, Games), PMO, Media Alliance und Distribution 1. Mai 2016
Aufsichtsrat
Name Anmerkungen Mitglied seit
Werner Brandt[33]
Aufsichtsratsvorsitzender Ehemaliges Mitglied des Vorstands SAP AG 26. Juni 2014
Marion Helmes[33]
stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Ehemaliges Mitglied des Vorstands der Celesio AG, Stuttgart 26. Juni 2014
Lawrence A. Aidem[33] Mitbegründer, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Iconic Entertainment Inc. 26. Juni 2014
Antoinette (Annet) P. Aris[33] Lehrbeauftragte für Strategie am INSEAD 26. Juni 2014
Adam Cahan[33] Senior Vice President Mobile and Emerging Products bei Yahoo! Inc. 26. Juni 2014
Angelika Gifford[33] Geschäftsführerin bei Hewlett-Packard GmbH, Böblingen 21. Mai 2015
Erik Adrianus Hubertus Huggers[33] CEO und Präsident bei Vevo LLC, USA 26. Juni 2014
Ketan Mehta[33] Managing Director bei Allen & Company LLC, New York/USA 19. November 2015
Rolf Nonnenmacher[33] Senior Advisor bei Lazard & Co. GmbH, Frankfurt am Main 21. Mai 2015
Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften

Die ProSiebenSat.1 Media SE teilt Ihre Aktivitäten in die Bereiche Broadcasting German-Speaking (Free- und Pay-TV Sender und Distribution), Digital & Adjacent (u. a. VOD, E-Commerce und Venture) und Content Production & Global Sales auf.[34] Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um 100-prozentige Töchter. In den meisten Fällen arbeiten diese Töchter ausschließlich für ihre eigene Senderfamilie.
Broadcasting German-speaking Digital & Adjacent Content Production & Global Sales
Der Geschäftsbereich Broadcasting German-speaking umfasst das werbefinanzierte Free-TV als Kerngeschäft der ProSiebenSat.1 Media SE. Darüber hinaus werden in diesem Geschäftsbereich die Werbe- & Programmfenster in Österreich und der Schweiz, sowie Vermarktung und Produktion & Produktionsservice gebündelt. Im Geschäftsbereich Digital & Adjacent werden sämtliche Digitalaktivitäten und das Plattenlabel Starwatch Entertainment gebündelt. Hierzu gehören u.a. neben dem Ventures- und E-Commercegeschäft, auch die Video On Demand -Angebote maxdome und MyVideo. Der Geschäftsbereich Content Production & Global Sales umfasst mit der Red Arrow Entertainment Group, das gesamte internationale Produktions- und Vertriebsgeschäft der ProSiebenSat.1 Media SE. Hierzu gehören neben Studio 71 weitere 13 Produktionsfirmen in Deutschland, Skandinavien, Großbritannien und den USA. Der Vertrieb sämtlicher Produktionen erfolgt durch Red Arrow International.

ProSiebenSat.1 TV Deutschland
ProSiebenSat.1 Pay-TV
SevenPictures Film
SevenOne Media
SevenOne Media Schweiz (Vermarktung und Programmfenster)
ProSiebenSat.1Puls4
SevenOne AdFactory
ProSiebenSat.1 Produktion
ProSiebenSat.1 Applications



7Travel
7 Commerce
SevenVentures
ProSiebenSat.1 Accelerator
Starwatch Entertainment
Magic Internet Holding
MyVideo
Ampya
maxdome



Red Arrow Entertainment Group
Studio 71
RedSeven Entertainment
Red Arrow International
Snowman Productions
CPL Produktions
Nerd TV
weitere Beteiligungen


Weiteres dazu im Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/ProSiebenSat.1_Media
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