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Ulrike von Hirschhausen

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Ulrike von Hirschhausen

Beitrag  Andy am Mo Nov 28, 2016 11:07 pm

Ulrike von Hirschhausen (* 3. Januar 1964 in Bombay, Indien) ist eine deutsche Historikerin und Professorin an der Universität Rostock.

Von 1986 bis 1990 studierte sie nach einer Buchhandelslehre Geschichte und Germanistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Stanford University/USA, wo sie 1990 den M.A. erwarb. 1996 promovierte sie an der Universität Tübingen, 1997 wurde ihr der Wolf Erich Kellner-Gedächtnispreis für die Dissertation zuteil. Von 1997 bis 2002 war sie Dozentin für Europäische Geschichte an der Lettischen Universität und der Lettischen Kulturakademie Riga. 2005 erfolgte die Habilitation an der Universität Göttingen, darauf nahm sie von 2005 bis 2008 Professurvertretungen an den Universitäten Leipzig und Bielefeld wahr. Die Habilitationsschrift errang im H-Soz-u-Kult-Wettbewerb „Das historische Buch des Jahres“ in der Kategorie Europäische Geschichte 2007 den 7. Platz und 2008 den 4. Platz. Von 2006 bis 2010 leitete sie das Forschungsprojekt „Empires. Chancen und Krisen multiethnischer Großreiche im 19. und frühen 20. Jahrhundert“ an der Universität Hamburg. Seit 2010 ist sie W3-Professorin für Europäische und Neueste Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Rostock. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Empires in der Moderne, der Kolonialismus und die vergleichende Stadtgeschichte.
Schriften (Auswahl)

Liberalismus und Nation. Die Deutsche Zeitung 1847–1850 (= Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 115). Düsseldorf 1998.
Die Grenzen der Gemeinsamkeit. Deutsche, Letten, Russen und Juden in Riga 1860–1914 (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft. Band 172). Göttingen 2006.
mit Jörn Leonhard: Empires und Nationalstaaten im 19. Jahrhundert. Göttingen 2009, 2. Auflage 2010 (FRIAS Rote Reihe, Band 1).
mit Jörn Leonhard: Nationalismen in Europa. West- und Osteuropa im Vergleich. Göttingen 2001


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