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Der Schockwellen Antrieb

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Der Schockwellen Antrieb

Beitrag  checker am So März 19, 2017 1:07 am

Gut ewiggestrige Bildungsbürger 2.0 halten das für reine Verschwörungstheorie, wenn nicht gar eine Erfindung de4s Teufels, oder Fiction von Außerirsdischen vom Plneten Zion, wo immer dieser auch sein mag.
Aber bleiben wir mal bei der Realität und nicht bei Kleinmgeistigen Vorstellung.
Der Schockwellen Antrieb wird zbs. für die Raumfahrt gebraucht und entwickelt, da es im All weden Atmosphäre oder Schwerkraft gibt und ein Verbrennungsantrieb so unnütz ist wie die Frage ob die Mondlandung statt fand oder nicht.
Mal kurz gefasst oder etwas leicht erklärt, es werden mittels kleinen zbs. Atomsprengkapseln Schockwellen erzeigt mit dem ein Raumschattle zbs. vorwärts getrieben und evt. gelenkt werden kann. Es gibt natürlich noch andere Antriebs & Lenkmöglichkeiten in form von Gasausstößen usw.Aber soweit wollen wir h8ier nicht ins Detail gehen.
Wir haben hier mal einen kle4inen Bericht über Schockwellen Antrieb:

Ein Hyper-Jet, der auf seinen Schockwellen reitet


Der Hyperschalljet X-51A Waverider, befestigt an einem B-52-Bomber

Es hört sich an wie Science Fiction: ein Jet fliegt mit sechsfacher Schallgeschwindigkeit. Die USA arbeiten an einem solchen Waffensystem, mit dem jeder Punkt der Welt schnell erreichbar wäre.

US-Militärs testen ein Jet-Fluggerät mit sechsfacher Schallgeschwindigkeit. Der Hyperschalljet X-51A Waverider (Wellenreiter), der gemeinsam mit der Flugzeughersteller Boeing entwickelt wurde, soll zumindest wenige Minuten lang eine Geschwindigkeit von rund 7000 Kilometer pro Stunde erreichen – damit wäre die Strecke London-New York in rund einer Stunde zurückzulegen.

Wie die "Washington Post" unter Berufung auf einen Militärsprecher berichtete, begann der Test auf dem Luftwaffenstützpunkt Edwards Air Force in Kalifornien. Demnach stieg ein B-52 Bomber mit dem Hyperschall-Vehikel unter den Tragflächen auf.

Wenig später sollte der Experimentalflieger abgekoppelt werden und selbstständig an Fahrt gewinnen – bis zur Höchstgeschwindigkeit von Mach 6. Der Flug des Minijets – der die Bezeichnung "Wellenreiter" erhalten hat, da er auf den durch seine hohe Geschwindigkeit erzeugten Schockwellen reitet und dadurch noch mehr beschleunigt - sollte nicht länger als 300 Sekunden dauern. Danach sollte er kontrolliert in der Luft zerstört werden. Allerdings lagen zunächst keine Angaben vor, ob der Test gelungen ist. Zwei vorangegangene Tests wurden wegen technischer Probleme vorzeitig abgebrochen.

Die "Scramjet"-Technik könnte blitzschnelle Militärschläge aus der Luft möglich machen – wenn die Entwickler die technischen Probleme lösen. Eine Beförderung von Passagieren ist beim derzeitigen Stand der Technik allerdings eher Zukunftsmusik.
Eine sich selbst beschleunigende Düse

Nach einer Beschleunigung soll das Gerät derart schnell fliegen, dass die an seiner Vorderseite eintretende Luft im Inneren des stromlinienförmigen Fluggerätes ganz von alleine extrem stark verdichtet wird. Der in diesem Luftstrom gezündete Treibstoff beschleunigt den Flugkörper dann weiter.

Diese "Scramjet"-Technik arbeitet nach dem seit langer Zeit bekannten Prinzip des Staustrahl-Triebwerkes. Dieses kommt mit viel weniger Teilen aus als herkömmliche Turbinen. Im Grunde handelt es sich um eine sich selbst beschleunigende Düse.

Das ältere Modell "X-43" erreichte mit diesem "Scramjet"-Prinzip (supersonic-combustion ramjet) 2004 bereits eine Geschwindigkeit von rund Mach 10 – etwa 11.000 Kilometer pro Stunde.

In den Turbinen eines Verkehrsflugzeuges hingegen sorgen die vorne für jedermann gut sichtbaren Turbinenschaufeln dafür, dass die Luft angesaugt und im Inneren stark verdichtet wird, um den Vortrieb zu erzeugen.

Die X-51 wird von Boeing und der Darpa (Defense Advanced Research Projects Agency) vorangetrieben, der Forschungsabteilung des US-Militärs.

Quelle

Welcome to the Future.
Man darf gespannt sein, was noch alles erfunden wird.
Es sei man ist Anti gegen alles und lehnt Fortschritt ab und hält Intelligenz für Teufelswerk, sowie zbs. in der Völkischer Hochschule zu Braunschweig.
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