Sprengstoff-Lager bei Peine entdeckt
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Sprengstoff-Lager bei Peine entdeckt
Die Polizei hat am Mittwoch in Harvesse (Kreis Peine) ein Lager mit illegalem Sprengstoff und illegalen Feuerwerkskörpern geräumt. „Es handelt sich um mehrere hundert Kilo, bis zu einer Tonne“, sagte Wolfgang Klages, Pressesprecher der Polizeiinspektion Braunschweig.

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„Allesamt Ware, die nicht den deutschen Sicherheitsstandards entsprechen und vor deren Kauf wir an Silvester warnen. Solche Feuerwerkskörper detonieren in der Hand und reißen einem die Finger ab.“
Auch daran ließ der Polizeisprecher keinen Zweifel: „Wenn das hier hochgegangen wäre, wäre von dem Grundstück nichts übrig.“ Als Lager diente ein Raum am Rand einer Hofanlage in Harvesse, früher hatte der Tennisclub des Dorfes dort sein Domizil.
Ein 26 Jahre alter Braunschweiger hatte die Räume von den Hofeigentümern gemietet, angeblich um dort Flohmarkt-Ware einzulagern. Wie die Polizei weiter mitteilte, ist der 26-Jährige geständig. Vorgeworfen wird ihm unter anderem fortgesetzter illegaler Handel mit Sprengstoffen. Angeboten wurde die Ware im Internet.
Da der Mann Hartz-IV-Empfänger sei, mit dem illegalen Handel aber viel Geld verdient habe, dürfte sich auch das Finanzamt für ihn interessieren, so der Polizeisprecher weiter.
Ermittelt werde auch gegen die Kunden, die Ware bei dem Anbieter gekauft hätten.
Quelle
20.07.2011
Natürlich und das muss man ja erwähnen,handelt es sich um einen Harzt IV Empfänger.
Fragt man sich nun,wo kriegen Hartz IV Empfänger das Geld für sowas her?
Den meisten reicht das Geld nicht mal über den Monat zu kommen,geschweige davon ein Sprengstofflager zu betreiben, oder ist das etwa eine Fördermaßnahme der ARGE Jobcenter Braunschweig gewesen?

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„Allesamt Ware, die nicht den deutschen Sicherheitsstandards entsprechen und vor deren Kauf wir an Silvester warnen. Solche Feuerwerkskörper detonieren in der Hand und reißen einem die Finger ab.“
Auch daran ließ der Polizeisprecher keinen Zweifel: „Wenn das hier hochgegangen wäre, wäre von dem Grundstück nichts übrig.“ Als Lager diente ein Raum am Rand einer Hofanlage in Harvesse, früher hatte der Tennisclub des Dorfes dort sein Domizil.
Ein 26 Jahre alter Braunschweiger hatte die Räume von den Hofeigentümern gemietet, angeblich um dort Flohmarkt-Ware einzulagern. Wie die Polizei weiter mitteilte, ist der 26-Jährige geständig. Vorgeworfen wird ihm unter anderem fortgesetzter illegaler Handel mit Sprengstoffen. Angeboten wurde die Ware im Internet.
Da der Mann Hartz-IV-Empfänger sei, mit dem illegalen Handel aber viel Geld verdient habe, dürfte sich auch das Finanzamt für ihn interessieren, so der Polizeisprecher weiter.
Ermittelt werde auch gegen die Kunden, die Ware bei dem Anbieter gekauft hätten.
Quelle
20.07.2011
Natürlich und das muss man ja erwähnen,handelt es sich um einen Harzt IV Empfänger.
Fragt man sich nun,wo kriegen Hartz IV Empfänger das Geld für sowas her?
Den meisten reicht das Geld nicht mal über den Monat zu kommen,geschweige davon ein Sprengstofflager zu betreiben, oder ist das etwa eine Fördermaßnahme der ARGE Jobcenter Braunschweig gewesen?

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