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Sektenmitglieder bringen Piraten in Bedrängnis

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Sektenmitglieder bringen Piraten in Bedrängnis Empty Sektenmitglieder bringen Piraten in Bedrängnis

Beitrag  checker Mi Nov 16, 2011 10:51 am

Erst Rechtsextreme, dann Scientologen: Weil in ihren Reihen auch Mitglieder der Scientology-Sekte sein sollen, stehen die Piraten erneut in der Kritik. Während die Bundespartei Religion als Privatsache deklariert, überlegt man im betroffenen Landesverband, wie man die unliebsamen Anhänger wieder loswerden kann.

Es ist erst wenige Wochen her, dass die Piratenpartei wegen Überläufern aus der rechten Szene in ihren Reihen in der Kritik stand - und wegen ihres vergleichsweise verständnisvollen Umgangs mit der braunen Vergangenheit einiger Mitglieder. Nun gibt es Berichte, dass die Piraten auch Verteidiger anderen unliebsamen Gedankenguts in ihren Mitgliederlisten führen soll: Vor allem in Nordrhein-Westfalen hat die Partei einem Agenturbericht zufolge verstärkten Zulauf von Mitglieder der Scientology-Sekte.

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In der Bundespartei hält man die Aufregung für übertrieben. Es sei "weniger dramatisch" als es dargestellt worden sei, da sich das Problem vornehmlich auf den Kreisverband Düsseldorf beschränke, sagte Sprecher Christopher Lang sueddeutsche.de. Gleichzeitig haben die Piraten zumindest in Berlin aber gar kein so großes Problem mit dem vermeintlichen scientologischen Zulauf. Man beruft sich auf die Religionsfreiheit und darauf, dass man die Religionszugehörigkeit ebenso wenig erfasse wie das Geschlecht der Mitglieder .

Religion sei Privatsache, sagte Lang und nahm damit Bezug auf eine Sprecherin von Scientology, die mit ähnlichen Worten auch das parteiliche Engagement der Scientologen rechtfertigt hatte. "Unsere Position ist, dass Religion schlussendlich Privatsache ist und in der Partei nichts verloren hat", sagte Lang. Er kritisiere die Praktiken von Scientology privat durchaus, man sei jedoch eine basisdemokratische Partei, weswegen der Bundesvorstand hier weder ein Pro- noch eine Contra-Position vertrete.

Position beziehen soll nun der Bundesparteitag am 3. und 4. Dezember. Dort wird voraussichtlich ein Antrag auf eine so genannte Unvereinbarkeitsklausel verhandelt, die bereits jetzt unter den Mitglieder debattiert wird. Scientology sei ein profitorientiertes, totalitäres Unternehmen, das mit demokratischen Prinzipien unvereinbar sei, heißt es darin. Wenn der Antrag Erfolg habe, werde in die Satzung der Piratenpartei ein Passus aufgenommen, mit dem Mitgliedsanträge von Scientologen rückwirkend für ungültig erklärt werden könnten, erklärt Achim Müller, einer der Sprecher der nordrhein-westfälischen Piraten, im Gespräche mit sueddeutsche.de. "Ich halte das für den besten Weg", sagte Müller, da dies weniger langwierig sei als ein Parteiausschlussverfahren.

Im betroffenen Bundesland NRW scheint man die scientologischen Mitglieder deutlich kritischer zu sehen als in Berlin. Müller stellte klar, dass Meldungen über einen verstärkten Zulauf "nicht richtig" seien und betonte: "Wir wissen seit drei Wochen von einem Fall und überlegen, wie wir ihn wieder loswerden können." Bei ein bis zwei weiteren Piraten im Landesverband vermute man eine Mitgliedschaft in der Sekte. Es könne zwar sein, dass es noch mehr seien, weitere Scientologen hätten sich jedoch nicht geoutet.

Zugleich wies Müller darauf hin, dass man extremistisches Gedankengut jedweder Richtung ablehne. "Mit Scientologen oder Rechtsextremen wollen wir nichts zu tun haben", sagte er. Auch Müller warnte jedoch vor einer Dramatisierung. "Das ist ein Problem, mit dem jede Partei zu kämpfen hat, aber die anderen versuchen das unter den Tisch zu kehren", sagte er. Die Piraten gingen dagegen relativ offen mit der Problematik um.

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Beitrag  Gast Mi Nov 16, 2011 3:27 pm

Die Piraten bringt nichts in Bedrängnis, die sind doch das Auffangbecken des gesamten menschlichen und politischen Abschaums, die sich auf Kosten der steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürger ebenso ein leichtes Leben machen wollen, wie die restlichen Abgeordneten und Politiker von der Bundesregierung bis zur Gemeindeverwaltung.

Politiker und Parteimitglieder = Dumm und geil (Geld geil)

Beweisführung, s.h. Film:



Wer Kinderpornographiebilder sammelt und nicht beim BKA/LKA in einem Fall ermittelt, von dem kann man sagen, daß er/sie ein Pädophiler ist. Auch die verurteilten Straftäter ohne Therapie sind bei den Piraten mehr als nur willkommen, gerne gesehen Faschisten und jetzt noch Sektenmitglieder, dies wird mit Religionsfreiheit entschuldigt.

Es wird aber nichts entschuldigt. Wer bei seinen Mitgliedern auf Unseriösität setzt, der ist es auch selbst und hat keinen Anstand und keine Moral.

Und die Voraussetzungen für eine politsche Karriere vom Parteichef, über den Ortsvorsteher bis zum Regierungspräsidenten sind Unmenschlichkeit, keine Moral, keinen Anstand, Geldgier, Rücksichtslosigkeit, Schmarotzertum, Dummheit, Desintresse an den Wählern, Kaltblütigkeit etc. etc. und alles zu einen schlechten Charakter gehört.

Die Piraten Partei ist genauso nicht wählbar, wie die Linken (PDS).

Ich habe meine Wahl getroffen, ich gehe nicht mehr wählen, denn nur die dümmsten Kälber,
wählen ihren Metzger selber.


Die größten Kritiker der Elche,
waren früher selber welche.


Kritiker = Demokraten
Elche = Faschisten



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