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50.000 Euro lagen im Rathaus-Briefkasten

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50.000 Euro lagen im Rathaus-Briefkasten Empty 50.000 Euro lagen im Rathaus-Briefkasten

Beitrag  checker Mi Dez 28, 2011 6:44 am

Große Überraschung für die Stadtverwaltung Braunschweig: Ein Wohltäter hat ihr anonym 50.000 Euro gespendet. Das Geld befand sich in einem Rathaus-Briefkasten, als ein Rathaus-Pförtner diesen an den Weihnachtsfeiertagen wie üblich öffnete.



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Die 50.000 Euro wird die Stadtverwaltung nach Angaben von Finanzdezernent Ulrich Stegemann im neuen Jahr an eine Schule, einen Kindergarten, ein Museum, die Bibliothek sowie an einen Braunschweiger Hilfsverein für Kinder in Westafrika weiterleiten.

Wer das viele Geld in den Rathaus-Briefkasten steckte, ist nicht bekannt. Der Umschlag war nach Auskunft der Stadt weder beschriftet noch enthielt er einen Brief.

Geld geht an Schule, Kita, Bibliothek, Museum und Verein

Vielmehr deuten fünf ausgeschnittene Artikel aus unserer Zeitung darauf hin, welche Projekte der anonyme Spender unterstützt haben möchte.

In einem ging es um den Protest der Mitarbeiter des Naturhistorischen Museums gegen den Abbau von vier Dioramen und in einem anderen um eine fehlende Mensa im Lessinggymnasium. Außerdem beschrieb ein Mitarbeiter unserer Zeitung Sicherheitsmängel am Klettergerüst der Awo-Kita Stöckheim.

In den übrigen beiden Berichten geht es um Spendenübergaben an den Verein "Löwe für Löwe", der sich für den Aufbau von Schulen im bitterarmen westafrikanischen Sierra Leone einsetzt, und an die Stadtbibliothek für den Kauf von Hörbüchern.

Die Verwaltung geht Stegemann zufolge durch das Beilegen dieser Zeitungsausschnitte davon aus, dass der anonyme Spender das Geld an die aufgeführten Vereine beziehungsweise Institutionen weitergeleitet haben möchte. Also können sich das Naturhistorische Museum, das Lessinggymnasium, die Awo-Kita Stöckheim, "Löwe für Löwe" und die Stadtbibliothek im neuen Jahr über je 10.000 Euro freuen.

"Verbundenheit mit Braunschweig"

Zunächst einmal aber hat die Verwaltung das Geld in die Stadtkasse eingezahlt. "So eine hohe Summe lassen wir nicht im Rathaus liegen", unterstreicht der Finanzdezernent.

Dass Kommunen Geldspenden bekommen, ist Stegemann zufolge unüblich; bei der Stadt Braunschweig war das zuletzt vor drei Jahren der Fall.

Zuletzt hatten in Braunschweig zwei anonyme Spenden an die Opferhilfe in Höhe von je 10.000 Euro für Aufsehen gesorgt. Beiden Umschlägen beigelegt waren Artikel unserer Zeitung über die wichtige Arbeit, die dieser Verein leistet.

Stegemann dankte dem Spender vielmals und betonte: "Eine so hohe Summe zu spenden, zeugt von großer Verbundenheit mit Braunschweig."

Quelle

Bekannt werden darf der Spender auf keinen Fall,ansonsten kriegt er den Mop auf den Hals und dann bleibt vom edlen Spender nichts mehr übrig.
Wenn die Stadt selber mal nicht hinter Leuten her wer die was für die Stadt tuhen, sondern Zivilcourage und einbringen würdigen täten,wäre das eine oder andere mehr drin.
Dazu müsste man aber wieder die symphatische Großstadt mit Herz werden, statt Konsumstadt aller Rizzi und NWO.
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