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Wie man in Braunschweig mit Behinderten umgeht

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Wie man in Braunschweig mit Behinderten umgeht Empty Wie man in Braunschweig mit Behinderten umgeht

Beitrag  checker So März 18, 2012 1:30 am

Behinderte Menschen sind schon benachteiligt, gerade dann wenn sich die Behinderung nur kaschieren lässt.
Jetzt ist ein neuer Fall bekannt geworden,wo das Jobcenter Braunschweig mit Braunschweiger Ämter gegen Behinderte Menschen vorgeht.
Wie nennen die Person mal Kathrin.M ( Name von der Redaktion geändert) Karin M. von Geburt an Behindert, dadurch auch auf ALG II angewiesen und von Jobcenter drangsaliert und schikaniert.
Karin M. bekommt auf Ihrer Behinderung keine Arbeit,finanziert sich nebenbei mit Heimarbeit um zumindest einwenig zubrot zum mageren Hartz IV zubekommen.Was sie auch immer brav dem Jobcenter angibt.Das Jobcenter lässt keinen moment aus,um diese Angaben zu manipulieren und Fr. M. mit falschen Bescheiden zu schikanieren.Davon mal abgesehen gibt es noch in der Familie Probleme und man setzt alles diese Situation mit zuverschärfen.So wurde der vermeidliche Vater ihrer tochter dazu bewogen gen Fr. M. vorzugehen,die Tochter selbst ist von den Behörden in eine Jugendbetreuung untergebracht worden.
Hilfesuchend wendet sich Fr. M an dieverse Parteien die sich ja angeblich gegen Hartz IV aussprechen und damit ging das Martyrium los.Sie wurde weitergeschickt und von A nach B geschickt und die Schikane Verwaltung nahm ihre Arbeit auf,auf Deutsch Amtshilfe genannt.Ob es nun der SOVD war an den sie sich wand und andere Einrichtungen die hier ja hoch gelobbt werden "Projekt Soziale Stadt" , immer das gleiche, hilfe fand sie nicht, sondern eher das gegenteil.Ja man ging soweit Fr.Ma. zum Sozialpsychiareischen Dienst eigenst von der Stadt Braunschweig zuverweisen, siehe dazu:

Der Weg

Um sie dort zu entmündigen.Behinderung wird hier in Braunschweig gleichgestellt mit geistiger Behinderung.
Schlimm daran ist erzählt Fr. M. das wirklich alle mitmachen,sei es das Sozialgericht,die Behörden und auch Anwälte wollten Ihr nicht helfen.Man wird hier förmlich seelisch fertig gemacht erzählt Fr. M. mit Tränen in den Augen.
Nicht nur das man als Behinderter Mensch schon mit vorurteilen zukämpfen hat, nein man wird auch seelisch in einen aussichtlose Situation gebracht.Manchmal spiele ich wirklich schon mit den gedanken mich umzubringen sagt Fr. M. , wenn man hilfe erbittet um die Behörden und Ämter lachen einen ins Gesicht und treten noch extra zu.
Ein Schande ist das wie hier mit Hilfebedürftige umgegangen wird, das errinnert doch so an die Zeit der braunen zionisten Hörden hier von damals.
Nur mal an dieserr Stelle Mobbing erfüllt den Tatbestand des Nachstellens und Körperverletzung.
Eine Gruppe hat sich gebildet und beobachtet das ganze, sollte sich die Situation von Fr. M. nicht ändern wird die Gruppe das in die Hand nehmen.Vielleicht ändern hier Leute mal ihre Ansichten,wenn sie von Mobbern zu gemobbten werden.
Unglaublich was hier abgezogen wird.

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