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Das Wunder der unbefleckten empfängnis

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Das Wunder der unbefleckten empfängnis

Beitrag  Andy am Fr Apr 18, 2014 9:11 am

Nun bisher nach rein logischen verständnis unserer heimischen Tierwelt und aufklärungsunterricht in der Schule ging man davon , das man ein Männchen und ein Weibchen braucht um sich fort zu pflanzen.
Zwar gab es immer mal ein paar hinweise darauf , dass es auch andere fortpflanzungsmöglichkeiten gibt ,aber diese haben wir ignoriert.
So war schon in den 80'er Jahren bei Chich & chong zu sehen,wen man Genmanipuliertes Gras raucht,man sich zum Leguan entwickelt. Köstlich haben wir uns darüber amüsiert.
Auch habt ihr bestimmt schon mal bei Truthern das Bild mit den Leguanmenschen gesehen, auch das fanden wir sehr witzig,aber aus der Luftgegriffen.
Nun zeigt uns die Natur, dass es doch möglich ist und zwar bei Weranen.
Und zwar nennt man das ganze Parthenogenese.
Dazu steht folgendes geschrieben:

Bisher wurde bei drei Arten der Warane von Parthenogenese berichtet, wahrscheinlich verfügen also alle Arten über diese Fähigkeit. Fälle von Parthenogenese sind sehr selten, und Berichte stammen ausschließlich von in Gefangenschaft lebenden Weibchen, die keinen Kontakt zu männlichen Tieren hatten.[83][84][85][81] Die Parthenogenese erfolgt bei Waranen automiktisch mit terminaler Fusion, das heißt, dass anfänglich eine ganz normale Meiose stattfindet. Es liegen also haploide Keimzellen vor. Durch besondere Polkörperchen verschmelzen anschließend haploide Keimzellen mit dem gleichen Erbgut wieder zu diploiden Zygoten (also Selbstbefruchtung). In der Konsequenz bestehen alle Chromosomenpaare aus gleichen Chromosomen, auch die Geschlechtschromosomen. Bei Waranen liegt das ZW-System zur Geschlechtsdetermination vor; Weibchen haben das Geschlechtschromosomenpaar ZW, Männchen ZZ. Ein Jungtier mit zwei W-Geschlechtschromosomen stirbt bereits im Ei ab. Daher schlüpfen nur Männchen, diese haben von ihrer Mutter zwei Z-Chromosomen erhalten. Da gewissermaßen nur „eine Hälfte“ des mütterlichen Erbguts ausgeprägt ist, sind zahlreiche Gene homozygot. Die Auswirkungen durch ansonsten rezessive, schädliche Mutationen kann mit 10 bis 15 Generationen Inzucht zwischen Geschwistern verglichen werden. So sterben auch männliche Tiere oft schon im Ei ab und nur in seltenen Fällen sind parthenogenetisch gezeugte Warane lebensfähig. Der Nutzen von Parthenogenese bleibt höchst spekulativ.[81]

[url=http://de.wikipedia.org/wiki/Warane]Quelle - Literatur & Einzelnachweise[/url]

Nun und auch die Bibelgeschichte weißt darauf hin, mit den Jungfrau Maria die ein Kind bekam.
Bisher haben wir das als übermittlungsfehler angesehen,aber Bibeltreue Christen liesen nicht von der these ab, dass es eine unbefleckte empfängnis gab.
Sie glauben das Gott eine Frau sein, obwohl wir jetzt auch jemand männliches getroffen haben,der meinte Gott zu sein.

Nun gibt schon komische Leute.
Aber wenn das so ist, müsste Jesus also der Sohn eines Weran sein, also ein Leguanmensch und Gottwahrscheinlich auch ein Weran sein.Diesbezüglich das jüdische Volk auch Reptillien .
Wir finden diese These etwas gewagt und auch wenn wir mal wieder als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden, glauben wir eher daran das sich diese Geschichte eher auf die möglichkeit in der Natur bezieht und das alte Geschichtsschreiber dieses wissen schon hatten und dies mehr oder minder in eine schöne Geschichte umgeschrieben haben.
An der These das alle Christen Leguanmenschen sind, oder Juden wollen wir nicht unbedingt festhalten.
Wie auch immer zumindest zeigt uns die Natur das Selbstbefruchtung möglich ist, hat aber nichts mit Selbsthuldigung zu tun,dass siend zwei verschiedene Dinge.

Bis Neulich.

 Very Happy 


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Andy
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