Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Die neuesten Themen
» Die Roßtrappe
Heute um 9:39 pm von checker

» Das Ehm Welk-Haus
Heute um 9:33 pm von checker

» Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche
Heute um 9:25 pm von checker

» Gustav Freytag
Heute um 9:19 pm von checker

» Runner’s High
Gestern um 3:25 am von Andy

» Die Neurasthenie
Gestern um 3:19 am von Andy

» El Silbo oder Silbo Gomero
Gestern um 3:08 am von Andy

» Das Nilometer
Gestern um 2:54 am von Andy

» Die Große Gletscherschmelze
Gestern um 2:45 am von Andy

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Partner
free forum
April 2017
MoDiMiDoFrSaSo
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

Kalender Kalender


Johann Christian Ehrmann

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Johann Christian Ehrmann

Beitrag  Andy am Fr Dez 19, 2014 10:26 pm

Johann Christian Ehrmann (* 29. April 1749 in Straßburg; † 31. August 1827 in Speyer) war ein deutscher Mediziner und als Autor sowohl im medizinischen Bereich als auch als Satiriker tätig.



Leben

Johann Christian Ehrmann war Sohn des gleichnamigen Professors der Medizin in Straßburg und studierte selbst Medizin an der Universität Basel, wo er 1772 zum Dr. med. promoviert wurde. Er war ab 1779 als praktischer Arzt in Frankfurt am Main tätig, ab 1796 als Garnisonsarzt und von 1804 bis 1817 Seuchenarzt am Rochusspital, ab 1808 als Medizinalrat. Den Ruhestand verlebte er ab 1821 in Speyer. Sein Nachfolger am Rochusspital wurde Georg Kloß, der bereits 1816 als sein Adjunkt eingearbeitet worden war.

Ehrmann wurde 1780 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Er pflegte seit Straßburger Zeiten den Umgang mit Goethe und gründete 1809 gemeinsam mit Friedrich Christian Matthiä den satirischen Orden der verrückten Hofräthe. Zudem wurde er 1784 in die Frankfurter Freimaurerloge "Zur Einigkeit" aufgenommen.
Werke

Unter dem „ausgeliehenen“ Pseudonym „Jean Paul“:
Das Buch Glaube, Liebe, Hoffnung. Oder die nothgedrungene Auswanderung des Oberförsters Joseph Wolf nebst seinem Weib, und seinen neun Kindern, im Jahr 1807. Frankfurt, Andreäische Buchhandlung, 1809. ; 1. Ed.
1810 als Fortsetzung: Zweites Buch Glaube, Liebe, Hoffnung..
Wissenschaftlich unter seinem Namen:
Schriften über Darmgicht, Maulsperre und den Dampf der Pferde (1778, 1779)
Psychologische Fragmente zur Makrobiotik. 1794.
Geheime Instruction für Wundärzte bei Leichen, Leichenöffnungen, Sterbfällen etc. 1799.
Das Judenthum in der Maurerey, eine Warnung an alle deutsche Logen, 1816


Quelle - Literatur & Einzelnachweise
avatar
Andy
Admin

Anzahl der Beiträge : 22042
Anmeldedatum : 03.04.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten