Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Die neuesten Themen
» Opferzahlen des 1 . WW
Do Mai 25, 2017 10:18 am von checker

» Das Erholungslager
Do Mai 25, 2017 9:59 am von checker

» Das Lager Borrieswalde – Soldatenfriedhof Apremont
Do Mai 25, 2017 9:46 am von checker

» Die weißen Mönche
Do Mai 25, 2017 9:28 am von checker

» Die Rote Kapelle
Do Mai 25, 2017 9:21 am von checker

» Das Todesgedicht
Di Mai 23, 2017 9:44 am von Andy

» R.I.P. Bertl
Di Mai 23, 2017 8:51 am von checker

» ** Die Bode **
Di Mai 16, 2017 2:41 am von Andy

» Kronland und die Kronländer
Di Mai 16, 2017 1:56 am von Andy

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Partner
free forum
Mai 2017
MoDiMiDoFrSaSo
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031    

Kalender Kalender


Alfred Graefe

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Alfred Graefe

Beitrag  Andy am Fr Jan 02, 2015 10:43 pm

Karl Alfred Graefe (* 23. November 1830 in Martinskirchen; † 12. April 1899 in Weimar; auch: Alfred Karl Graefe) war ein deutscher Mediziner.



Graefe, Vetter von Albrecht von Graefe, studierte von 1850 bis 1854 in Halle und Berlin, auch einige Zeit in Paris, 1853 wurde er Assistent bei Graefe und wohnte bis 1857 der ganzen Neugestaltung der Ophthalmologie bei.

1858 habilitierte er sich in Halle für Augenheilkunde und begründete gleichzeitig eine Anstalt für Augenkranke. 1873 erhielt er die ordentliche Professur der Augenheilkunde in Halle. Graefe war seit dem Tod seines Vetters der Hauptvertreter der nach letzterem benannten Schule.

Er erwarb sich sowohl durch seine akademische Lehrtätigkeit als durch seinen rastlosen Eifer in der augenärztlichen Praxis und als ausgezeichneter Operateur einen so großen Ruf, dass jährlich etwa 4.000 Kranke bei ihm Hilfe suchten. Im Jahr 1883 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt.

Er schrieb:

Klinische Analyse der Motilitätsstörungen des menschlichen Auges (Berlin 1858);
Symptomenlehre der Augenmuskellähmungen (1867);
Ein Wort zur Erinnerung an A. v. Graefe (Halle 1870).

Mit Theodor Saemisch u. a. gab er das Handbuch der gesamten Augenheilkunde, (Leipzig 1874-80, 7 Bde.) heraus, für welches er die Motilitätsstörungen bearbeitete.

Quelle - Literatur & Einzelnachweise
avatar
Andy
Admin

Anzahl der Beiträge : 22239
Anmeldedatum : 03.04.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten