Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Neueste Themen
» Carolin Kebekus: Keine Werbung für Abtreibung?!
Heute um 11:09 am von checker

» Carolin Kebekus erkundet den Wald
Heute um 11:08 am von checker

» Carolin Kebekus: "Nahles privat"
Heute um 11:04 am von checker

» Extra 3 vom 23.05.2018
Heute um 11:02 am von checker

» quer vom 24.05.2018
Heute um 11:01 am von checker

» Autowerbung 50er Jahre
Heute um 10:38 am von checker

» Die besten Werbespots der 70er Jahre.
Heute um 10:27 am von checker

» Die ADO Goldkante GmbH & Co. KG
Heute um 10:24 am von checker

» Die Regionalpolitik der EU.
Di Mai 22, 2018 11:10 pm von Andy

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Partner
free forum
Mai 2018
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

Kalender Kalender


Georg Caspar Schürmann

Nach unten

Georg Caspar Schürmann

Beitrag  Andy am Mi Sep 30, 2015 10:06 pm

Georg Caspar Schürmann, auch: Schurmann, hochdeutsch: Scheuermann (* 1672 oder Anfang 1673 in Idensen bei Neustadt am Rübenberge; † 25. Februar 1751 in Wolfenbüttel) war ein deutscher Komponist des Barock.


Georg Caspar Schürmann, nach einem verschollenen Gemälde von Johann Conrad Eichler (1731)

Leben

Neben seinem Studium betrieb Georg Caspar Schürmann Gesangsstudien. 1693 wurde er Falsettist in Hamburg. 1694 wurde Schürmann mit der Komposition der Einweihungskantate für das Schloss Salzdahlum bei Wolfenbüttel beauftragt und übernahm 1697 die Direktion der Opern- und Kirchenmusik in Braunschweig und Wolfenbüttel. Nach einer Studienreise nach Italien und gastweiser Kapellmeistertätigkeit am Hofe des Herzogs von Meiningen wurde Schürmann 1707 offiziell Kapellmeister am Hofe des Herzogs Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, wo er zahlreiche Bühnenwerke verfasste. Schürmann starb nach 54-jährigem Dienst im Alter von 79 Jahren.
Werke

Der Opernstil des auch als Akteur, Musik- und Textbearbeiter hervorgetretenen Schürmann zeichnet sich durch harmonischen Reichtum, sorgfältige kontrapunktische Durcharbeitung, flexible Handhabung der Form und äußerst bühnenwirksame Charakterdarstellung aus.

Erhaltene Opernlibretti:

Salomon, in einem Singespiel. (Text: Anton Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel)). Wolfenbüttel, o.J. [1697?]
Daniel, in einem Sing-Spiel. (Text: Christian Knorr von Rosenroth). Braunschweig 1701
Telemaque. (Text: Johann Beer). Naumburg 1706
L'amor insanguinato oder Holofernes. (Text: Joachim Beccau). Braunschweig 1716.
Die Pleiades oder das Siebengestirne. (Text: Friedrich Christian Bressand). Braunschweig 1716 (und Wolfenbüttel 1735)
Der Edelmühtige Porsenna. (Text: Friedrich Christian Bressand). Wolfenbüttel 1718
Heinrich der Vogler. (Text: Johann Ulrich König). Wolfenbüttel 1718 (u.ö.)
Die getreue Alceste in einer Opera. (Text: Johann Ulrich König). Braunschweig 1719 (u.ö.)
Ludovicus Pius oder Ludewig der Fromme. Braunschweig 1726
Clelia, in einer Opera vorgestellet. (Text: Friedrich Christian Bressand). Braunschweig 1730
Procris und Cephalus, in einer Opera. (Text: Friedrich Christian Bressand). Wolfenbüttel 1734


Quelle - Literatur & Einzelnachweise
avatar
Andy
Admin

Anzahl der Beiträge : 23039
Anmeldedatum : 03.04.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten