Ähnliche Themen
Suchen
 
 

Ergebnisse in:
 


Rechercher Fortgeschrittene Suche

Die neuesten Themen
» Die Gralsbewegung
Gestern um 1:03 am von checker

» Der Memphis-Misraïm-Ritus
Gestern um 12:33 am von checker

» Die Nag-Hammadi-Schriften (auch als Nag-Hammadi-Bibliothek bekannt)
Di Dez 12, 2017 11:45 pm von Andy

» Réseau Dirisoft
Di Dez 12, 2017 11:35 pm von Andy

» Das Hybridluftschiff
Di Dez 12, 2017 11:21 pm von Andy

» Continental Motors, Inc.
Di Dez 12, 2017 11:12 pm von Andy

» Die Linde AG
Di Dez 12, 2017 11:01 pm von Andy

» **** BOC ****
Di Dez 12, 2017 10:50 pm von Andy

» Die Kohlenstofffaser
Di Dez 12, 2017 10:42 pm von Andy

Navigation
 Portal
 Index
 Mitglieder
 Profil
 FAQ
 Suchen
Partner
free forum
Dezember 2017
MoDiMiDoFrSaSo
    123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Kalender Kalender


Georg Caspar Schürmann

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Georg Caspar Schürmann

Beitrag  Andy am Mi Sep 30, 2015 10:06 pm

Georg Caspar Schürmann, auch: Schurmann, hochdeutsch: Scheuermann (* 1672 oder Anfang 1673 in Idensen bei Neustadt am Rübenberge; † 25. Februar 1751 in Wolfenbüttel) war ein deutscher Komponist des Barock.


Georg Caspar Schürmann, nach einem verschollenen Gemälde von Johann Conrad Eichler (1731)

Leben

Neben seinem Studium betrieb Georg Caspar Schürmann Gesangsstudien. 1693 wurde er Falsettist in Hamburg. 1694 wurde Schürmann mit der Komposition der Einweihungskantate für das Schloss Salzdahlum bei Wolfenbüttel beauftragt und übernahm 1697 die Direktion der Opern- und Kirchenmusik in Braunschweig und Wolfenbüttel. Nach einer Studienreise nach Italien und gastweiser Kapellmeistertätigkeit am Hofe des Herzogs von Meiningen wurde Schürmann 1707 offiziell Kapellmeister am Hofe des Herzogs Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, wo er zahlreiche Bühnenwerke verfasste. Schürmann starb nach 54-jährigem Dienst im Alter von 79 Jahren.
Werke

Der Opernstil des auch als Akteur, Musik- und Textbearbeiter hervorgetretenen Schürmann zeichnet sich durch harmonischen Reichtum, sorgfältige kontrapunktische Durcharbeitung, flexible Handhabung der Form und äußerst bühnenwirksame Charakterdarstellung aus.

Erhaltene Opernlibretti:

Salomon, in einem Singespiel. (Text: Anton Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel)). Wolfenbüttel, o.J. [1697?]
Daniel, in einem Sing-Spiel. (Text: Christian Knorr von Rosenroth). Braunschweig 1701
Telemaque. (Text: Johann Beer). Naumburg 1706
L'amor insanguinato oder Holofernes. (Text: Joachim Beccau). Braunschweig 1716.
Die Pleiades oder das Siebengestirne. (Text: Friedrich Christian Bressand). Braunschweig 1716 (und Wolfenbüttel 1735)
Der Edelmühtige Porsenna. (Text: Friedrich Christian Bressand). Wolfenbüttel 1718
Heinrich der Vogler. (Text: Johann Ulrich König). Wolfenbüttel 1718 (u.ö.)
Die getreue Alceste in einer Opera. (Text: Johann Ulrich König). Braunschweig 1719 (u.ö.)
Ludovicus Pius oder Ludewig der Fromme. Braunschweig 1726
Clelia, in einer Opera vorgestellet. (Text: Friedrich Christian Bressand). Braunschweig 1730
Procris und Cephalus, in einer Opera. (Text: Friedrich Christian Bressand). Wolfenbüttel 1734


Quelle - Literatur & Einzelnachweise
avatar
Andy
Admin

Anzahl der Beiträge : 22422
Anmeldedatum : 03.04.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten