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Braunschweig die Fahrradfahrerstadt?

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Braunschweig die Fahrradfahrerstadt? Empty Braunschweig die Fahrradfahrerstadt?

Beitrag  checker Di Jan 31, 2012 1:17 am

eder Fünfte in Braunschweig ist mit dem Rad unterwegs

Braunschweig die Fahrradfahrerstadt? 15627176

Vor 3,5 Jahren wurden in Braunschweig die ersten Fahrradstraßen ausgewiesen.

Was genau ist das eigentlich, und wie bewerten Radfahrer und ADFC die aktuelle Situation? Die Radfahrer in Braunschweig sind auf dem Vormarsch: Ihr Anteil am Straßenverkehr ist laut ADFC in den vergangenen Jahren von 14,5 auf 21Prozent gestiegen. Das heißt: Jeder fünfte Verkehrsteilnehmer ist mit dem Rad unterwegs. Zum Vergleich: In Berlin beträgt der Anteil der Radfahrer 12Prozent.

Doch ist Braunschweigs Radwegenetz für diesen Ansturm überhaupt gerüstet? Jörg Nuckelt vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club Braunschweig (ADFC) sagt: "Braunschweig ist auf dem guten Weg, eine Fahrradstadt zu werden." Aber wenn es immer mehr Fahrradfahrer auf den Straßen gibt, muss auch mehr für ihre Sicherheit und die Gleichberechtigung gegenüber den Autofahrern getan werden." Deshalb fordert der ADFC noch mehr Fahrradstraßen in der Stadt.

Das Konzept der Fahrradstraße sei ganz simpel, erklärt Nuckelt. Das Netz an Fahrradstraßen diene dazu, dass Radfahrer sich leicht und sicher von A nach B bewegen können.

Fahrradstraßen sind durch ein rundes, blaues Schild gekennzeichnet. Zusätzlich befindet sich ein Fahrradsymbol auf der Straße. Die Fahrradstraße endet, wenn das Schild durchgestrichen ist. Wichtig: In der Straße bestimmt der Fahrradfahrer das Tempo, der Autofahrer hat sich anzupassen.

Das Univiertel ist inzwischen komplett mit Fahrradstraßen vernetzt – und es kommen immer mehr dazu, derzeit ist eine Fahrradstraße nach Lehndorf im Gespräch (wir berichteten). Ein Grund für Jörg Nuckelt, zufrieden zu sein. Dennoch möchte er auf einige Probleme hinweisen.

Häufig komme es noch zu Missverständnissen und Konflikten zwischen Fahrrad- und Autofahrern. Denn: Nur weil es sich um eine Fahrradstraße handelt, werden die Vorfahrtsregeln der Straßenverkehrsordnung nicht außer Kraft gesetzt. Auch in Fahrradstraßen gilt "rechts vor links":

1.Fahrradfahrer und Autofahrer müssen aufeinander Rücksicht nehmen.

2.In Fahrradstraßen gilt für alle eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Stundenkilometern.

3.Radfahrer dürfen situationsbedingt nebeneinander fahren.

4.Autofahrer haben sich der Geschwindigkeit der Radfahrer anzupassen.

5.Autofahrer dürfen Radfahrer beim Überholen nicht gefährden. Ein Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen Auto und Rad ist einzuhalten.

6.Radfahrer sind dazu verpflichtet, einen Meter Abstand zu den parkenden Autos einzuhalten. Jedoch ist situationsbedingt auch eine Ausnahme möglich.

7.Es gelten die selben Vorfahrtsregeln wie im normalen Straßenverkehr.

8.Radfahrer müssen auf der Straße fahren und nicht auf dem Gehweg.

9.Kraftfahrzeuge sind in Fahrradstraßen nicht zugelassen, es sei denn, es gibt ein Sonderzeichen (siehe Foto), was in Braunschweig der gängige Fall ist.

Quelle

Leider reichen die Fahrradständer nicht aus wie am Bahnhof!
Fahradfahren am Bohlweg ist eine Sache für sich,da Fußgänger den Radweg nicht mehr wahrnehmen und diesen als Fußweg nutzen.
Der Zustand der Radwege lässt manchmal zu wünschen übrig wie zbs. auf den Broitzumer Straße am Jolly Joker,wer dort lang fährt riskiert einen Plattfuß.
Auf dem Steinweg richtung Theater wird es dann für den einen oder anderen Fahradfahrer sehr haarig,Ampelanlage, Bushaltestelle und kein Radweg bis zur Kreuzung Wilhelstraße.
Ähnlich sieht es auch auf dem Rufhäutchenplatz aus, die Verkehrsführung wird nicht beachtet und teilweise geht es dort zu wie in Indien in der Hauptverkehrzeit.
Auto's,LKW's,Busse, Fußgänger und Radfahrer treffen aufeinander, an die Verkehrsführung hält sich kein Mensch, nicht mal die Polizei.
Interresant wird es dann wenn man die Einbahnstraßen, was erlaubt ist in Gegenrichtung fährt,wie zbs. die Münzstraße.
Hier kann man Abenteuerurlaub haut nach erfahren, Autofahrer interressiert es nicht ob es erlaubt ist,sie drängen bewußt Fahrradfahrer ab.
Das gleiche Bild zeichnet sich auf den Leopoldstraße von Innenstadt zum Bürgerpark ab, hier hilft nur noch die Flucht in eine Parklücke,sollte ein PKW kommen.
Der Fahrradweg in der Südstraße zbs. ist für zwei richtung von Fahrradfahrer zu schmal geraten und macht manchmal auch richtig Spaß.
Friedrich Wilhelm Straße zbs. hat auch so seine tücken,Straßenbahnschienen,Fahrbahnverengungen und der PKW machen dort das Radfahren zum erlebnis, auch wenn dort die Straße für den Verkehr gesperrt ist,halten tun sich da die wenigsten dran.
Wer die Schleichwege hier nicht kennt, lebt recht gefährlich als Radfahrer.
Leider und so muss man auch erwähnen,sind manche radfahrer auch unverbesserlich.
Sei es,was die beleuchtung an geht,oder aber das befahren der Innenstadt.Egal ob erlaubt oder nicht,es wird durch gebrettert und nicht nur einmal konnte ich beim bummeln in der City beobachten wie Fußgänger und Radfahren im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander stießen.
So toll die Verkehrszeichen und Fahrradstraßen auch sind,wenn jeder macht was er möchte, bringt das recht wenig.
Verkehrsschilder halten nicht gegen die Unvernunft stand, geschweige gegen Rücksichtslosigkeit.
Hier ist dder einzelne gefragt, etwas mehr Rücksicht und verständnis bringt da mehr als gute Worte und einen Schilderwald.
Aber was will man erwarten wenn zbs. das Straßenverkehrsamt nicht mal erklären kann wo man einen Handwagen führen darf,was jeder Fahranfänger in den ersten Unterrichtsstunden lernt.
Wie der Herr so das Gescheer, sagt man und da ist was wares dran.
Wenn den noch Ratsleute mit verrosteten unbeleuchteten Drahteseln durch die Gegend fahren und sich wie beobachtet einen Dreck um das Durchfahrtsverbot in der Innenstadt kümmern, brauchen wir uns nicht wundern das hier die Bürger genauso Rücksichtslos sind.
Eine Lobhudelung das Braunschweig eine Fahradfahrerstadt wird ist hier nicht so ganz angebracht.
Lieber etwas kritischer sein, was am Ende dann doch ein besserer Erfolg ist, als wenn dann die Bürger in der Stadt nur Kopfschüttelnd sagen,ach ihr könnt uns alle mal.
Es ist viel passiert und es wurde auch viel gemacht für Radfahrer, aber es muss auch noch einiges gemacht werden und das sollten wir uns auf die Fahnen schreben, bevor wir uns ach so schnell auf die Schultern klopfen.

lupe denken 4


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