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Das Sprayerinfomobile der Stadt Braunschweig

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Das Sprayerinfomobile der Stadt Braunschweig Empty Das Sprayerinfomobile der Stadt Braunschweig

Beitrag  Andy Sa Apr 14, 2012 9:40 pm

Am Freitag waren die Sprayer noch fleißig am Gestalten, am Samstag wird der bunte Bauwagen durch Sozialdezernent Ulrich Markurth an den Stadtteil übergeben.

Das Sprayerinfomobile der Stadt Braunschweig Mein-haus14

Der Projektname „38118 STAR“ steht für das, was hinter der Aktion steckt: Direkt vor Ort und ohne räumliche Hemmschwelle soll der Bauwagen Anlaufstelle sein für die Menschen im Stadtteil. Zielgruppe des Projekts: Jugendliche aus dem Postleitzahlenbereich 38118, die sich im Übergang zwischen Schule und Beruf befinden ohne genaue Zukunftspläne, alleinerziehende Frauen und Männer sowie Frauen, die nach der Familienphase wieder in den Beruf einsteigen möchten.

Der Hauptsitz des Projekts mit seinen drei sozialpädagogischen Mitarbeitern wird ein Büro in der Jahnstraße 1, der derzeit noch eingerichtet wird. Der Bauwagen steht zunächst als mobiles Info-Büro am Frankfurter Platz. Später wird er zum Erstkontakt an verschiedenen Orten im Stadtteil eingesetzt.

Ein besonderes Ziel ist es laut Auskunft der Stadt, in enger Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern vor Ort Jugendliche und Erwachsene aus dem Stadtteil gezielt zu qualifizieren, zu beraten und zu begleiten. Auch für familiäre und finanzielle Sorgen sind die Pädagogen Ansprechpartner. Das Projekt wird im Rahmen von BIWAQ gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Quelle

Ba das ist doch mal wieder eine klasse Idee.
Statt an der Stadtentwicklung zu arbeiten,stellt man einen Bauwagen auf.
Und natürlich genau dort wo man schon ein vorzeige Projekt wie man es nicht macht geschaffen hat.
Leute die etwas machen wollen werden gehindert, Mittelständische Unternehmen ausgeplümdert und wenn die ganze Sache nach hinten losgeht, macht man mit einen Bauwagen,den man evt. ein Konkurs gegangenen Unternehmen abgenommen hat, auch noch auf Sozial.
Gerade die Linke klopft sich doch so auf die Schultern über den Erfolg den sie im westlichen Ringgebiet erzielt hat.Also wozu noch einen Bauwagen,wenn das alles so klasse ist?
Fragt sich doch wer vernichtet denn hier Arbeitsplätze durch Privatisierung,Auslagerung und beschäfftigung von 1 Eurojobbern(Zwangsarbeit).
Wo sind denn die sogenannten ABM Stellen geblieben?
Weg sind sie,getauscht gegen billige Arbeitskräfte aller Jobcenter Braunschweig.
Statt den sozialem Niedergang zu trotzen,wieder mal Mummenschanz und firlefanz.
Ghetto's schaffen, billigen Fussel und Drogen servieren,Arbeitsplätze vernichten und den Menschen Sand in die ugen streuen.
Wir errinern uns, 74 Millionen für kasperaden an Häusern, 18 Millionen für das Stadion, dazu der unnötig teure Abriss Stibbiox,der Abriss FBZ der doppelt so teuer war,nicht zuvergessen der Querumer Forst,TZräume von Luxus Hotel's,Golfanlagen,Yachthafen usw.
Die Liste bricht gar nicht ab und jeder der nur ein wenig Gripps hat, wird erkennen das hier mal wieder die Bürger an der Nase herum geführt werden sollen.
Wobei die Hausbesitzer in Braunschweig besonders erfreut sind über die schicken Hausmalereien an ihren Gebäuden.
Zumindest so lange bis ihnen das Geld zu beseitigen der Kunst ausgeht.
Vielleicht sollten wir das Rathaus mal etwas anpisseln, damit die Märchenerzähler im Rathaus mal mit wichtigen Themen dieser Stadt vertraut gemacht werden,statt über Kastanien am Schloss und anderen Blödsinn zu diskutieren.
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Andy
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Beitrag  checker Sa Apr 21, 2012 5:33 am

Genau so ist es,Nallungsräume schaffen,Fussel und Drogen rein und noch ein paar aufwiegler und schon läuft alles nach Plan.
Das ist alles nicht neu und Altbewehrt, siehe Hierzu den beitrag und höre genau hin:


Die schwierige Rückkehr der Kalahari-Ureinwohner

Das nannte man früher Missionierung,heute Integration.
Das hat man mit allen Ureinwohnern gemacht,also warum sollte sowas nicht auch in Braunschweig funktionieren?
Die kulturellen Würzeln kappen,Arbeitsplätze vernichten und Fussel und Drogen rein.Die Leute fangen an sich selber zu bekämpfen, jeder gegen jeder!
Das ist eben die neue Weltordnung,so dürfte man das wohl schon öfter gemacht haben und jetzt brauchen wir nur noch ein paar Spinner die dafür und dagegen sind.
Ein Super System und die Drahtzieher sind außen vor.
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