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Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Empty Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Beitrag  Andy Sa Okt 24, 2015 10:03 pm

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg wurde 1967 als Forschungseinrichtung der Bundesanstalt für Arbeit gegründet. Es erforscht den Arbeitsmarkt auf Grundlage zweier gesetzlicher Aufträge, die für den Bereich der Arbeitslosenversicherung im SGB III und für die Grundsicherung für Arbeitsuchende im SGB II geregelt sind. Das IAB macht seine Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich und erteilt unabhängigen Rat an Politik und Praxis.

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Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Bemalung der Fassade von Klaus Hopf)

Damit Arbeitsmarktprozesse aus vielen Perspektiven beleuchtet, vielfältige Aspekte analysiert und differenzierte Problemlösungen entwickelt werden können, wurde das IAB schon früh multidisziplinär ausgerichtet. So arbeiten auch derzeit am Institut Ökonomen, Soziologen, Betriebswirte, Mathematiker oder Politologen, um das breite Spektrum der Forschungsfelder rund um den Arbeitsmarkt abzudecken.

Die Forschungsschwerpunkte liegen auf den Bereichen Arbeitsmarktpolitik, regionale und internationale Arbeitsmärkte, gesamtwirtschaftliche Arbeitsmarktforschung, Betriebe und Beschäftigung, Lebenschancen und soziale Ungleichheit sowie Methoden und Datenzugang für externe Partner aus der Wissenschaft. Hinzu kommen übergreifende Arbeitsgruppen zu Berufsforschung, beruflicher Weiterbildung, Migration und Integration, Geschlechterforschung, Leiharbeit und Kombilohn.

Vieles basiert dabei auf umfangreichen eigenen Erhebungen und Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit, die für Forschungszwecke des IAB aufbereitet werden, gleichwohl aber der gesamten Wissenschaft zur Verfügung stehen. Die organisatorische Nähe zur Bundesagentur für Arbeit und die Verbindung zum Bundesministerium für Arbeit und Soziales sorgen dafür, dass die Ergebnisse dieser Forschung unmittelbar in politische Entscheidungen einfließen können. Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses hat das IAB gemeinsam mit dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Erlangen-Nürnberg ein Graduiertenprogramm eingerichtet.

Bislang gab es vier Direktoren und eine Direktorin. Seit Oktober 2007 leitet es Joachim Möller. Das IAB ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Ressortforschungseinrichtungen.

Das zum Forschungsschwerpunkt „Regionale und internationale Arbeitsmärkte“ gehörende Regionalbüro am IAB koordiniert die Arbeit des Regionalen Forschungsnetzes (RFN) in den regionalen IAB-Forschungsstellen an den zehn Regionaldirektionen der BA: IAB-Nord (Kiel), IAB-Niedersachsen-Bremen (Hannover), IAB-Berlin-Brandenburg (Berlin), IAB-Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf), IAB-Hessen (Frankfurt am Main), IAB-Sachsen-Anhalt-Thüringen (Halle (Saale)), IAB-Sachsen (Chemnitz), IAB-Rheinland-Pfalz-Saarland (Saarbrücken), IAB-Bayern (Nürnberg), IAB-Baden-Württemberg (Stuttgart).

Zum Schwerpunkt „Methoden und Datenzugang“ gehört das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB. Zentrales Ziel des FDZ ist es, den Zugang zu Daten über den Arbeitsmarkt für externe Forschende unter Einhaltung von rechtlichen Normen – insbesondere des Datenschutzes – systematisch und umfassend mittels transparenter Zugangsregelungen zu ermöglichen. Dabei können die Daten nur genutzt werden, wenn Fragestellungen im Bereich der Sozialversicherung im Rahmen von nicht-kommerziellen Forschungsprojekten bearbeitet werden.

Das Kompetenzzentrum Empirische Methoden (KEM), das ebenfalls zum Schwerpunkt „Methoden und Datenzugang“ gehört, entwickelt und adaptiert statistische und ökonometrische Methoden, um die Qualität der Massendaten der Bundesagentur für Arbeit sowie der eigenen Umfragen zu verbessern und effizienter zu nutzen.
Direktoren des IAB[1]

1967–1987: Dieter Mertens
1988–1994: Friedrich Buttler
1994–1997: Hans-Peter Leikeb (kommissarisch)
1997–2002: Gerhard Kleinhenz
2003–2007: Jutta Allmendinger
seit 2007: Joachim Möller

Die Leitung des Instituts wird unterstützt von einem wissenschaftlichen Beirat.

Quelle - Literatur & Einzelnachweise
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