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!!! JUGENDAMT !!! bitte mal reinschauen!

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!!! JUGENDAMT !!! bitte mal reinschauen!

Beitrag  Luziefer-bs1 am Fr Sep 09, 2011 2:42 pm

http://www.youtube.com/watch?v=WUxgBUHn7Lo

Hochgeladen von SigmaVirus010 am 09.09.2011

ich kann auch nicht verstehen wieso es alleinziehende mütter gibt, die z.b. 14 jahre alt oder bpsw. 16 jahre.

Mein Partner und ich hingegen sind längst über 18 jahre.
sollte mir das mal das jugendamt erklären, wieso es sowas gibt.
........ naja die antwort kann ich mir ja eigentlich ersparen, denn die antwort wird entweder sein:
"Sie müssen die Sachlage verstehen, sie sind ein ganz anderer fall"
oder
"Ich kann leider aus Daten-schutz-gründen dazu nichts sagen".

Macht es euch Jugendamt-mitarbeiter spass den leiblichen eltern die kinder zu entziehen???
macht es euch spass dasihr alle von den Leuten gehasst wird???
dewegen müsst ihr euch auch nicht wundern wenn auch ihr Jugendamt-mitarbeiter einestages mit einem messer im rücken aufwacht!!!

wieviel bekommt ihr denn vom staat bezahlt, damit ihr den leuten die kinder entzieht???
ca. 2000 euro ???????

kann es sein das es eine linke tour von unserem staat ist?, ich meine unser staat muss ja für rentner arbeitslosen usw. ausbezahlen, und ebenso muss der staat für eltern mit kind aufkommen, wenn sie z.b. arbeitslos sind. ich denke damit der staat nicht zuviel blechen muss, entzieht der staat einigen eltern den kindern, erstens werden andere eltern dadurch immer mehr abgeschreckt, zweitens bekommen auch noch die pflegemütter geld für das erziehen fremder kinder. weg mit deutschland, am besten eine bombe draufgeschmissen!!!!!!!!

und wenn YOUTUBE meint mir das video löschen zu müssen, ändere ich meine IP-adresse, erstelle mir dann ein neues youtube konto, und werde wieder alles so einstellen wie es jetzt ist !!!!!!!
weil die ganze welt soll nämlich erfahren wie unser staat wirklich zu uns ist.

hallo DEUTSCHLAND wie ist es mit: "einigkeit und recht und freiheit" ?????
davon merke ich nichts, bzw. diese Regel ist bei uns längst ausgestorben !!!!
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Re -Bericht Zeitung BS

Beitrag  checker am Mi Okt 05, 2011 8:34 pm

Neue Braunschweig schreibt folgendes dazu:

Wenn der Druck zu groß wird
Immer mehr Kinder kommen in Obhut – Kitas wie das Schwedenheim greifen frühzeitig ein



Braunschweig. Immer mehr Kinder werden vom Jugendamt in Obhut genommen (die nB berichtete). Vielfach sind die Eltern einfach überfordert. Ihnen sollen verstärkt Kitas zur Seite springen. Kitas wie das Schwedenheim zum Beispiel.

Hugo-Luther-Straße 60. Auf dem Gelände der Kita ist es am Nachmittag still, doch ein Schild an der Straße weist auf den Secondhand-Laden im ersten Stock – gleich neben der Bibliothek und der gut eingerichteten Küche.
Das Schwedenheim im westlichen Ringgebiet hat ein ungewöhnliches Angebot. Eines, das nicht nur von Kindern und Eltern der Kita, sondern vom ganzen Viertel genutzt werden kann. Leiter Ralph Meyer erläutert. „Das Schwedenheim ist Teil des Förderprogramms ‚Soziale Stadt‘ und trägt der besonderen Situation des Quartiers Rechnung. Wir betreuen und erziehen nicht nur die Kinder, wir vernetzen auch die Eltern – untereinander und mit den verschiedensten öffentlichen Einrichtungen.“
Meyer ist ein ruhiger Typ, der Sicherheit und Vertrauen ausstrahlt und gelassen mit den Problemen im Viertel umgeht: Seine „Kunden“ bestehen oft aus Alleinerziehenden, sehr jungen Müttern, aus Migranten oder Hartz-IV-Empfängern. Die Kinder erhalten zu Hause wenig Anregungen oder Förderung, und auch die schulischen Leistungen hinken durch die Resignation im Elternhaus hinterher.
„Hinzu kommen eine schlechte Ernährung und Hygiene. Bei vielen Kindern müssten zum Beispiel dringend die Zähne behandelt werden“, erläutert Meyer. Mit seinen Angeboten versucht das Schwedenheim dem gegenzusteuern. Es gibt eine Schülerförderung, die gezielt Bildungslücken schließen will. Über Ferienfreizeiten und Museumsbesuche erhalten die Kinder einen Zugang zu Umwelt und Kultur. Die Eltern wiederum bekommen in Kochclubs oder im Projekt „Junge Mütter mit Kind“ zueinander Kontakt.
Meyer: „Krisensituationen in der Familie entstehen vielfach dadurch, dass sich Eltern allein gelassen fühlen, mit der Erziehung des Kindes und den eigenen persönlichen Problemen einfach überfordert sind.“ Im Schwedenheim gäbe es viele Möglichkeiten, mit Menschen in ähnlichen Situationen ins Gespräch zu kommen, sich Rat zu holen.“
„Außerdem werden Schwellen zu öffentlichen Einrichtungen gesenkt“, so Meyer. „Niemand muss unbedingt auf eine Behörde gehen, um Fragen zu klären – sie kommt zu uns. Gesundheitsamt oder Allgemeiner Sozialer Dienst erhalten dann plötzlich Gesichter, zu denen man Vertrauen fassen kann.“

Service:
• Im Schwedenheim werden zurzeit 74 Kinder in zwei Krippen-, einer Kindergarten- und einer Schulkindgruppe betreut.

• Der Name stammt von der schwedischen Vereinigung „Rädda Barnen“, die 1949 der Stadt Braunschweig eine Tagesheimstätte übergab.
• Viele der Angebote, die über die eigentliche Kindergartenarbeit hinausgehen, werden über Spenden unter anderem von der Bürgerstiftung und dem Rotary Club finanziert. Darüber hinaus profitiert das Schwedenheim vom Mittel aus dem Programm „Soziale Stadt“.

Quelle

Hier zu ein Satz zur Gründung des Rotary Clubs aus Wikipedia:

Gründung : Den ersten Rotary Club gründete der Rechtsanwalt Paul Harris (1868–1947) in Chicago am 23. Februar 1905 zusammen mit drei Freunden, dem Kohlenhändler Sylvester Schiele, dem deutsch-amerikanischen Bergbauingenieur und Freimaurer Gustav Löhr sowie dem Konfektionär Hiram Shorey

Weiter heißt es:

In den osteuropäischen Staaten unter sowjetischer Vorherrschaft – so auch in der DDR – waren die Clubs verboten wegen ihrer Zusammenarbeit mit den Freimaurerlogen und wegen zahlreicher anderer internationaler Beziehungen vornehmlich zu den USA und westlichen Ländern.

Quelle

Die sogenannte Bürgerstiftung gehört zum SBK unter vorsitz von Dr. Gert Hoffmann ( Bürgermeister mit NPD Vergangenheit) und Bischof Weber E. Lutherische Kirche ( Querumer Forst Flughafen und Üpplingen Genmafia) .

Weiteres zur Bürgerstiftung findet Ihr hier:

Bürgerstiftung

Weiteres zum SBK findet Ihr hier:

SBK

Genaures findet man dort leider nicht nur das beide Stiftungen 2004 und 2005 gegründet wurden und es um jede Menge Geld geht.

Fragt sich nun warum die Stadt mit soviel Geld um sich wirft, aber kein Geld hat um Arbeit zu schaffen, so das es keine Sozialen Brennpunkte mehr gibt.
Schließlich ist das der Ausgangspunkt, der evt. dazu führt das Kinder verwahrlosen, oder werden sie vielleicht bewußt von den Familien getrennt?

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