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Warum wir Bubbletea in Braunschweig brauchen

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Warum wir Bubbletea in Braunschweig brauchen Empty Warum wir Bubbletea in Braunschweig brauchen

Beitrag  checker Do März 15, 2012 11:50 am

Hitzige Diskussion um den Bubbletea,zu Teuer, macht Dreck und und und....
Aber man muss einfach mal die Vorteile sehen,den uns der Bubbletea bringt.
Alleine schon das dies Zeug an die Schaufenster gefeuert wird, sorgt dafür das zbs. der schon längst vergessene Beruf des Fensterputzers wieder sehr gefragt ist.Auch Maler und Hausmeisterdienste profitieren von Bubbltea,da das Zeug ja irgendwie wieder von den Wänden gemacht werden muss.
Selbst die Stadt bzw. Veolia profitiert davon, das mehr Klamotten gewaschen werden müssen.Die Waschmittelindustrie macht dadurch auch mehr umsetzte.Sollte man das Zeug nicht selber aus der Kleidung bekommen,machen die Wäschereien auch ein Mehrumsatz.
Wirtschaftlich gesehen ist der Bubbletea eine tolle Sache, außer eben für die Betroffenen, aber darauf haben wir ja in Braunschweig noch nie Rücksicht genommen.
Eine Konsumgesellschaft ohne Bubbletea ist ja kaum noch vorstellbar.
Graffity und Wandbeschmierei war gestern,Bubbletea ist einfach die Zukunft.
Es macht spaß, es fördert die Wirtschaft, was will man eigentlich mehr.
Eltern sollten überlegen ob sie nicht das Taschengeld erhöhen, bei einen Bedarf von ca. 3.-€ pro tag, ergibt das schon einmal 90,- im Monat für die Kids.
Kaufen macht eben glücklich und Bubbletea kaufen macht noch viel glücklicher.

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Warum wir Bubbletea in Braunschweig brauchen Empty Was ist gefährlich an Bubble Tea?

Beitrag  checker Fr Jun 01, 2012 6:07 am

In vielen Städten gibt es mittlerweile Bubble-Tea-Läden, die das Getränk mit den Kügelchen überwiegend an Jugendliche verkaufen. Doch die Warnungen von Verbraucherschützern und Ärzten häufen sich. Wir sagen Ihnen, warum das Getränk als ungesund oder gar gefährlich gilt.

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Was ist Bubble Tea überhaupt? Tee, schwarz oder grün, dient allenfalls als Basis des Getränks, das in Asien schon lange beliebt ist und seit einiger Zeit auch in Europa in speziellen Geschäften angeboten wird.

Die Grundlage kann genauso Milch, Joghurt oder ein Fruchtsaft sein. Hinzu kommen Sirup und Eiswürfel, wie bei einem Cocktail. Und als Besonderheit weiche, mit fruchtigem Sirup gefüllte, erbsengroße Perlen aus Maniokwurzel. Diese sogenannten Bubbles (Blasen) werden mit einem dicken Strohhalm angesaugt. Beim Draufbeißen platzen die Kügelchen im Mund und geben einen dickflüssigen Fruchtgeschmack frei.

Zu viele Kalorien und gefährlich für Kleinkinder

Was nach einem bunten und süßen aber harmlosen Spaßgetränk klingt, bereitet Kinderärzten, Verbraucherschützern und Krankenkassen zunehmend Sorgen. Und zwar gleich aus mehreren Gründen:

Kinderärzte fürchten, Kleinkinder könnten die Kügelchen verschlucken und diese geraten über die Luftröhre in die Lunge. Dadurch droht eine Lungenentzündung oder gar ein Lungenkollaps, warnte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte bereits im Februar.

Doch nicht nur für kleine Kinder ist das Getränk umstritten. Zu viel Zucker und viel zu viele Kalorien sind ein weiterer Kritikpunkt. Denn eine Portion des Modegetränks Bubble Tea kann so viele Kalorien enthalten wie eine komplette Mahlzeit.

Ein 0,2 bis 0,25 Liter großer Becher habe 300 bis 500 Kalorien, schreibt etwa die Verbraucherzentrale Sachsen. Das ist ein Drittel des Energiebedarfs, den ein Kind pro Tag braucht. Und oft werde das Getränk sogar nur in noch größeren Portionen angeboten.

Zum Vergleich: 0,2 Liter Cola, ebenfalls süß und nicht gerade gesund, haben etwa 90 Kalorien. Die gleiche Menge Apfelschorle hat nur etwa 50 Kalorien. Bubble Tea sei eine echte Kalorienbombe, die den Durst nicht löscht, warnte deshalb zum Beispiel die Techniker Krankenkasse in Mecklenburg Vorpommern.

Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe

In dem neuen Kultgetränk stecken zudem vielfach Farb- und Aromastoffe, Säuerungsmittel und Konservierungsstoffe, davor warnt die Verbraucherzentrale Bayern. Eine Stichprobe im Raum München hat ergeben: „Diese sind nicht immer klar gekennzeichnet“, kritisiert Ernährungsreferentin Daniela Krehl von der Verbraucherzentrale.

Dabei sollte der Bubble Tea eigentlich aus rein natürlichen Zutaten bestehen. Doch das ist nicht in allen poppig bunten Teehäusern der Fall. Mittlerweile würden oft Zusatzstoffe verwendet, die eigentlich angegeben werden müssten. „Für besonders empfindliche Menschen wäre auch eine Kennzeichnung von allergieauslösenden Inhaltsstoffen wünschenswert“, betonte Krehl. Das ist allerdings erst ab 2014 gesetzlich vorgeschrieben. (ef/dpa)

Quelle

Nun nicht alles so eng sehen,schließlich hat das Zeug auch vorteile.
Jugendliche die sich schon frühzeritig damit vergiften,kotzen später nicht besoffen in Busse oder treten in der Nacht Gartenzäune vor frust zusammen.
Wir sparen uns auch die KZ's für die jennigen,die mit ihren Leben nicht klar kommen.
Und seien wir doch mal ehrlich,es gibt zuviele Menschen auf der Welt und die müssen halt weg.
Bubbletea sollte am besten Steuerbefreit werden,damit es billiger ist.
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