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Erster Erfolg im Kampf gegen Gasleck

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Erster Erfolg im Kampf gegen Gasleck  Empty Erster Erfolg im Kampf gegen Gasleck

Beitrag  checker Sa März 31, 2012 9:17 am

Erster Erfolg im Kampf gegen Gasleck



Veröffentlicht am 31.03.2012 von euronewsde

http://de.euronews.com/ Dem Betreiber der Gasplattform "Elgin" ist es am Samstag gelungen, die zum Abfackeln von Gasresten genutzte Flamme zu löschen. Nach einem Leck strömt seit Tagen ungehindert Gas aus der Bohrung. Wegen die Explosionsgefahr war die Plattform evakuiert worden. Die Flamme brannte etwa 100 Meter vom Austrittsort des Gases entfernt. Experten befürchteten eine Explosion, hätte der Wind gedreht.

In einem Umkreis von fast vier Kilometern um den Unglücksort gilt eine Sperrzone für Schiffe und Flugzeuge. Bei dem austretenden Stoff handelt es sich um ein Gas-Kondensat, das in flüssiger Form gefördert wird. Es kann noch Wochen oder Monate dauern, bis das Leck gestopft ist. Eine Entlastungsbohrung würde bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen.
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Erster Erfolg im Kampf gegen Gasleck  Empty Total plant zwei Entlastungsbohrungen an Elgin-Plattform

Beitrag  checker So Apr 01, 2012 7:43 am

Total plant zwei Entlastungsbohrungen an Elgin-Plattform



Veröffentlicht am 30.03.2012 von euronewsde

http://de.euronews.com/ Der Energiekonzern Total hat zwei Entlastungsbohrungen an der lecken Gasförderplattform in der Nordsee angekündigt. Sie würden in Kürze beginnen und könnten bis zu sechs Monate dauern. Gleichzeitig werde man aber auch versuchen, das Bohrloch mit Schlamm zu verstopfen. Das Gas, das aus einem Reservoir in 4000 Metern Tiefe stammt, hat inzwischen einen Gaskondensatteppich von 22 x 4,5 Quadratkilometern über der Wasseroberfläche gebildet.

Die Flamme zum Abfackeln des Gases auf der Plattform, derentwegen eine Explosion befürchtet wurde, sei inzwischen kleiner geworden, teilte der Konzern weiter mit.

Die Förderung auf der Plattform war seit gut einem Jahr nach Anomalien eingestellt. Im Februar hatte es erneut Druckschwankungen gegeben, wie auch die zuständige britische Behörde bestätigte. Total zufolge wurde daraufhin versucht, die Druckschwankungen mit Schlammverpressen auszugleichen, bis am 25. März der Schlamm wieder aus dem Kopf der Bohrung geschossen sei - und danach das Gas.

Gewerkschaftern zufolge hatten Arbeiter noch kurz zuvor vor Sicherheitsrisiken durch die Druckschwankungen gewarnt, ihre Vorgesetzten hätten aber versichert, dass es kein Leck geben könne.
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