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Liste abgebaggerter Ortschaften

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Liste abgebaggerter Ortschaften Empty Liste abgebaggerter Ortschaften

Beitrag  checker Do Apr 16, 2015 6:17 am

Ortschaften werden als abgebaggert bezeichnet, wenn sich ein Tagebau, z. B. Braunkohle, auf besiedeltes Gebiet ausgedehnt hat und daher Ansiedlungen aufgegeben werden mussten. Die Tagebaue in Deutschland sind in der Liste deutscher Tagebaue dargestellt.

Von einer „Überbaggerung“ wird gesprochen, wenn über der ehemaligen Ortslage Abraumhalden entstehen. Ein Beispiel hierfür ist die Sophienhöhe über der ehemaligen Ortslage Lich-Steinstraß (Tagebau Hambach).
Deutschland
Helmstedter Braunkohlerevier
Tagebau Alversdorf

Alversdorf – Einwohner Anfang der 70er umgesiedelt und 1973 abgebaggert

Tagebau Wulfersdorf

Büddenstedt – 1940 bis 1947 als Teil von der Gemeinde Büddenstedt abgebaggert und als Ortsteil Neu Büddenstedt schon vorher (1935) wieder neu angelegt

Tagebau Treue

Runstedt – 1958 bis 1968 erfolgte der Abriss des Ortes
Trendelbusch – musste Ende der 1950er Jahre dem Braunkohletagebau weichen, Bis 1916 ein eigener Tagebau namens Trendelbusch am Rand des Ortes, der dann wesentlich später im Tagebau Treue aufging

Tagebau Wulfersdorf

Wulfersdorf – 1940 bis 1944 abgerissen

Rheinisches Braunkohlerevier
Tagebau Bergheim

Fortuna – Ortsteil von Bergheim, in den 1980er-Jahren abgebaggert
Kloster Bethlehem – gehörend zur Stadt Bergheim
Burg Holtrop – gehörend zur Gemeinde Niederaußem (heute Bergheim) – 1958 abgebaggert

Tagebau Fortuna-Garsdorf

Garsdorf – Ortsteil von Bedburg – 1963–1965 umgesiedelt – 1965 abgebaggert

Liste abgebaggerter Ortschaften 220px-HolzweilerStop
Protestschild gegen das Abbaggern des Ortes Holzweiler durch den Tagebau Garzweiler

Liste abgebaggerter Ortschaften 800px-Rheinisches_Braunkohlerevier_DE
Ehemalige und umgesiedelte Orte im Rheinischen Braunkohlerevier

Frauweiler – Ortsteil von Bedburg – 1963–1965 umgesiedelt und abgebaggert
Wiedenfeld mit seinem Ortsteil Montagsend – Ortsteil von Bergheim – 1963–1965 umgesiedelt und abgebaggert
Winkelheim – Ortsteil von Bedburg – bis 1977 umgesiedelt
Buchholz (Bedburg) – Ortsteil von Bedburg – bis 1977 umgesiedelt
Giersberg – Gemeinde Glesch – 1968 abgebaggert
Bedburg-Ost – kleinere zum Stadtgebiet Bedburg zählende Ortschaften, wie z. B. Geddenberg

Tagebau Frechen

Mödrath – 1956 umgesiedelt – 1964 abgebaggert – umgesiedelt nach (Neu-)Mödrath, Stadtteil im Nordosten von Kerpen
Bottenbroich – 1949 umgesiedelt – 1953 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Bottenbroich
Habbelrath – 1960 umgesiedelt – 1964 abgebaggert – umgesiedelt an den Nordostrand von Habbelrath
Grefrath – bis 1965 umgesiedelt – 1965 abgebaggert – umgesiedelt an den Nordostrand von Grefrath
Boisdorf – 19?? umgesiedelt – 1975 abgebaggert – teilweise umgesiedelt nach Neu-Bottenbroich und Habbelrath

Tagebau Garzweiler

Belmen – Ortsteil von Jüchen – um 1980 umgesiedelt – um 1985 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Elfgen
Borschemich – Ortsteil von Erkelenz – wird seit 2006 umgesiedelt – umgesiedelt nach Borschemich (neu)
Elfgen – Ortsteil von Grevenbroich – in den 1970ern umgesiedelt – 19?? abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Elfgen
Garzweiler – Ortsteil von Jüchen – 1984–1989 umgesiedelt – 2003 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Garzweiler
Holz – Ortsteil von Jüchen – 2000–2006 umgesiedelt, Abrissbeginn Januar 2006 – 2011 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Holz
Immerath – Ortsteil von Erkelenz – wird seit 2006 umgesiedelt – umgesiedelt nach Immerath (neu)
Königshoven – Ortsteil von Bedburg – 1976–1978 umgesiedelt – 1983 abgebaggert – umgesiedelt nach (Neu-)Königshoven
Lützerath – Ortsteil von Erkelenz – wird seit 2006 umgesiedelt – umgesiedelt nach Immerath (neu)
Morken-Harff – 1970–1975 umgesiedelt – nach 1975 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu Morken-Harff
Otzenrath – Ortsteil von Jüchen – 2000–2006 umgesiedelt – 2007 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Otzenrath
Pesch – Ortsteil von Erkelenz – 2005–2006 umgesiedelt – umgesiedelt nach Pescher Kamp
Priesterath – Ortsteil von Jüchen – 1987 umgesiedelt – 2003 abgebaggert – umgesiedelt nach Neupriesterath
Spenrath – Ortsteil von Jüchen – 2006 umgesiedelt – 2009 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Spenrath
Schloss Harff – nach 1975 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu Morken-Harff

Tagebau Hambach

Etzweiler – Ortsteil von Elsdorf (Rheinland) – 1995–2003 umgesiedelt – 2011 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Etzweiler
Lich-Steinstraß – Ortsteil von Niederzier – 1981–1989 umgesiedelt – 1989 abgebaggert und überbaggert (Sophienhöhe) – umgesiedelt nach Jülich-Lich-Steinstraß
Manheim – Ortsteil von Kerpen – wird seit 2012 umgesiedelt – umgesiedelt nach Manheim-neu
Morschenich – Ortsteil von Merzenich – wird seit 2013 umgesiedelt – umgesiedelt nach Morschenich-Neu
Tanneck (Elsdorf) – Ortsteil von Elsdorf (Rheinland) – 2010 umgesiedelt – 2013/14 abgebaggert
Gesolei – Siedlung im Süden von Elsdorf (Rheinland) – 1995–2003 umgesiedelt – umgesiedelt nach Neu-Etzweiler

Tagebau Inden

Altdorf – Ortsteil von Inden – 1992–1999 umgesiedelt – 2005 abgebaggert – umgesiedelt nach Inden/Altdorf
Geuenich – Ortsteil von Inden – bereits im 17. Jahrhundert zerstört
Inden – ehemalige Ortsmitte von Inden – 1992–1999 umgesiedelt – 2005 abgebaggert – umgesiedelt nach Inden/Altdorf
Pattern – Ortsteil von Aldenhoven – 1985–1990 umgesiedelt – umgesiedelt nach Neu-Pattern
Pier, ein Ortsteil von Inden, 2005–2013 umgesiedelt – 2014 abgebaggert – umgesiedelt nach Pier (Langerwehe), Schophoven und Inden/Altdorf
Pommenich, gehört zu Pier, 2005–2013 umgesiedelt – wird seit 2013 abgerissen – umgesiedelt nach Pier (Langerwehe), Schophoven und Inden/Altdorf
Vilvenich, gehört zu Pier, 2005–2013 umgesiedelt – Abriss steht bevor – umgesiedelt nach Pier (Langerwehe), Schophoven und Inden/Altdorf

Tagebau Zukunft

Erberich – Ortsteil von Eschweiler – 1979 umgesiedelt – 1981–1985 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Lohn
Westhälfte von Fronhoven – Ortsteil von Eschweiler – 1972 umgesiedelt – 1974 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Lohn
Rittergut Hausen – 1969 umgesiedelt – 1976 abgebaggert
Langendorf – Ortsteil von Eschweiler – 1972 umgesiedelt – 1977 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Lohn
Langweiler – Ortsteil von Aldenhoven – 1970 umgesiedelt – 1973 angebaggert – umgesiedelt nach Weiler Langweiler und Neu-Langweiler
Laurenzberg – Ortsteil von Eschweiler – 1972 umgesiedelt – 1974 abgebaggert – umgesiedelt nach Dürwiß
Lohn – Ortsteil von Eschweiler – 1972 umgesiedelt – 1974 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Lohn
Lürken – Ortsteil von Eschweiler – 1960–1963 umgesiedelt – 1965 abgebaggert
Obermerz – Ortsteil von Aldenhoven – 19?? umgesiedelt – 19?? angebaggert
Pützlohn – Ortsteil von Eschweiler – 1962–1972 umgesiedelt – 1975 abgebaggert – umgesiedelt nach Neu-Lohn
Velau – gehörend zur Gemeinde Kinzweiler (heute Eschweiler) – 19?? umgesiedelt – 1950 abgebaggert

Lausitzer Revier

Im Lausitzer Revier wurden bisher über 80 Orte und Gemeindeteile durch Tagebaue und Kühlwasserreservoirs für Kraftwerke abgebrochen und über 30 teilweise devastiert.

→ siehe dazu die Hauptliste Liste der abgebrochenen Orte im Lausitzer Kohlerevier
Mitteldeutsches Braunkohlerevier
Tagebau Borna-Ost

Bockwitz, Gemarkung Bockwitz, Gemeinde Borna – östlich von Borna – 1989 devastiert – wegen Schließung des Tagebaues nicht mehr abgebaggert

Tagebau Borna-West

Blumroda
Hartmannsdorf
Görnitz
Altdeutzen

Tagebau Cospuden

Gut Lauer, Gemarkung Lauer, Gemeinde Leipzig – 1986 umgesiedelt und überbaggert, jetzt im Cospudener See
Cospuden, Gemarkung Cospuden, Gemeinde Markkleeberg – ehem. OT von Markkleeberg – 1980 devastiert, jetzt im Cospudener See
Prödel, Gemarkung Prödel, Gemeinde Markkleeberg – ehem. OT von Markkleeberg – jetzt rekultiviert

Tagebau Delitzsch-Südwest

Grabschütz – Ort südlich von Delitzsch – 1985 umgesiedelt
Kattersnaundorf – Ort südlich von Delitzsch – 1981 umgesiedelt
Kömmlitz – Ort südlich von Delitzsch – 1988 devastiert – wegen Schließung des Tagebaues nicht mehr abgebaggert
Lössen – Ort südlich von Delitzsch – 1988 devastiert – wegen Schließung des Tagebaues nicht mehr abgebaggert
Schladitz – Ort südlich von Delitzsch – 1990 devastiert – wegen Schließung des Tagebaues nicht mehr abgebaggert, als Neu-Schladitz bei Rackwitz wieder aufgebaut
Werbelin – Ort südlich von Delitzsch – 1992 trotz massiver Proteste devastiert und abgebaggert, siehe Werbeliner See
Wolteritz – Ort südlich von Delitzsch – Ortsverlegung und Devastierung vorgesehen – wegen Schließung des Tagebaues nicht mehr umgesetzt

Tagebau Espenhain

Geschwitz, Gemarkung Geschwitz, Gemeinde Rötha – nördlich von Rötha – 1951 bis 1953 umgesiedelt und überbaggert, jetzt rekultiviert (neuer Lauf der Gösel)
Rüben, Gemarkung Rüben, Gemeinde Rötha – nördlich von Rötha – 1955 bis 1957 umgesiedelt und überbaggert, jetzt Rückhaltebecken Stöhna
Stöhna, Gemarkung Stöhna, Gemeinde Böhlen – nördlich von Böhlen – 1955 bis 1957 umgesiedelt und überbaggert, jetzt Rückhaltebecken Stöhna
Großdeuben, Gemarkung Großdeuben, Gemeinde Böhlen – östliche Anteile 1955 bis 1957 umgesiedelt und überbaggert, jetzt rekultiviert
Zehmen, Gemarkung Zehmen, Gemeinde Böhlen – nördlich von Böhlen – 1957 bis 1958 umgesiedelt und überbaggert, jetzt Rückhaltebecken Stöhna
Gruna, Gemarkung Gruna, Gemeinde Großpösna, ehem. OT von Magdeborn – nordöstlich von Rötha – 1963 umgesiedelt und für Tagesanlagen im Drehpunkt des Tagebaus abgerissen, nördlicher Teil überbaggert
Kötzschwitz, Gemarkung Magdeborn, Gemeinde Großpösna, ehem. OT von Magdeborn – nordöstlich von Rötha – 1963 umgesiedelt und überbaggert, jetzt im Störmthaler See
Gaschwitz, Gemarkung Gaschwitz, Gemeinde Markkleeberg – östliche Feldfluren 1964 bis 1965 überbaggert, jetzt rekultiviert
Crostewitz, Gemarkung Crostewitz, Gemeinde Markkleeberg – südlich von Markkleeberg-Ost – 1967 bis 1972 umgesiedelt und übergebaggert, jetzt Südufer Markkleeberger See
Wüste Mark Getzelau, Gemarkung Crostewitz, Gemeinde Markkleeberg – südlich von Markkleeberg-Ost – ca. 1978 übergebaggert, jetzt im Markkleeberger See
Großstädteln, Gemarkung Großstädteln, Gemeinde Markkleeberg – östliche Feldfluren 1967 bis 1972 überbaggert, jetzt rekultiviert
Dechwitz, Gemarkung Dechwitz, Gemeinde Großpösna, ehem. OT von Magdeborn – nordöstlich von Rötha – ca. 1965 umgesiedelt und überbaggert, jetzt Deponie Cröbern
Sestewitz, Gemarkung Dechwitz, Gemeinde Großpösna, ehem. OT von Magdeborn – nordöstlich von Rötha – 1967 bis 1968 umgesiedelt und überbaggert, jetzt Deponie Cröbern
Göhren, Gemarkung Dechwitz, Gemeinde Großpösna, ehem. OT von Magdeborn – nordöstlich von Rötha – 1967 bis 1968? umgesiedelt und überbaggert, jetzt Deponie Cröbern
Markkleeberg – südliche Teile 1974 bis 1975 umgesiedelt und überbaggert, jetzt Nordufer Markkleeberger See
Vorwerk Auenhain, Gemarkung Auenhain, Gemeinde Markkleeberg, ehem. OT von Wachau – südlich von Wachau – 1976 umgesiedelt und überbaggert, jetzt rekultiviert, Feriensiedlung Seepark Auenhain
Cröbern, Gemarkung Cröbern, Gemeinde Markkleeberg – südlich von Markkleeberg-Ost – 1976 bis 1982 umgesiedelt und überbaggert, jetzt rekultiviert (die Deponie Cröbern befindet sich nicht auf der Gemarkung)
Magdeborn, Gemarkung Magdeborn, Gemeinde Großpösna – Gemeinde südlich von Markkleeberg – 1977 bis 1980 umgesiedelt und überbaggert, jetzt teilweise im Störmthaler See
Göltzschen, Gemarkung Göltzschen, Gemeinde Großpösna, ehem. OT von Magdeborn – nordöstlich von Rötha – 1977 bis 1980 umgesiedelt, jetzt im Störmthaler See
Rödgen, Gemarkung Rödgen, Gemeinde Großpösna, ehem. OT von Störmthal – südwestlich von Störmthal – 1984 umgesiedelt und überbaggert, jetzt im Störmthaler See

Tagebau Geiseltal

mehrere ehemalige Tagebaue zwischen Frankleben bei Merseburg, Braunsbedra und Mücheln

Runstedt – 1929 umgesiedelt – 1931 abgebaggert
Naundorf – 1954 umgesiedelt – 1957 abgebaggert
Benndorf – 1954 umgesiedelt – 1959 abgebaggert
Wernsdorf – 1956 umgesiedelt – 1957 abgebaggert
Zützschdorf – 1956 umgesiedelt – 1957 abgebaggert
Körbisdorf – 1957 umgesiedelt – 1958 abgebaggert
Geiselröhlitz, Gräfendorf, Teile von Neumark, – 1957 umgesiedelt – 1960 abgebaggert
Lützkendorf – 1961 umgesiedelt – 1963 abgebaggert
Möckerling – 1961 umgesiedelt – 1964 abgebaggert
Petzkendorf und Teile von Krumpa – 1961 umgesiedelt – 1968 abgebaggert
Kleinkayna, Teile von Großkayna, Teile von Roßbach – 1963 umgesiedelt – 1966 abgebaggert
Teile von Neubiendorf – 1964 umgesiedelt – 1968 abgebaggert
Kämmeritz – 1966 umgesiedelt – 1968 abgebaggert
Kolonie Neumark, Neumark-Ost – 1968 umgesiedelt – 1975 abgebaggert
Zorbau, Zöbigker, Eptingen, Gehüfte – 1968 umgesiedelt – 1975 abgebaggert

Tagebau Goitzsche

Döbern – Ort bei Bitterfeld – 1982 devastiert
Niemegk – Ort bei Bitterfeld – 1978 devastiert
Paupitzsch – Ort bei Bitterfeld – 1976 devastiert
Ortsteil von Petersroda – Ort bei Bitterfeld
Seelhausen – Ort bei Bitterfeld
Zöckeritz – Ort bei Bitterfeld – 1956 überbaggert

Tagebau Golpa-Nord

Gremmin – Ort bei Gräfenhainichen im Landkreis Wittenberg – 1980 umgesiedelt – 1982 überbaggert

Tagebau Groitzscher Dreieck

(1977–1991)

Käferhain, ehemals Kreis Borna, 1984 ausgesiedelt, teilweise abgebaggert, aufgrund Stundung des Tagebaus erst weiter ab 2030

Tagebau Muldenstein

Ortsteil von Pouch – Ort bei Bitterfeld

Tagebau Nachterstedt

Nachterstedt – ab 1928 devastiert und etwa 1,5 km südlich neu aufgebaut
Königsaue – um 1965 devastiert und als Neu Königsaue etwa 1,5 km nördlich neu aufgebaut

Tagebau Peres

(südlich von Zwenkau)

Leipen – 1965 devastiert
Pulgar – 1971 devastiert, Gelände wurde Teil der Chemischen Werke Böhlen
Piegel – 1976 devastiert
Peres – 1982 devastiert

Tagebau Profen

inklusive ehemalige Tagebaue Emma, Luckenau Pirkau und Domsen

Gaumnitz – Ort im ehemaligen Landkreis Zeitz – 1930 devastiert
Pirkau – Ort im ehemaligen Landkreis Hohenmölsen – 1948 devastiert, umgesiedelt ins heutige Neu-Pirkau Burgenlandkreis
Streckau – Ort im ehemaligen Landkreis Zeitz 1953–1954 devastiert
Mutschau – Ort im ehemaligen Landkreis Hohenmölsen 1957–1958 devastiert
Köttichau – Ort im ehemaligen Landkreis Hohenmölsen 1961–1963 devastiert
Stöntzsch – Ort im Landkreis Borna bei Pegau – 1963–1965 devastiert
Domsen – Teilabriss 1967 (Neubauernhäuser)
Döbris – Ort im ehemaligen Landkreis Hohenmölsen 1967 devastiert
Queisau – Ort im ehemaligen Landkreis Hohenmölsen 1979–1980 devastiert
Steingrimma Ort im ehemaligen Landkreis Hohenmölsen – 1980–1981 devastiert
Dobergast – Ort im ehemaligen Landkreis Hohenmölsen 1984 devastiert
Schwerzau – Ort im Burgenlandkreis bei Zeitz – 1993 umgesiedelt nach Draschwitz, Landkreis Burgenland – 1995–1999 devastiert – Abgebaggert 2007
Großgrimma – Ort im Burgenlandkreis bei Hohenmölsen – 1997/98 umgesiedelt – 2006: Abriss dauert noch an
Bösau – Ort im Burgenlandkreis bei Hohenmölsen, Ortsteil von Großgrimma – 1997/98 umgesiedelt – 2001 devastiert
Deumen – Ort im Burgenlandkreis bei Hohenmölsen, Ortsteil von Großgrimma – 1997/98 umgesiedelt – 2000–2002 devastiert
Mödnitz – Ort im Burgenlandkreis bei Hohenmölsen, Ortsteil von Großgrimma – 1997/98 umgesiedelt – 2000–2005 devastiert
Domsen – Ort im Burgenlandkreis bei Hohenmölsen, Ortsteil von Großgrimma – 1997/98 umgesiedelt – 2006: Abriss dauert noch an
Grunau – Ort im Burgenlandkreis bei Hohenmölsen, Ortsteil von Großgrimma – 1997/98 umgesiedelt – 2006 Abriss dauert noch an

Tagebau Ruppersdorf

Ruppersdorf, westlich von Regis-Breitingen – 1948 bis 1950 umgesiedelt und überbaggert – jetzt Halde Ruppersdorf, rekultiviert
Rusendorf, nördlich von Meuselwitz – 1927 bis 1932 abgebaggert – heute Rusendorfer See

Tagebau Vereinigtes Schleenhain

Schleenhain – 1967 devastiert
Droßdorf – 1983 devastiert
Breunsdorf – 1994 geräumt und nach der umfassenden archäologischen Aufnahme 1999 abgerissen
Heuersdorf – ehemalige Gemeinde im Landkreis Leipzig, einschließlich des Ortsteils Großhermsdorf bis 2010 abgerissen

Tagebau Zipsendorf-Süd

Wuitz, ehemaliger Ort im Kreis Zeitz, Bezirk Halle, 1953–1955 geräumt und gleichzeitig abgebaggert
Sabissa, ehemaliger Ort im Kreis Zeitz, Bezirk Halle, 1953–1956 geräumt und danach abgebaggert

Tagebau Zwenkau

(bis 1969 unter der Bezeichnung „Tagebau Böhlen“)

Zeschwitz – 1943 ausgesiedelt und danach sofort überbaggert
Großdeuben – 1956–1958 teilweise überbaggert
Gaschwitz – 1964/65 teilweise überbaggert
Zöbigker – 1973 und 1978 teilweise überbaggert
Prödel – 1976 umgesiedelt und überbaggert
Bösdorf – ehemaliger Bezirk Leipzig, 1980–1982 ausgesiedelt und danach abgebaggert
Eythra – ehemaliger Bezirk Leipzig, 1982–1986 ausgesiedelt und 1990 bis 1999 systematisch bis zur Lindenallee des einstigen Schlosses Eythra abgebaggert
Wüstung Mark Budigaß nordöstlich von Zwenkau – 1973 abgebaggert

Tagebaue der SDAG Wismut
Tagebau Lichtenberg

Gessen ab 1966 nach Haldenrutsch ausgesiedelt
Lichtenberg bis 1954 ausgesiedelt, Abbruch bis 1965
Schmirchau 1955–1962 abgerissen, dann abgebaggert

Tagebau Culmitzsch (SDAG Wismut)

Culmitzsch 1968/69 ausgesiedelt
Katzendorf

Polen
Tagebau Turów

Biedrzychowice Górne (Friedersdorf)
Gościszów (Gießmannsdorf)
Pasternik (Zittel)
Rybarzowice (Reibersdorf)
Strzegomice (Dornhennersdorf)
Turoszów (Türchau)
Wigancice Żytawskie (Weigsdorf)
Zatonie (Seitendorf)

Siehe auch

Tagebaurestloch
Friedrich von Delius

Quelle - literatur & Einzelnachweise
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