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Autobahn bliebt nach tödlichem Unfall gesperrt

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Autobahn bliebt nach tödlichem Unfall gesperrt  Empty Autobahn bliebt nach tödlichem Unfall gesperrt

Beitrag  Andy Mo Nov 11, 2013 8:48 pm

Mindestens bis in die Abendstunden wird die A2, Richtungsfahrbahn Hannover, nach einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Lastwagen bei Peine voll gesperrt bleiben. Der 45-jährige Fahrer des letzten Sattelzuges aus Mecklenburg-Vorpommern kam bei dem Unfall ums Leben. Sein mit CD`s beladener Lastwagen brannte vollkommen aus. Der Sattelauflieger des mittleren Lkw fing ebenfalls Feuer. Er war mit Papier und Glas beladen. Die Fahrer des ersten und zweiten Lkw wurden leicht verletzt. Brennender Dieselkraftstoff hat die Fahrbahnoberfläche der Autobahn beschädigt. Außerdem könnte die Brücke , auf der der Unfall geschah, in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Aufgrund der Bergung der Wracks und anschließender Reparaturarbeiten wird die Richtungsfahrbahn Hannover voraussichtlich noch mehrere Stunden für den Verkehr voll gesperrt bleiben. Der Schaden insgesamt dürfte mehrere hunderttausend Euro betragen.

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Autobahn bliebt nach tödlichem Unfall gesperrt  Empty A 2 nach tödlichem Unfall nur einspurig befahrbar: Vier Kilometer Stau

Beitrag  checker Di Nov 12, 2013 1:02 am

Peine. Bei einem schweren Verkehrsunfall gestern Morgen auf der Autobahn 2 bei Peine ist ein 45 Jahre alter Lkw-Fahrer tödlich verunglückt. Nach Angaben der Polizei war der Sattelzug des Mannes aus Mecklenburg-Vorpommern auf der Autobahnbrücke am Sundern aufs Stauende aufgefahren und anschließend in Flammen aufgegangen. Die A 2 ist wegen der Bauarbeiten weiterhin nur einspurig befahrbar. Laut Polizei hat sich bereits ein vier Kilometer langer Stau gebildet. Autofahrer sollen möglichst die Umleitungen nutzen.

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Bei dem Zusammenstoß gegen 8.15 Uhr wurden zwei weitere Lkw zusammengeschoben und ein 29-Jähriger aus Polen leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf bis zu eine Million Euro geschätzt, sagte Wolfgang Klages von der zuständigen Polizei Braunschweig. Für die Bergung musste die A 2 bis in die Nacht hinein voll gesperrt werden, der Verkehr staute sich auf bis zu 15 Kilometer. Die Umleitungsstrecken waren den ganzen Tag über komplett überlastet, es herrschte Verkehrs-Chaos rund um Peine.

Die Ursache für das Feuer blieb zunächst unklar, eine riesige Rauchsäule war vom Stadtgebiet aus deutlich zu sehen. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Peine abgeleitet. Auf demselben Abschnitt der A 2 waren zuvor in der Nähe von Lehrte zwei Lkw-Fahrer bei einem Auffahrunfall verletzt worden. Sie mussten in ein Krankenhaus gebracht werden.

Problematisch bei dem Feuerwehreinsatz auf der Brücke am Sundern: Brennender Dieselkraftstoff aus dem Lkw-Wrack floss auf die Fahrbahn und dann an einem Brückenpfeiler entlang in ein Regenrückhaltebecken. Die Untere Wasserbehörde des Landkreises koordinierte die ordnungsgemäße Entsorgung des Kraftstoffs und des Löschwassers. Um Schäden am Brückenbauwerk auszuschließen, wurde ein Statiker hinzugerufen. Denn: Die Fahrbahn musste repariert werden.

Der zuständige Brandmeister vom Dienst, Sven Bössel, erklärte: „Wir wurden um 8.20 Uhr alarmiert, bei der Anfahrt war bereits eine massive Rauchsäule zu erkennen, deshalb haben wir gleich den Fachzug Wassertransport dazu gerufen.“ Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der aufgefahrene, mit CDs beladene Lkw voll in Flammen. Das Feuer griff bereits auf den polnischen Sattelzug davor über, der Glaskaraffen geladen hatte.

Da es zunächst nicht gelang, die ineinander verkeilten, brennenden Fahrzeuge zu trennen, wurde ein Spezialkran von der Berufsfeuerwehr Hannover angefordert. Bössel: „So konnten wir das Feuer effektiver bekämpfen, insgesamt haben wir gut 20 000 Liter Löschwasser und zusätzlich Schaum benötigt.“

Im Einsatz waren die Kernstadtfeuerwehr sowie die Wehren aus Vöhrum, Stederdorf, Rosenthal, Schwicheldt, Handorf, Essinghausen und Schmedenstedt mit insgesamt 57 Einsatzkräften, die Berufsfeuerwehr Hannover mit zehn Kräften, der Rettungsdienst, die Autobahnpolizei sowie ein Rettungshubschrauber. Der Einsatz war gegen 13 Uhr beendet, die Bergungs- und Reparaturarbeiten dauerten bis in die Nacht an. Die A 2 ist wegen der Bauarbeiten weiterhin nur einspurig befahrbar, es hat sich ein vier Kilometer langer Stau gebildet.

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