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Faktoren, die den Krankheitsverlauf von Akne Inversa begünstigen

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Beitrag  Admin Mi Apr 04, 2012 10:13 pm

Es gibt eine Reihe von Faktoren, welche den Krankheitsverlauf begünstigen oder auch erst zum Ausbruch der Krankheit führen:

Rauchen:
Statistische Untersuchungen belegen eindeutig, das ein großer Anteil (ca. 80%) der Akne inversa-Patienten raucht. Rauchen scheint also bei der Entwicklung der Erkrankung eine große Rolle zu spielen. Es hat den Anschein, dass Nikotin die Vermehrung von Staphylococcus aureus begünstigt und als Triggerfaktor fungiert. Weitere Forschungen werden auf diesem Gebiet getätigt

Übergewicht:

Führt zu vermehrter Feuchtigkeit, warmem Milieu und Aufweichen der Haut durch aufeinander liegende Hautschichten

Enge Kleidung:
Oberflächliche Beschädigung der Hautzellen durch mechanische Irritation

Zuckerkrankheit:
Geschwächte Immunabwehr

Männliche Hormone:
Vermehrte Talgproduktion und dadurch schnelleres Verstopfen der Talgdrüsenausführungsgänge

Genetische Faktoren:
Meist sind mehrere Personen in der Familie an Akne inversa erkrankt

Bakterien:
Sind nicht ursächlich beteiligt, beeinflussen aber die Schwere des Krankheitsverlaufs maßgeblich

Ernährung:
Forumsteilnehmer berichten über die mögliche Verbesserung der Entzündungssymptome durch Reduzierung von arachidonsäurehaltiger Nahrung. Wie schon bei Rheumapatienten, die ein Verhältnis der Omega3- zu Omega6 -Fettsäuren von 1:5 anstreben sollten, könnte hier ein Ansatzpunkt sein, die allgemein im Körper ablaufenden Entzündungsprozesse positiv zu beeinflussen.
Auf Knoblauch in jeglicher Form sollte verzichtet werden,da Knoblauch über die Schweißdüsen ausgeschieden wird und die Talgdrüsen verstopfen.Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um frischen oder gemahlenen Knoblauch handelt..
Bei Milchprodukten ist meist in laufe der Zeit eine unverträglichkeit zu verzeichnen und man sollte auf Laktosefrei Milchprodukte umsteigen.

Stress:
Auch hier berichten Akne inversa Erkrankte über vermehrte Entzündungsreaktionen.
Da die ausgeschütteten Neurotransmitter und Steroidhormone neben der Anregung der Schweißdrüsenproduktion (apokrine Schweißdrüsen) auch das Immunsystem beeinflussen, sollte Stress, wann immer es möglich ist, vermieden werden

Ein frühzeitiges Erkennen der Erkrankung und der Reduzierung der Faktoren wie zum Beispiel die Einstellung des Rauchens, Ernährungsumstellung und hygienische Maßnahmen können möglicherweise zu wesentlicher Verbesserung der Symptome führen. Allerdings ist die Genetik, die angeborene und erworbene Immunabwehr bei jedem Menschen individuell, sodass die Reduzierung einzelner Faktoren sich unterschiedlich auswirken kann

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